Die aktuelle Ausgabe | current issue

AIT 06-2016
BAR | HOTEL | RESTAURANT

aktuelle Ausgabe

AIT 06-2016
BAR | HOTEL | RESTAURANT

current issue

Am 26. Juli findet in Stuttgart das nächste "Architekturmenü" unter dem Motto "Gefürchtet" statt
"Gelesene Architektur an erlesenen Speisen" lautet das Motto der Stuttgarter Veranstaltungsreihe "Architekturmenü". Zum nächsten Termin - am 26. Juli - wird es gruselig. Während der Schauspieler Robert Atzlinger Texte von Daniel Kehlmann und Edgar Allan Poe liest, serviert Loretta Petti italienische Köstlichkeiten.

Mehr

 

 


Neues Foyer des Planetariums in Kassel von Jazzunique
Ein neuer Stern am Architekturhimmel: In Kassel gestaltete die Kommunikationsagentur Jazzunique in Zusammenarbeit mit der Architektin Kirsten Haake den Eingangsraum des Planetariums neu. Alle Blicke werden nun auf das Planetarium selbst gerichtet.

zum artikel


Sunspel Store in Berlin von Br and Architecture
Guter Stoff: Für das Modelabel Sunspel konzipierte das Büro Br and Architecture in Berlin einen Raum mit Verkaufs- und Ausstellungsflächen. Der flexibel nutzbare Laden zeichnet sich durch eine harmonische Atmosphäre aus.

zum artikel


Stifters Rosenhaus von Uwe Bresan
Unser Kollege, AIT-Redakteur Uwe Bresan, hat sein erstes Buch geschrieben: Der Titel des Buches, das im vergangenen Jahr an der Universität Siegen als Doktorarbeit eingereicht wurde, lautet "Stifter Rosenhaus. Eine literarische Fiktion schreibt Architekturgeschichte" und ist ab sofort im Handel erhältlich.

zum buch


Bar Campari in Wien von Archiguards und Atelier Karasinski
La Dolce Vita in Wien: Einen Aperitivo mit italienischem Flair erhält man in der Bar Campari in Wien. Archigards und Atelier Karasinski erschufen für die Pop-up-Bar eine gebührend temperamentvolle Kulisse mit typischen Elementen, wie es sie eigentlich nur in italienischen Bars gibt.

zum artikel




DREI...

Dass der Sportunterricht an vielen Schulen zu kurz kommt, liegt nicht nur an fehlenden Fachlehrern, sondern oft genug auch am fragwürdigen Zustand der Turnhallen. Damit sollten das Kepler- und Humboldt-Gymnasium in Ulm, die Rudolf Steiner Schule in Berlin und die Hauptschule in Klaus allerdings keine Probleme haben! Alle drei profitieren von ungewöhnlichen Lösungen, die die Architekten für ihre Sporthallen gefunden haben – vom Übereinanderstapeln aus Platzmangel bis hin zu multifunktionalen, flexibel anpassbaren Unterrichtsräumen.

zum Artikel

THREE...
That physical education gets neglected in many schools is not only due to a lack of subject teachers but often also due to the questionable condition of the gym halls. In the Kepler- and Humboldt-Gymnasium in Ulm, the Rudolf Steiner Schule in Berlin and the secondary school in Klaus, however, there should not be any problems in this respect! The all three profit from unusual solutions the architects found for their sports halls – from stacking because of lack of space to multifunction, flexibly adaptable class rooms.

continue



STUDENTENARBEIT

Learn together – build together: Unter diesem Motto haben Studierende der Hochschulen PBSA Düsseldorf, RWTH Aachen und Georgia Tech Atlanta das Guga S´Thebe Theatre in Langa entworfen und in Zusammenarbeit mit dem Büro CS Studio Architects gebaut. Das Projekt geht auf die AIT-Initiative zurück, welche seit 2011 mit Firmen und Architekten die Finanzierung für die Erweiterung gesorgt hat. Das Projekt wurde mit dem AIT-Award als bester Newcomer ausgezeichnet und bekam den Sonderpreis „Special best worldwide prize“.

zum Artikel

STUDENT WORK
Learn together – build together: With this motto, students of PBSA Düsseldorf, RWTH Aachen and Georgia Tech Atlanta universities designed the Guga S’Thebe Theatre in Langa and built it in cooperation with the CS Studio Architects. The project is the result of the AIT initiative in which, since 2011 the funds for the extension of the cultural centre had been raised. In March, the project was given the AIT Award as the best newcomer and the jury awarded it the “Special best worldwide prize”.

continue




Ein Wochenende in
Bremen
Hansestadt ohne Hafen, Fischköppe ohne Fischmarkt oder gar PISASchlusslicht sind Klischees, denen die Stadt immer wieder ins Auge sehen muss. Die Bremer selbst nehmen es gelassen, schließlich hat man mehr zu bieten als Schmuddelecken und Hanseatentum. Freigestrampelt vom Image der „kleinen Schwester Hamburgs“ konnte Bremen sich mit neuen Stadtentwicklungsprojekten und einer vielfältigen Kultur- und Kneipenszene ein neues Selbstbild zulegen. Henriette Sofia Steuer schlägt uns ihre Heimatstadt für ein Wochenende vor.

zum Artikel

Weekend in Bremen
Hanseatic City without a port, “Fischköppe” without a fish market or coming last in the Pisa study are clichés the city increasingly has to face up to. The inhabitants of Bremen take it calmly, since they have more to offer than just filthy places and their Hanseatic heritage. Having freed itself from the image of being “Hamburg’s little sister”, Bremen succeeded to get a new self-image with new city development projects and a varied culture and bar scene. Henriette Sofia Steuer suggests her home city as a destination for a weekend trip.

continue



Perspektivwechsel

Kennengelernt haben sich die beiden Architektinnen bereits während ihres Studiums. Später arbeiteten sie im gleichen Büro. Trotz ihrer Leidenschaft für Architektur entschieden sie eines Tages, ihren Beruf an den Nagel zu hängen und gemeinsam eine Eismanufaktur zu eröffnen. Als „Eisprinzessinnen“ verkaufen sie heute selbst kreiertes, handgemachtes Speiseeis. Wir fragten Katrin Kerkhoff und Lara Priebe, inwiefern Gestaltung und Ästhetik in ihre tägliche Arbeit einfließen, und welche Rolle dabei der frühere Beruf spielt.

zum Artikel

Change of perspectives
The two architects already met while they were studying. Later on, they worked in the same office. Despite their passion for architecture, one day they decided to give up your jobs and open an ice-cream manufactory together. As “Eisprinzessinnen”, today they are selling hand-made gourmet ice cream they created. We asked Katrin Kerkhoff and Lara Priebe, to which extent design and aesthetics influence their everyday work and which is the role the former profession plays.

continue



Landgasthof in Pilsach von Berschneider+Berschneider
Mit dem Landgasthof Meier ist das Oberpfälzische Pilsach nun nicht nur kulinarisch, sondern auch architektonisch um eine Attraktion reicher: Berschneider+Berschneider ergänzten die preisgekrönte Gastronomie um eine neue Küche, Veranstaltungsräume und einen erweiterten Gastraum.

zum Artikel


Hotel in Berlin von Esther Strohecker & Chester Hegmann
Im Hotel Grimm lässt es sich nicht nur märchenhaft träumen, sondern auch auf den Spuren zahlreicher grimmscher Erzählungen wandeln, denn jeder Raum - von der Lobby bis zum einfachen Zimmer - ist einem andern Märchen-Thema gewidmet.

zum Artikel


20 Jahre xia:
xia 88 | 07-08/2014
Mit der vorliegenden Ausgabe präsentiert die Redaktion die Bilanz von 20 Jahren Arbeit am Thema „intelligent building design“ und wagt einen erweiterten Blick auf die Einflussfaktoren einer intelligent gemachten, verantwortlichen Architektur.



Alfa Giulietta 2.0 JTDM 16V

Sportlichkeit und italienisches Temperament erwartete der Architekt Christopher Althaus von seinem Testfahrzeug, dem Alfa Giulietta 2.0 JTDM 16V – und er wurde nicht enttäuscht. Innen wie außen gefällt die italienische Schönheit auf Anhieb, und als er dann noch die Funktion des alufarbenen Kippschalters ergründet, kennt seine Begeisterung kaum noch Grenzen. So macht sogar die Fahrt zu Baustellenterminen Spaß und jeder Umweg – untermalt vom kernigen Motorensound – lohnt sich!

zum Artikel

Alfa Giulietta 2.0 JTDM 16V
Christopher Althaus excepted sporty appearance with Italian temperament of his test car, the Alfa Giulietta 2.0 JTDM 16V, and was not disappointed. Both the interior and exterior of the Italian beauty appealed to him straight away, and when he figured out the function of the aluminium-coloured toggle switch, his enthusiasm almost knew no bounds. So even the trips to appointments on construction sites were great fun, and every detour – accompanied by a full-bodied engine sound – was worthwhile!

continue