Aktuell

 

Interior Sholarship

Die Stipendiaten stehen fest!


Nach der erfolgreichen Jurysitzung zum diesjĂ€hren Interior-Scholarship, dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, am 20. Juni stehen die Stipendiaten fest. Die QualitĂ€t und Bandbreite der Einreichungen war auch dieses Jahr wieder extrem groß.

Ein Jahr lang dĂŒrfen sich nun Michael Fehringer (New Design University, AT-St. Pölten), Christopher Hansen (KunsthĂžgskolen i Oslo, NO-Oslo), Annika Rautter (Akademie der bildenden KĂŒnste, DE-MĂŒnchen) und Mona Schaffer (Kunsthochschule Burg Giebichenstein, DE-Halle/Saale) ĂŒber eine monatliche Förderung von je 500 Euro freuen.

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Affordable Living

8.-25. Juni 2016 in Heidelberg

Nach Hamburg, Köln und Berlin, gastiert die vom AIT-ArchitekturSalon gestaltete Ausstellung „Affordable Living“ nun auch in Heidelberg. Die Schau thematisiert Strategien und Methoden zur Beschaffung von bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum. Sie zeigt beispielhafte Bauten internationaler ArchitekturbĂŒros wie gaupenraub +/- oder Lacaton & Vassal Architects und veranschaulicht Probleme, Potenziale und AbhĂ€ngigkeiten, die die verschiedenen AnsĂ€tze mit sich bringen.

In Heidelberg wird die Ausstellung am 8. Juni anlĂ€sslich der vierten Heidelberger StadtgesprĂ€che in der Chapel des Markt Twain Village (Heidelberg SĂŒdstadt) eröffnet. An diesem Abend referiert Robert Kaltenbrunner (Bundesinstitut fĂŒr Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn / Berlin) zum Thema „Urbanes Wohnen – weiter wie gewohnt?“ und diskutiert im Anschluss mit den GĂ€sten. Die Ausstellung ist bis zum 26. Juni in Heidelberg zu sehen.

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INsider-Award 2016

Nominieren Sie Ihren Kandidaten noch bis zum 15. Juni

Das Nominierungsverfahren fĂŒr den gemeinsam von Carpet Concept und der AIT ausgelobten Insider Award 2016 ist in vollem Gange. Bereits zum neunten Mal wird die beste innenarchitektonische Leistung des Jahres gesucht. Gewertet wird jedoch nicht ein einzelnes Projekt oder ein einzelnes BĂŒro, vielmehr geht es bei diesem Wettbewerb um die persönliche Leistung und Haltung zur Innenarchitektur.

Noch bis zum 15. Juni können die Leser der AIT ihre VorschlĂ€ge einreichen. Im Anschluss an die Nominierungsphase findet das dreitĂ€gige Kolloquium in diesem Jahr in den Bergen SĂŒdtirols statt. Mit Aussicht auf das Grödnertal und die Dolomiten werden sich die ausgewĂ€hlten Teilnehmer und AnwĂ€rter auf den INsider Award 2016 vom 7. bis zum 9. Oktober 2016 ĂŒber mehrere Tage hinweg persönlich kennenlernen. Anschließend bestimmen sie selbst, welche Innenraumexperten in diesem Jahr zu INsider-PreistrĂ€gern gekĂŒrt werden.

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Innovationspreis Architektur+ Office

25. Oktober 2016 // Orgatec, Köln

Zum neunten Mal wird anlĂ€sslich der Orgatec 2016 in Köln der Innovationspreis Architektur+ Office von AIT und xia ausgelobt. Industrieunternehmen und Entwerfer stellen sich mit ihren Produkten dem kritischen Urteil der Fachjury. Teilnehmen können Firmen und verarbeitende Betriebe aus den Bereichen BĂŒromöbel, BĂŒroleuchten, Objektböden und BĂŒroaccessoires, die ein innovatives Produkt oder eine projektbezogene Lösung entwickelt haben.

Alle eingereichten Produkte werden in einer Sonderausstellung auf der Orgatec 2016 in Köln prÀsentiert. Zur Jury gehören in diesem Jahr Maike Arndt (kister scheithauer gross | architekten und stadtplaner), Frank Holschbach (LHVH Architekten) und Thomas Wientgen (ValentynArchitekten Planungsgesellschaft). Die Preisverleihung findet am 25. Oktober 2016 statt.

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Auf Sport gebaut

Ein Blick auf die EM-Stadien von Jochen Stöckmann

Wegen der Diskussionen um die Sicherheit des Turniers geht im Augenblick ein bisschen unter, dass bei der EM 2016 in Frankreich auch einige neue Fußballstadien zu bewundern sind. Unter den zehn EM-SpielstĂ€tten sind vier Neubauten. Anders als etwa bei der WM 2010 in SĂŒdafrika, als das Hamburger BĂŒro gmp von Gerkan, Marg und Partner mit drei, in ihrer Ästhetik und ihren bautechnischen Details spektakulĂ€ren Stadien fĂŒr Aufsehen sorgte, spielen deutsche Baumeister dieses Mal nicht die erste Geige.

Interessant ist die EM in Frankreich aber gleichwohl, als hier mit dem Grande Stade de Lyon (Populous) und dem Nouveau Stade de Bordeaux (Herzog & de Meuron) zwei Fußballarenen auf sehr unterschiedliche Art und Weise um Aufmerksamkeit buhlen. Der Autor und Architekturkritiker Jochen Stöckmann blickt auf die insgesamt hoch entwickelten französischen Fußballtempel und macht Vorfreude auf ein Fußballfest, das hoffentlich auch abseits des grĂŒnen Rasens friedlich bleiben wird.

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Spanisches Design

Veranstaltung am 29. Juni

KÖLN - Spanisches Design wurde ĂŒber die Jahrhunderte von einer Vielzahl an EinflĂŒssen geprĂ€gt, die zu einem abwechslungsreichen, individuellen Stil in der Innen- und Außenraumgestaltung gefĂŒhrt haben. Doch was genau macht spanisches Design so einzigartig und reizvoll? Und was treibt zeitgenössische spanische Innenarchitekten um? Der AIT-ArchitekturSalon Köln zeigt gemeinsam mit der spanischen Handelsvertretung ICEX am 29. Juni eine exklusive Auswahl an Konzepten, Stilen und Produkten aus dem Möbel- und Objektbereich. Dr. Stephan Demmrich (Wohn!Design, Stuttgart) und Moritz Krefter (Studio Inma BermĂșdez) begleiten den Abend mit FachvortrĂ€gen.

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Think, Design, Build - Architectural Matters

Interview mit Ralf Pasel ĂŒber die Konferenz in Berlin

Am 2. und 3. Juni stellt die Berliner Konferenz „Think, Design, Build – Architectural Matters“ die Frage nach den drei grundlegenden Wissenspraktiken der Architektur: Denken (think), Entwerfen (design) und Konstruieren (build). Ins Leben gerufen wurde die Tagung vom Institut fĂŒr Architektur der TU Berlin, das das Fachtreffen in seinen RĂ€umen ausrichtet. Es ist als Auftakt einer Serie von Tagungen konzipiert, die Fragen nach Lehre, Forschung und Praxis der Architektur stellen werden. 

Im Interview mit AIT-Dialog plĂ€diert Ralf Pasel, einer der vier Organisatoren, dafĂŒr, dass sich die Architektur wieder verstĂ€rkt „gesellschaftsrelevanten Fragestellungen“ zuwendet. Dazu stellen wir einige der Referentinnen und Referenten vor. AIT-Dialog ist Medienpartner der Veranstaltung.

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La Biennale di Venezia 2016

Eröffnung des Deutschen Pavillons

Am Freitag, den 27. Mai wurde der Deutsche Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia feierlich eröffnet. Das diesjĂ€hrige Kuratoren-Team des DAM - Deutsches Architekturmuseum widmet sich mit der Ausstellung „Making heimat. Germany Arrival Country“ der gegenwĂ€rtigen FlĂŒchtlingsbewegung.

Obwohl die Außengrenzen der EU aktuell fĂŒr FlĂŒchtlinge weitgehend geschlossen wurden, ließ Deutschland die Grenzen offen, sodass ĂŒber eine Million FlĂŒchtlinge ins Land kommen konnten. Das Berliner ArchitekturbĂŒro Something Fantastic hat die Geste, Deutschland als offenes Einwanderungsland zu verstehen, in die Architektur des Pavillons eingeschrieben.

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Architekten- und Planertag 2016

(Re)Densification – Nachverdichtung im urbanen Kontext

Nach dem erfolgreichen Architekten- und Planertag 2015 im norddeutschen BĂŒdelsdorf organisiert AIT-Dialog auch in diesem Jahr wieder das informative Veranstaltungsformat. Mit vier FachvortrĂ€gen international renommierter (Innen-)Architekten zum Thema „(Re)Densification – Nachverdichtung im urbanen Kontext“ werden am 22. September aktuelle Tendenzen und Konzepte an der Schnittstelle von Architektur und Wasser beleuchtet.

DarĂŒber hinaus verknĂŒpft das neue Format "Best practice" die Themen Architektur und Produkt in sieben kurzen Referaten im Rahmen einer Ausstellung. Am Vorabend des Architekten- und Planertags laden wir darĂŒber hinaus zu einer kleinen musikalischen SoirĂ©e ein, bei der sich jeder, der möchte, einbringen kann - also das eigene Instrument bitte nicht vergessen!

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Teheraner Börse

Hadi Teherani, Hamburg

Erst kĂŒrzlich hat der Hamburger Architekt Hadi Teherani eine BĂŒroniederlassung in Teheran gegrĂŒndet. Die neue Teheraner Börse ist eines von zwei Projekten des neuen Standorts, die bereits in der Realisierungsphase stehen. FĂŒr Teherani, den gebĂŒrtigen Perser und CEO der Hadi Teherani Group, schließt sich mit dem Engagement an seinem Geburtsort ein Kreis. FĂŒr den neuen Handelsplatz sieht er ein modernes Ambiente mit traditionellen Elementen vor. Der Rohbau des prestigetrĂ€chtigen Neubaus ist bereits abgeschlossen. Weitere Projekte im Iran sind in Planung.

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Umgang mit der Nachkriegsmoderne

Claas Gefroi

Die Diskussion um die Hamburger City-Höfe ist lĂ€ngst nicht mehr nur auf die Grenzen der Hansestadt beschrĂ€nkt. Wie soll man mit Bauten der Nachkriegsmoderne umgehen, die nicht mehr dem aktuellen Zeitgeschmack entsprechen? Der Hamburger Architekturkritiker Claas Gefroi bedauert die Entscheidung des Hamburger Senats, die vier eigentlich unter Denkmalschutz stehenden HochhĂ€user aus den 1950er-Jahren abreißen zu lassen.

Dass sich GebĂ€uden, die offenbar ihren Zenit ĂŒberschritten haben, durch gezielte kreative architektonische Maßnahmen durchaus wieder Leben einhauchen lĂ€sst, beweisen andere Beispiele aus der Hansestadt. FĂŒr Gefroi geht es dabei nicht nur um den Umgang mit einzelnen BaudenkmĂ€lern, sondern auch um die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Geist der Nachkriegsmoderne.

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Netherlands Dance Theatre

Das Verschwinden eines Klassikers der postmodernen Architektur

Das 1987 eröffnete Netherlands Dance Theatre (NDT) in Den Haag gehört zu den frĂŒhen Arbeiten des niederlĂ€ndischen ArchitekturbĂŒros OMA. Zwischen Oktober 2015 und Januar 2016 wurde der Klassiker der postmodernen Architektur allerdings abgerissen. Rem Koolhaas soll davon nicht ĂŒberrascht gewesen sein, gewundert hat ihn aber, dass das Verschwinden des Theaterbaus kein Medienecho hervorrief. Um dem GebĂ€ude die letzte Ehre zu erweisen, schickten die Architekten den Fotografen Hans Werlemann zu den Abbrucharbeiten. 

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IBA Heidelberg

Wissen | schafft | Stadt

Die IBA Heidelberg ist ein Labor auf Zeit. Unter dem Motto "Wissen | schafft | Stadt" entstehen bis 2022 zahlreiche Projekte wie innovative Schulen oder ForschungsgebĂ€ude, Museen oder Studentenwohnheime in Heidelberg. Gleichzeitig regt sie als Instrument der visionĂ€ren Stadtentwicklung einen Dialog ĂŒber die Stadt der Zukunft an. Wir haben vier Mitglieder des Kuratoriums nach Projekten und Veranstaltungen, den Rahmenbedingungen und ihren Aufgaben im Rahmen der IBA Heidelberg befragt.

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Architekten- und Planertag 2016

(Re)Densification - Nachverdichtung im urbanen Kontext

Die Bedeutung von Nachverdichtung im stĂ€dtischen Raum nimmt immer mehr zu. Es gibt zahlreiche Konzepte und VorschlĂ€ge, Architektur umzugestalten - doch wann ist hier ein Limit erreicht? Unter dem Thema "(Re)Densification - Nachverdichtung im urbanen Kontext" stehen am 22. September im Rahmen des Architekten- und Planertags in BĂŒdelsdorf informative VortrĂ€ge ĂŒber aktuelle Tendenzen und Konzepte an der Schnittstelle von Architektur und Wasser im Mittelpunkt.

Eine FĂŒhrung ĂŒber das GelĂ€nde der gleichzeitig stattfindenden NordArt wird wie schon 2015 in das Programm integriert. Auch wird es wieder einen kostenfreien Schuttle-Service zwischen Hamburg und BĂŒdelsdorf geben.

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Philips Headquarter

ArchitekturSalon vor Ort

Am 22. April luden die Salonpartner Gira, MHZ, Pfleiderer, StrĂ€hle und Villeroy & Boch eine Gruppe ausgewĂ€hlter Architekten in das neue Philips Headquarter (DACH) in Hamburg ein. Kim Marc Bobsin, dessen BĂŒro Seel Bobsin Partner - sbp das "Work Place Innovation"-Konzept (WPI) entwickelte, fĂŒhrte persönlich durch die RĂ€ume. Auf sechs Etagen und insgesamt 13.500 qm können die Mitarbeiter entsprechend des innovativen und offen gestalteten Arbeitsplatzkonzepts von konzentriertem Arbeiten bis hin zu Kreativ-Meetings ihren Arbeitsplatz frei wĂ€hlen.

Ebenso stehen großzĂŒgig angelegte und kreativ gestaltete Gemeinschafts- und KommunikationsflĂ€chen zur VerfĂŒgung. Insgesamt war es fĂŒr alle ein kurzweiliger Nachmittag, der spannende Einblicke in ein modernes BĂŒrokonzept vermittelt hat.

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Interior Scholarship 2016

Bewerbungsfrist verlÀngert!
Noch bis zum 3. Juni 2016 bewerben!


Auch 2016 erhalten begabte Studierende der Innenarchitektur ein Jahr lang monatlich bis zu 580 Euro (Fördersumme gesamt: 21.000 Euro) zur UnterstĂŒtzung ihrer akademischen Ausbildung. Möglich gemacht wird diese europaweite Initiative durch die finanzielle Beihilfe der Sto-Stiftung.

Das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung „Interior Scholarship“ gibt es seit dem Jahr 2011. Begabte Innenarchitekturstudierende erhalten 12 Monate lang eine finanzielle Förderung. Möglich gemacht wird diese europaweite Initiative durch die finanzielle UnterstĂŒtzung der Sto-Stiftung. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt die „Ausbildung der jungen Generation“  zu fördern und unterstĂŒtzt daher junge Menschen in ihrer akademischen Ausbildung.

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Bauen mit Holz

Helmut Dietrich // Dietrich | Untertrifaller Architekten, AT-Bregenz

Bauen mit Holz als jahrtausendealte, regional geprĂ€gte und enorm vielfĂ€ltige Praxis stellt eine solide Grundlage fĂŒr die aktuelle (RĂŒck)besinnung auf einen der natĂŒrlichsten und selbstverstĂ€ndlichsten Baustoffe dar. Psychologische und physiologische Faktoren spielen eine große, wenngleich noch weniger beachtete Rolle, bei der gegenwĂ€rtigen RĂŒckkehr zum Holz: Die positive Wahrnehmung seiner haptischen, optischen und olfaktorischen Eigenschaften die sinnlichen Aspekte von HolzoberflĂ€chen in ihrer Vielfalt von Farbtönen, Maserungen und Schnittbildern sind nicht zu unterschĂ€tzen.

Meine Hypothese lautet: In einer Welt, die in vielen Bereichen trotz KlimaerwĂ€rmung immer grĂ¶ĂŸere KĂ€lte ausstrahlt, kann Holz als Werkstoff die Sehnsucht nach atmosphĂ€rischen, WĂ€rme und Geborgenheit ausstrahlenden RĂ€umen erfĂŒllen.

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Holz in der (Innen-)Architektur

Dorothee Maier // Meierei Innenarchitektur | Design, DE-MĂŒnchen

Holz als natĂŒrliches, atmungsaktives Material erzeugt ein positives Raumklima. OberflĂ€chen aus Holz altern natĂŒrlich und erreichen damit eine LangzeitĂ€sthetik. HolzoberflĂ€chen tragen zu einer angenehmen Raumakustik bei. In entsprechender Verarbeitung unterstĂŒtzt Holz den Schallschutz und kann je nach OberflĂ€che auch zum Akustikabsorber werden. Nicht zu vernachlĂ€ssigen ist der WĂ€rmeschutz, den das Material auch mit sich bringt.

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HoHo Wien

RĂŒdiger Lainer + Partner, AT-Wien

Mit dem HoHo Wien, einem Holzhochhaus von RLP RĂŒdiger Lainer+Partner, dessen Bau in diesem FrĂŒhjahr beginnt, zeigen die Architekten welche technischen Möglichkeiten der Werkstoff Holz als wesentliches Element im Hochhausbau mittlerweile bietet. Grundlegender Ansatz von RLP fĂŒr das Bauwerk ist es, ein Holzbausystem mit einer effizienten GebĂ€udestruktur zu kombinieren. Das HoHo Wien zeigt im Vergleich zu einem reinen Holzbau die VorzĂŒge der Holzhybridbauweise.

Aussteifende Beton-Kerne dienen der vertikalen Erschließung und Versorgung, die Holzbaukonstruktion formt die Volumina der eigentlichen GebĂ€udenutzung. Jedes Material wird dort verwendet, wo es jeweils am besten den unterschiedlichen Anforderungen an Statik, Brandschutz, FlexibilitĂ€t, Ökonomie und RaumqualitĂ€t entspricht. Wir haben uns das neue Holzhochhaus einmal angeschaut.

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Slovenia’s wood story

OFIS Architekti, SI-Ljubljana

Slovenia is a land of forests, since they cover almost 60 per cent of our country. That the wood can be a unique building material was known by our ancestors that widely used it in different ways. Through the century they were discovering and learning how to use wood for various creations. Also in Slovenian recent architecture and design wood has been experiencing a renaissance.

In the past decade, innovative wood construction systems have resulted in a rebirth in the ecological, construction, architectural, and economic sense. Architects and clients are discovering its excellent ecological characteristics, fast and simple construction, and the friendly living environment that these materials create.

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Holz - Baustoff mit Entwicklungspotential

LP architekur, AT-Altenmarkt

Holz ist derzeit das Baumaterial mit dem grĂ¶ĂŸten Entwicklungspotential. Im letzten Jahrzehnt ist es gelungen den Baustoff Holz und die damit verbundenen Verarbeitungstechniken auszureifen und so diese Bauweise fĂŒr eine beeindruckende Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten konkurrenzfĂ€hig zu machen. Nicht nur in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch gesellschaftspolitisch gesehen ist der Werkstoff Holz als „state of the art“ angekommen.

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AIT-Award 2016

Feierliche Preisverleihung wÀhrend der Light + Building

Am 16. MÀrz 2016 wurden die Sieger des diesjÀhrigen AIT-Awards im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung auf der Light + Building endlich bekannt gegeben. Mit insgesamt 782 Einreichungen aus 36 LÀndern zeugt der Preis von einer hohen Akzeptanz innerhalb der Fachschaft. Am 31. MÀrz 2016 wird im Hamburger ArchitekturSalon die Ausstellung zum AIT-Award eröffnet.


Herzlichen GlĂŒckwunsch an alle Sieger! Es war ein toller Wettbewerb und ein wunderbarer Abend!

Herzlichen Dank auch an die Förderer Artemide, Dorma, Gira und Xal sowie Peter Cachola Schmal und Oliver Elser fĂŒr den gelungenen Empfang im Deutsches Architekturmuseum!

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Innovationspreis
Architektur+ Fenster TĂŒr Fassade 2016


Messe:
Fensterbau Frontale
Datum: 16. MĂ€rz bis 19. MĂ€rz 2016
Ort: NĂŒrnberg

Beim diesjĂ€hrigen „Innovationspreis Architektur+ Fenster TĂŒr Fassade“ stehen die Gewinner fest. AnlĂ€sslich der Messe Fensterbau Frontale 2016 hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur diesen Wettbewerb ausgelobt. Die Jury vergab insgesamt vier Preise und Auszeichnungen in drei Preisklassen. Die höchste Preisklasse, der „Innovationspreis Architektur+ Fenster TĂŒr Fassade“ wurde zwei Mal vergeben.


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Preisverleihung AIT-Award 2016


16. MĂ€rz 2016 um 16:30 Uhr auf der Light + Building


Am 16. MĂ€rz wĂ€hrend der Light + Building ist in Frankfurt am Main es endlich soweit: Nach der BegrĂŒĂŸung durch Iris Jeglitza-Moshage (Messe Frankfurt Exhibition) und Petra Stephan (AIT) sowie einer Festrede von Jan Störmer (Störmer Murphy and Partners, DE-Hamburg) und Titus Bernhard (Titus Bernhard Architekten, DE-Augsburg) werden die Sieger des diesjĂ€hrigen AIT-Awards  bekannt gegeben und feierlich geehrt!

WĂ€hrend der Messedauer werden die nominierten Projekte der zehn Kategorien in Halle 1.1, Stand E51 zu sehen sein. Anschließend wird die Ausstellung in den AIT-ArchitekturSalons in Hamburg und Köln gezeigt.

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Innovationspreis
Architektur+ Fenster TĂŒr Fassade


16. MĂ€rz 2016 | 17 Uhr | Fensterbau Frontale, NĂŒrnberg

Am 16. MĂ€rz 2016 bewerten Marcus Beuerlein (oliv architekten ingenieure), Gabriele Glas (m2 architekten), Ivan Grafl (Architekten Fink + Jocher), Lubomir Josef Marek (atelier Ai), Detlev Reichelt (KSP JĂŒrgen Engel Architekten), Julia Schneider (iam interior.architects.munich) sowie Martin Wißman (bogevischs buero) die 31 eingereichten Produkte im Rahmen der Jurysitzung.

Die Preisverleihung findet anschließend um 17 Uhr auf dem Stand des Innovationpreises (NCCO – 109) statt.

Alle eingereichten Produkte werden wĂ€hrend der Messe (16.-19. MĂ€rz) ausgestellt und anschließend in einer Sonderveröffentlichung in AIT und xia Intelligente Architektur gezeigt.

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Innovationspreis
Architektur+ Technik 2016


Messe:
Light + Building
Datum: 13. MĂ€rz bis 18. MĂ€rz 2016
Ort: Frankfurt am Main

Beim diesjĂ€hrigen „Innovationspreis Architektur+ Technik“ stehen die Gewinner fest. AnlĂ€sslich der Messe Light + Building 2016 hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur zum 17. Mal diesen Wettbewerb ausgelobt. Die Jury vergab insgesamt acht Preise und Auszeichnungen in drei Preisklassen. Die höchste Preisklasse, der „Innovationspreis Architektur+ Technik“ wurde zwei Mal vergeben.


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Preisverleihung des INsider-Awards 2015


3. MÀrz 2016 | 19 Uhr | Sancta-Clara-Keller in Köln


Der INsider-Award wird fĂŒr die beste innenarchitektonische Leistung des Jahres vergeben. Anfang Oktober letzten Jahres waren elf im Vorfeld nominierte Innenarchitekten auf der Klausurtagung am Lago d'Iseo, um dort den INsider 2015 zu bestimmen.

Nun ist es endlich soweit: Anfang MÀrz werden die Sieger im schönen Sancta-Clara-Keller in Köln im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt.

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AIT-Award 2016


Nach erfolgreicher Jurysitzung stehen die Gewinner fest!

In der ursprĂŒnglichen Hafenkirche St. Katharinen, einem Ruhepol inmitten der Stadt, kamen am 12. Februar morgens um 8.30 Uhr die achtköpfige Jury des AIT Awards 2016, die Sponsoren Artemide, Dorma, Gira und XAL sowie das Team von AIT-Dialog zusammen. Es bot sich ein faszinierendes Bild: Knapp 800 Boards im DIN A0-Format fĂŒllten das ehrwĂŒrdige Kirchenschiff wie in vergangenen Tagen die glĂ€ubigen Christen der Hansestadt.

Vor Ort entflammten lebendige Diskussionen um die Platzierungen, so dass an Ort und Stelle auch Fragestellungen nach derzeitigen Tendenzen der Innenarchitektur und Architektur thematisiert wurden. Die Platzierungen werden allerdings erst am 16. MÀrz 2016 wÀhrend der Messe Light + Building bekannt gegeben.

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Architektur als Identifikationsfaktor

Das Roma Forum im französischen Obernai

Die Corporate Identity spielt fĂŒr Unternehmen eine entscheidende Rolle. Dazu zĂ€hlt auch die Architektur, die bei Kunden fĂŒr ein Wiedererkennen und ein positives GefĂŒhl der Firma gegenĂŒber sorgt.

Mit seinen Foren hat Roma genau dort angesetzt, denn sie verkörpern nicht nur eine anspruchsvolle Architektur, vor allem sind sie ein Ort, an dem sich Architekten und Planer austauschen, informieren und weiterbilden können. Dabei stehen (Fach-)VortrÀge, Ausstellungen und das direkte GesprÀch im Fokus. Im November 2015 wurde das neuste Roma Forum im französischen Obernai eingeweiht.

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Das GebÀude als komplexer WerbetrÀger

Interview mit Wolfgang Ott

FĂŒr den Augsburger Architekten Wolfgang Ott spielt Corporate Architecture im Rahmen der Unternehmenskommunikation eine große Rolle: "Seitdem der globale Markt uns mit einem unĂŒbersichtlichen Angebot an nahezu identischen Produkten ĂŒberschwemmt, taugen technische Features und Preise nur noch bedingt als Verkaufsargument." Die Kunden bewerteten zunehmend auch die IdentitĂ€t eines Unternehmens.

Dabei könne "keine Werbekampagne [...] die GlaubwĂŒrdigkeit einer Firmenphilosophie besser verkörpern, als der Ort, an dem der Stoff der TrĂ€ume auch tatsĂ€chlich gewoben wird." DarĂŒber, auf welche Weise Architektur die Philosophie eines Unternehmens transportieren kann und wie dies beim neuen Roma Forum im französischen Obernai gelungen ist, sprechen wir mit Wolfgang Ott in unserem Interview.

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Die Bedeutung der Foren fĂŒr Roma

Interview mit Roland Uffinger

2008 entstand das erste Roma Forum am Stammsitz in Burgau. Mit seiner gelungenen Gestaltung verdeutlicht es nicht nur den Hang des Unternehmens nach anspruchsvoller Architektur, sondern ist auch Vorreiter fĂŒr die weiteren Foren außerhalb Deutschlands. Dabei sind sie sowohl sichtbarer ReprĂ€sentant der Firmenphilosophie als auch Schulungs- und Weiterbildungszentren fĂŒr regionale Fachpartner, Architekten und Planer. Wie Roma selbst die Bedeutung und Entwicklung der Foren sieht, haben wir den kaufmĂ€nnischen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Roland Uffinger gefragt.

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Transparenz und Offenheit

Architektur fĂŒr psychiatrische Einrichtungen

Lange Zeit wurden psychiatrische Einrichtungen fernab der Gesellschaft errichtet und die darin untergebrachten Patienten eher weggesperrt und ausgegrenzt. Dies hat sich in den letzten Jahren glĂŒcklicherweise gewandelt. Wie die Distanz zu psychisch kranken Menschen verkleinert sowie Vorurteile und Unwissenheit abgebaut werden können, haben wir acht Experten gefragt. Auch haben wir darauf geschaut, in welche Richtung sich Psychiatrien in den nĂ€chsten Jahren voraussichtlich entwickeln werden.

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Im Dialog mit der Tradition - Ruinelli Architetti


Vernissage 17. MÀrz 2016 | 19:30 Uhr | AIT-ArchitekturSalon Köln


Armando Ruinelli setzt auf Tradition. Seine Architektur spiegelt die enge Verbundenheit mit seinem Heimatdorf Soglio im Bergell wider, einem italienisch-sprachigen Tal des Kantons GraubĂŒnden in der Schweiz. Dabei wird nicht nur der respektvolle Umgang mit bereits existierenden Bautypologien deutlich, sondern auch die ausdrucksstarke Formensprache, die dem Wirkungsort ein modernes Gesicht verleiht.

In Form von Bildern und Architekturmodellen prĂ€sentiert die Ausstellung vom 18. MĂ€rz bis 15. April 2016 ausgewĂ€hlte Projekte des Schweizer ArchitekturbĂŒros Ruinelli Associati Architetti.

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Reporting from the Front

15. Biennale Architettura in Venedig


Unter dem Titel „Reporting from the Front“ wird am 28. Mai 2016 zum 15. Mal die internationale Architekturbiennale in Venedig eröffnet. Paolo Baratta, der PrĂ€sident der Biennale von Venedig, und der diesjĂ€hrige Kurator der Architektur-Ausstellung Alejandro Aravena luden am 25. Februar 2016 in die italienischen Botschaft in Berlin zur deutschen Pressekonferenz zur 15. Biennale Architettura ein. Auch wir sind der Einladung nach Berlin gefolgt und haben einen kleinen Einblick in die Biennale als solche und den deutschen Beitrag im Besondern erhalten.

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Light + Building

13. - 18. MĂ€rz 2016

Auch in diesem Jahr sind wir mit zwei Veranstaltungen auf der Light + Building in Frankfurt am Main anzutreffen. Gleich am 13. MÀrz entscheiden Peter Bieker (bieker), Marc Nelson (Lichtdesign), Dominik Loh (Turkali Architekten), Magnus Kaminiarz (Magnus Kaminiarz & Cie Architektur) und Bianca LautenschlÀger-Haerlin (Design in Architektur), welches Produkt mit dem diesjÀhrigen Innovationspreis Architektur+ Technik ausgezeichnet wird.

Die Preisverleihung findet am gleichen Tag um 17 Uhr auf dem Stand des Innovationspreises (Halle 3.0, Stand A41) statt. Am 16. MĂ€rz werden die Sieger des AIT-Awards 2016 gekĂŒrt, die die achtköpfige Jury am 12. Februar in der St. Katharinenkirche in Hamburg ermittelt hat. WĂ€hrend des gesamten Messezeitraums sind die Projekte aller Nominierten des AIT-Awards auf dem Messestand ausgestellt.


Einblicke

Ausstellung der hochschule 21

Hamburg - In der Ausstellung „Einblicke“ der hochschule 21 in Buxtehude stellt sich der Studiengang Architektur DUAL vor. Es wird unter anderem eine Auswahl an Studienarbeiten, die im Rahmen von Haus- und Bachelorarbeiten sowie Entwurfsseminaren und Exkursionen entstanden sind, gezeigt. Anhand von Entwurfs-, CAD- und Freihandzeichnungen sowie Modellen, Grundrissen, Skizzen und Bildern werden vom 4. bis 24. MĂ€rz 2016 zudem die unterschiedlichen Arbeitsweisen des sechssemestrigen Bachelor-Studiengangs beleuchtet.

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AIT-Trendscouting

Produkttrends auf der Heimtextil

Im Rahmen der Heimtextil hat AIT-Dialog auch in diesem Jahr wieder ein AIT-Trendscouting ausgerichtet. 25 Architekten und Innenarchitekten machten sich am ersten Messetag auf die Suche nach Neuentwicklungen und Trends aus den Produktbereichen Objekttextilien, textile Raumtrennungs- oder Sonnenschutzsysteme, Wandbekleidung sowie Tapeten. Am Ende vergab die dreiköpfige Jury, die ĂŒber die aufgespĂŒrten Produkte entschied, zwei „AIT Trends 2016“ und eine „Besondere Auszeichnung“.

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Ingo Haerlin

INsider 2015 | 3. Preis

Die beiden Erstplatzierten des INsider-Awards 2016, Robert Pietrowski (#10) und Bettina Kratz (#12), haben wir Ihnen bereits vorgestellt. Mit Ingo Haerlin ist das Trio nun komplett. Der PreistrĂ€ger grĂŒndete, nachdem er erfolgreich seine Lehre als Möbelschreiner abgeschlossen und anschließend an der Hochschule Darmstadt Innenarchitektur studiert hatte, 2009 das BĂŒro Design in Architektur – gemeinsam mit den Architektinnen Stephanie Still und Bianca LautenschlĂ€ger. Durch die unterschiedlichen Schwerpunkte der drei Partner kann das in Darmstadt ansĂ€ssige BĂŒro ein breitgefĂ€chertes Leistungsspektrum im Bereich der Architektur, Sanierung und Innenarchitektur anbieten.

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Interior Scholarship 2016

Auf der Suche nach jungen Talenten!

Im Januar wÀhrend der Passagen zeigten die Stipendiaten 2015, Stefan Prattes und Lore Hauck, ihre selbst konzipierte "Ausstellungswohnung" und damit ihre besten Studienarbeiten im Kölner ArchitekturSalon einem breiten Publikum.

Nun werden in 2016 wieder neue Stipendiaten gesucht. Der "Interior Scholarship", das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, möchte auch in diesem Jahr wieder Studierende der Innnenarchitektur sowie verwandter StudiengÀnge wie Szenografie, Spatial Design oder Raumstrategien finanziell unter die Arme greifen. Weitere Informationen sowie der Bewerbungsschluss werden noch bekannt gegeben.


Architektur im Comic


Dr. Diane Luther


Das Medium Comic entwickelte sich vom Groschen-Heftchen zur hochwertigen Graphic Novel, insbesondere in Bezug auf die grafische Ausarbeitung und narrative QualitĂ€t. Auch die Architektur im Comic erfuhr diesen Wandel: Anfang des 20. Jahrhunderts illustrierten belanglose urbane Bildelemente die Hintergrundszenen, spĂ€testens ab Mitte der 1970er-Jahre kam der Architektur immer mehr handlungstragende Bedeutung zu. Mit einem Blick in die gebaute Umgebung erfĂ€hrt der Leser die Inhalte, die den gesellschaftlichen Rahmen der Handlung, die Stimmungen und die sozialen HintergrĂŒnde der Protagonisten formulieren.

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The Life of an Architect


Kurzinterview mit Mike Hermans


Mit seinem Comic-Buch „The Life of an Architect 
 and what he leaves behind“ bringt der belgische Cartoonist Mike Hermans aka Maaik, selbst Architekt, den ganz gewöhnlichen, schonungslosen Architekten-Alltag ausdrucksstark zu Papier. Auf 124 kurzen Strips illustriert Hermans auf humorvolle Weise das Leben des visionĂ€ren, romantisch vertrĂ€umten Architekten Archibald und seinen tĂ€glichen Auseinandersetzungen mit BĂŒrokollegen, Bauunternehmern, Kunden, Beamten sowie Architekturkritikern. In einem Kurzinterview haben wir Maaik zu seinem Comic-Buch und der Bedeutung der Architektur in diesem Medium befragt.

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Die kopierte Stadt


Kurzinterview mit Matthias Gnehm


Matthias Gnehm hat an der ETH ZĂŒrich Architektur studiert. Wie er zum Comic-Zeichner wurde, verrĂ€t er in unserem Interview. Außerdem plaudert er ĂŒber erfundene StĂ€dte, fiktive Geschichten und die Wechselbeziehung von Architektur und Comic: „Was mich grundsĂ€tzlich interessiert ist das GeschichtenerzĂ€hlen. Interessanterweise lĂ€sst sich aber der architektonische Diskurs ideal ins Medium Comic einfĂŒgen. Die Magie des Miteinanders von Text und Bild ist in beiden Welten vorhanden.“

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Architektur-Comics zur Moderne


Ein Seminar an der FH Bielefeld

Im Rahmen des Fachs „Freies Gestalten“ von Prof. Rouli Lecatsa setzten sich Studierende der FH Bielefeld in Comic-Form mit den Architekturikonen der Moderne auseinander. In einem Workshop entstanden unter anderem „DrehbĂŒcher“ (Szenen–Scripts), zeichnerische Figuren und Kurztexte, die zwar auf Fakten basieren, aber raffiniert mit Fiktion verwoben werden. So reist beispielsweise Mies van der Rohe zu einem Plausch mit Frank O. Gehry in die (architektonische) Gegenwart – wogegen Le Corbusier als TouristenfĂŒhrer lapidare, laienhafte Kommentare zu seinen Werken ĂŒber sich ergehen lassen muss.

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„Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“


Erika-Fuchs-Haus – Museum fĂŒr Comic und Sprachkunst

Erika-Fuchs ĂŒbersetzte mehr als 30 Jahre lang Disney-Comics ins Deutsche – und prĂ€gte damit die Akzeptanz von Comics in Deutschland entscheidend. Die promovierte Kunsthistorikerin wurde mehrfach ausgezeichnet, 2001 erhielt sie den Heimito-von-Doderer-Preis fĂŒr ihren Beitrag zur Entwicklung der Deutschen Sprache. Mit dem Erika-Fuchs-Haus wĂŒrdigt die Stadt Schwarzenbach an der Saale die langjĂ€hrige BĂŒrgerin. Das im Oktober 2015 eröffnete, erste Comic-Museum Deutschlands ging aus einem Wettbewerb hervor, den das junge „PlanungsbĂŒro fĂŒr Baukunst“ von Dominik Burkard 2011 gewann.

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Yes is more


Ein Comic als Projektdokumentation von BIG

Die erste Projektdokumentation des renommierten Kopenhagener ArchitekturbĂŒros BIG, das Bjarke Ingels 2006 grĂŒndete, ist nun schon fast sieben Jahre alt. Dennoch ist sie durch ihre Aufmachung nicht nur eigenwillig, sondern ebneso außergewöhnlich und auffĂ€llig wie die GebĂ€ude des jungen BĂŒros – eben kein typischer Bildband mit großformatigen Hochglanzabbildungen von Projekten, sondern eine humorvolle Darstellung, die weit ĂŒber eine bloße Dokumentation hinaus geht.

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Die Welt der Textilien


Ein Blick auf Neuheiten, Entdeckungen und fantastische Wunschtextilien

Auf der Heimtextil im Januar standen Textilien in allen erdenklichen Formen im Fokus. Dies haben wir zum Anlass genommen, um gemeinsam mit der Messe Frankfurt (Innen-)Architekten zu fragen, wie sie Textilien in ihren EntwĂŒrfen verwenden und welches ihre bisher spannendsten „textilen Entdeckungen“ waren. Der Fantasie konnten sie schließlich freien Lauf lassen und sich ein „Wunsch-Textil“ ausdenken – mit erstaunlichen Ergebnissen und reizvollen Ideen. Auch die Frankfurter Messe selbst haben wir nach außergewöhnlichen Neuheiten auf der diesjĂ€hrigen Heimtextil befragt.

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Appearing Sculptural


Marte.Marte Architects

Köln - Mit Architekturmodellen und filmischen Inszenierungen gewĂ€hren die BrĂŒder Bernhard und Stefan Marte in der Ausstellung „Appearing sculptural“ einen Einblick in ihr architektonisches Schaffen. Noch bis zum 25. Februar sind die Werke der beiden österreichischen Architekten im Kölner ArchitekturSalon zu sehen: Neben der PrĂ€sentation skulptural anmutender Architekturmodelle von Kunst- und Kulturbauten, die sich derzeit im Bau bzw. in der Planung befinden, setzen Marte.Marte unter anderem die vielfach preisgekrönte SchutzhĂŒtte in Laterns und die markante BrĂŒckentrilogie in Dornbirn filmisch in Szene. In einer visuell-akustischen Serie werden ausgewĂ€hlte Werke in ungewöhnlich experimenteller und sinnlicher Manier re-inszeniert.

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Raumkonzepte

AMD School of Design


Hamburg
- Die Schnittmenge von architektonischen und designorientierten Fragen steht im Zentrum des Studiengangs Raumkonzept und Design an der AMD Akademie Mode & Design / Fachbereich Design der Hochschule Fresenius. In der Einordnung zwischen Gegenwart und Zukunft steht grundsĂ€tzlich die Frage nach dem Entwurf und dessen Erleben durch den Menschen im Zentrum eines kĂŒnstlerisch-konzeptionellen Blickwinkels. In zukunftsorientierter Perspektive setzt der Studiengang auf Antworten der stetigen VerĂ€nderungen unserer Lebens- und Arbeitswelt. Die Ausstellung der Abschlussarbeiten junger Designer ist vom 5. bis 18. Februar im Hamburger Salon zu sehen.

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Heimtextil 2016


Spannende VortrÀge im Salon Interior. Architecture. Hospitality

„verdichtet. ganzheitlich. gut – neue Positionen im Wohnungsbau“ und „Reisen gestern und heute. Hotelarchitektur als RĂŒckzugsort in der Fremde“ waren die beiden Themen im Salon Interior. Architecture. Hospitality auf der diesjĂ€hrigen Heimtextil. WĂ€hrend am ersten Vortragstag die Entwicklung neuer Wohnformen und konzeptueller LösungsansĂ€tze fĂŒr Architektur und StĂ€dtebau im Fokus standen, wurden am zweiten Tag außergewöhnliche und internationale Hotelkonzepte vorgestellt und mit den eingeladenen Experten diskutiert. Parallel wurde sowohl der Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt als auch der AIT Trend 2016 verliehen.

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ArchitekturSalon vor Ort im Hotel Ramada


Mit einer FĂŒhrung von Martin Murphy, Jan Störmer und Sabine Krumrey

Im Rahmen des Formats "ArchitekturSalon vor Ort" kamen im Dezember 2015 ausgewĂ€hlte (Innen-)Architekten zu einer "Fokusgruppe Hotelarchitektur" in den Hamburger Salon. In kleinen Arbeitsgruppen debattierten die Teilnehmer Themen wie Farb- und Materialwahl im Hotelbad und erörterten Zukunftsversionen. Im Anschluss fĂŒhrten die verantwortlichen Architekten Martin Murphy und Jan Störmer (Störmer Murphy and Partners) sowie die Innenarchitektin Sabine Krumrey (bki brandherm + krumrey interior architecture) durch das im Herbst 2015 eröffnete Hotel Ramada in der NĂ€he des Hamburger Hauptbahnhofs.

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Bettina Kratz


INsider 2015 | 2. Preis


Den Sieger des INsider-Awards 2015, Robert Pietrowski, haben wir Ihnen bereits vorgestellt (#10). Nun möchten wir Ihnen einen Einblick in das Schaffen der Zweitplatzierten, Bettina Kratz, gewĂ€hren: 2005 grĂŒndete sie gemeinsam mit ihrem Partner, dem Kommunikationsdesigner und Fotografen Markus Kratz, das eigne BĂŒro kplus konzept. Heute steht das interdisziplinĂ€re Team fĂŒr die erfolgreiche Symbiose aus Planung und Gestaltung von InnenrĂ€umen. Die Preisverleihung der INsider Awards 2015 findet am 3. MĂ€rz im Sancta-Clara-Keller in Köln statt.

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Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt


Die Sieger stehen fest!


AnlÀsslich der Messe Heimtextil 2016 hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur zum 13. Mal den Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt ausgelobt. In diesem Jahr vergaben die Juroren Dieter Schmidt (Schmidt Holzinger Innenarchitekten), Christof Adam (schöne rÀume), Jon Prengel (Raumwerk) und Andrea Weitz (raumkontor) einen Preis, eine Besondere Auszeichnung sowie drei weitere Auszeichnungen.

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Heimtextil als Trendbarometer der Branche


Interview mit Olaf Schmidt, Messe Frankfurt


Olaf Schmidt, Vice President Textiles and Textile Technologies der Messe Frankfurt, zeigt Entwicklungen in der Textilbranche und Trends im Wohn- und Hotelbereich auf. Außerdem blickt er auf die AnfĂ€nge der Messe zurĂŒck und verrĂ€t, weshalb verdichtetes Wohnen und Architektur fĂŒr Reisende beim Treffpunkt fĂŒr (Innen-)Architekten und Designer auf der Heimtextil 2016 im Fokus stehen.


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Salon Interior Architecture Hospitality


Treffpunkt fĂŒr (Innen-)Architekten und Designer auf der Heimtextil 2016


Die Heimtextil hat sich mit ihrer mehr als 40-jĂ€hrigen Geschichte lĂ€ngst als Weltleitmesse fĂŒr Wohn- und Objekttextilien sowie als Stimmungsindikator der Branche etabliert. Wenngleich viel jĂŒnger, ist auch der mittlerweile 8. Treffpunkt fĂŒr (Innen-)Architekten, Designer und innovative Aussteller eine feste GrĂ¶ĂŸe der Messe geworden. Vom 12. bis 15. Januar 2015 bietet die Messe in Kooperation mit AIT und xia Intelligente Architektur dort FachvortrĂ€ge, Diskussionen, Wettbewerbe und FĂŒhrungen fĂŒr interessierte Besucher.

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Salon Interior. Architecture. Hospitality


Heimtextil, 12.-15. Januar 2016, Frankfurt am Main


Im Rahmen der Heimtextil, der grĂ¶ĂŸten internationalen Fachmesse fĂŒr Wohn- und Objekttextilien, veranstaltet die Messe Frankfurt in Kooperation mit den Architekturzeitschriften AIT und xia zum bereits 8. Mal einen Treffpunkt fĂŒr Architekten, Innenarchitekten, Designer und Anbieter innovativer Produktlösungen – mit zahlreichen VortrĂ€gen und Diskussionen sowie Wettbewerben und FĂŒhrungen. Die VortrĂ€ge finden im Saal Europa statt. Akkreditierung und Treffpunkt fĂŒr das AIT-Trendscouting und die FĂŒhrungen ist der"Salon Interior. Architecture. Hospitality" im Foyer 4.0.

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JahresrĂŒckblick 2015


Was war und was bleibt


Jedes Jahr veranstalten wir eine Vielzahl an Konferenzen, Ausstellungen sowie Podiumsdiskussionen und bringen Unternehmensvertreter und Planer bei Plattformen sowie Workshops zusammen. Wir organisieren Wettbewerbe, die wir auf Wunsch auch dokumentieren. Jetzt blicken wir gemeinsam mit den Teilnehmern auf das zu Ende gehende Jahr zurĂŒck und fragen: Welche unserer Veranstaltungen hat Ihnen besonders gut gefallen – und weshalb? Was hat Sie inspiriert? Wie erlebten Sie den Austausch mit Gleichgesinnten?

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Ausstellung "Affordable Living / Bezahlbares Wohnen"


11. Dezember 2015 bis 28. Januar 2016


Wohnen ist ein GrundbedĂŒrfnis der Menschen. Die stetig ansteigenden Mieten in den Ballungszentren entwickeln sich jedoch kontrĂ€r dazu. Damit rĂŒckt die Schaffung von erschwinglichem Wohnraum immer deutlicher in den Fokus moderner Stadtplanung. Das Stichwort "Wohnen fĂŒr alle" fasst die BemĂŒhungen um bedarfsgerechtes, bezahlbares und qualitĂ€tsvolles Wohnen zusammen.

Anhand beispielhafter Bauten internationaler ArchitekturbĂŒros, wie Gaupenraub +/- Architekten, Lacaton & Vassal Architects oder Urbanus veranschaulicht die Ausstellung, welche Probleme, Potentiale und AbhĂ€ngigkeiten verschiedene AnsĂ€tze mit sich bringen und wie sich diese auf die Lebenswirklichkeit auswirken.


Revitalisierung des Gerling-Quartiers in Köln

kister scheithauer gross, Köln

FĂŒr die Anfang des 20. Jahrhunderts von Robert Gerling gegrĂŒndete Versicherung entstand eine eigene Stadt in der Stadt. Den Ausgangspunkt bildete der Palais Langen, den der Firmenchef erwarb und nach und nach um weitere reprĂ€sentative Bauwerke ergĂ€nzen ließ. Nach dem Wegzug des Unternehmens wird derzeit das gesamte, 4,6 Hektar große Areal revitalisiert und die markanten GebĂ€ude der ehemaligen Hauptverwaltung zwischen Christophstraße und Im Klapperhof umgenutzt. Ziel ist es, den Charakter des ĂŒberwiegend unter Denkmalschutz stehenden Ensembles zu erhalten und zugleich das Quartier durch ergĂ€nzende Neubauten nachzuverdichten.

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Mettlach 2.0


Neue Struktur fĂŒr ein altes WerksgelĂ€nde


Waren Sie schon einmal in Mettlach? Als Porzellanliebhaber werden Sie diesen Ort im Saarland zwischen SaarbrĂŒcken, Trier und Luxemburg sicher kennen. Wer mit dem Zug am gebĂ€udelosen Bahnhof ankommt, ist etwas verunsichert, ob er wirklich in Mettlach oder direkt vor dem Werkstor von Villeroy & Boch ausgestiegen ist.

Idyllisch an der Saarschleife gelegen, ĂŒberrascht den Besucher die GrĂ¶ĂŸe des FirmengelĂ€ndes: ĂŒber 200 Jahre europĂ€ische Industriegeschichte pur! Kern der Anlage ist das aus dem 18. Jahrhundert stammende AbteigebĂ€ude. FĂŒr den Besuch dieser großartigen Sammlung von den frĂŒhen AnfĂ€ngen bis heute sollten Sie ein etwas Zeit mitbringen.

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Architektur des Ankommens

Jörg Friedrich


Hunderttausende Asylbewerber und FlĂŒchtlinge kommen nach Deutschland. Politisch ist bislang wenig gelöst. Deshalb mĂŒssen wir – jeder Einzelne – uns fragen, wie wir mit diesen Menschen umgehen wollen, die den Tod in Kauf genommen haben, einzig hoffend, lebendig nach Europa zu gelangen und nun in Deutschland angekommen sind. In Deutschland, einer der reichsten Industrienationen der Welt, scheint im Umgang mit der großen Anzahl an FlĂŒchtlingen das Wissen um die großartige Kultur der europĂ€ischen Stadt als erfolgreiches stĂ€dtebauliches und architektonisches Integrations- und Überlebensmodell fĂŒr sehr unterschiedliche Bevölkerungsgruppen weitestgehend vergessen worden zu sein.

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AIT-Award 2016

Noch bis Ende Januar bewerben!

Seit 2012 vergibt AIT in Partnerschaft mit ausgewĂ€hlten Partnerunternehmen den AIT-Award „Best in Interior and Architecture“. Die Auszeichnung vereint alle zwei Jahre Innenarchitektur und Architektur in einem Preis. Auch in diesem Jahr lobt AIT gemeinsam mit der Messe Frankfurt erneut den AIT-Award aus.

Bis zum 27. Januar 2016 können Architekturprojekte und Innenraumgestaltungen eingereicht werden. Im Februar wird die Jury die PreistrÀger in acht Kategorien bestimmen. Die Preisverleihung findet wÀhrend der Messe Light + Building in Frankfurt am Main statt. Alle nominierten Projekte werden in Frankfurt ausgestellt.

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IdentitÀt und Weiterbauen


Michaela Wolf, bergmeisterwolf, Brixen, Italien / Referent


FĂŒr das BĂŒro bergmeisterwolf ist Architektur ein Verstehen des Ortes, den es gilt so zu akzeptieren, wie er vorgefunden wird. Die Herausforderung besteht darin, in der Lage zu sein, die verschiedenen Arten von Ausdruck an jedem Ort zu lesen, denn Orte haben mit GefĂŒhl zu tun, mit Emotion.

„Nicht an einem Ort sollst du bauen, sondern den Ort sollst du bauen.“

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Gedanken zum Urheber- und Schutzrecht

(Innen-)Architekten und Designer sind Urheber ihrer Werke – doch sind diese Werke damit auch rechtlich geschĂŒtzt? Worin unterscheiden sich Urheberrecht und gewerbliches Schutzrecht? Wie wichtig sind diese Rechte und welche Auswirkungen haben sie? Unsere Interviewpartner schildern ihre Erfahrungen und geben Tipps zum Umgang mit dem Urheber- bzw. Schutzrecht.



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AIT-LesBar


Umbau in Hamburg


Hamburg -
Gemeinsam mit der HafenCity UniversitĂ€t lobte der AIT-ArchitekturSalon 2013 einen Ideenwettbewerb fĂŒr Studierende aus – „Eine Bar fĂŒr den AIT-ArchitekturSalon“. Der Entwurf „AIT-LesBar“ von Matthias Dexheimer und Katharina Paschburg erfĂŒllt alle Anforderungen und wurde von einer fachkundigen Jury zum Gewinner des Wettbewerbs gewĂ€hlt. Nun wird die neue Bar gebaut und im Februar 2016 eröffnet.

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Museumsnacht 2015

Kultur fĂŒr Nachteulen

 

Köln - Auch der ArchitekturSalon hatte am 24. Oktober im Rahmen der Kölner Museumsnacht fĂŒr Interessierte geöffnet. Knapp 300 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich zu spĂ€ter Stunde die Ausstellung „interior contract award - for textile spaces" anzuschauen. Wie auch wĂ€hrend der Vernissage bot das NĂ€hatelier „Reitz LebensrĂ€ume" genĂ€hte Souvenirs an, die die Besucher mit Freude entgegen genommen haben.

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Hotel Fontenay


ArchitekturSalon vor Ort


Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „ArchitekturSalon vor Ort" haben wir gemeinsam mit interessierten (Innen-)Architekten einen spannenden Einblick in den Baufortschritt des Hotel „The Fontenay" in Hamburg erhalten. Mit einem gemeinsamen FrĂŒhstĂŒck im Hamburger Salon und einem einleitenden Projektvortrag von Jan Störmer (Störmer Murphy and Partners) ging es mit großer Vorfreude per Shuttle zur Baustelle. Vor Ort fĂŒhrte Jan Störmer durch das zukĂŒnftige Hotel und zeigte am Rohbau, was er zuvor in der Theorie erlĂ€utert hatte.

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Mehr! Theater


ArchitekturSalon vor Ort


Das Mehr! Theater von F101 Architekten ist seit FrĂŒhjahr 2015 fĂŒr ein kulturinteressiertes Publikum geöffnet. Neben der Architektur ĂŒberzeugt das Lichtkonzept des BĂŒros jack be nimble: Je weiter die Besucher in das neu eröffnete Theater vordringen, desto wĂ€rmer wird die Lichtfarbe. Außerdem können aufgrund flexibler Lichtsituationen unterschiedliche Nutzungen ohne bauliche Trennung im selben Raum stattfinden. Bei einem Besuch vor Ort erlĂ€uterten die Architekten Franciscus Dikmans und Uwe Voigt den Entwurf der multifunktionalen Eventhalle.

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Sanierung von Sozialwohnungen in Antwerpen


Ate­lier Kempe Thill, Rotterdam, Niederlande


Das in Rotterdam ansĂ€ssige ArchitekturbĂŒro Kempe Thill gestaltet zwei brutalistische ApartmentgebĂ€ude um. Die Maßnahme ist Teil des neuen Masterplans fĂŒr die Komplettsanierung des Viertels Rozemaai im belgischen Antwerpen. 2015 hat die Transformation der Betonblöcke aus den 1970er-Jahren begonnen.

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Robert Piotrowski


INsider 2016 | 1. Preis


Der INsider-Award wird seit 2008 jĂ€hrlich gemeinsam von AIT und Carpet Concept verliehen. WĂ€hrend der diesjĂ€hrigen Klausurtagung Anfang Oktober in der Lombardei kĂŒrten die elf Nominierten die Innenarchitekten des Jahres. Diese möchten wir Ihnen in diesem und den nĂ€chsten beiden Newslettern gerne vorstellen. Als INsider 2015 dĂŒrfen wir Robert Piotrowski (Ecker Architekten) gratulieren. Er ĂŒberzeugte die Kollegen mit einer mitreißenden PrĂ€sentation ĂŒber seinen Werdegang und seine Einstellung zum Innenraum.

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November-Reihen 2015

Positionen zur zeitgenössischen Architektur

Bereits zum zehnten Mal können Architekturinteressierte im Herbst die von der Sto-Stiftung geförderten „November-Reihen“ erleben. Die VortrĂ€ge zur zeitgenössischen Architektur finden mittlerweile an sechs europĂ€ischen Standorten statt – in Stuttgart, Graz, Mailand sowie Paris und in diesem Jahr erstmals auch in London und Prag.

Das Publikum kann sich auf vielfÀltige Positionen, innovative Ideen und einen regen Austausch freuen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.

Foto: Philharmonie Stettin von Estudio Barozzi Veiga
(Fotograf: Simon Menges)

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Museumsnacht 2015

Ausstellung des "interior contract award 2015" im Kölner Salon

Zur Museumsnacht am 24. Oktober ist ganz Köln auf den Beinen, um Kunst neu zu erleben. Bereits zum 16. Mal veranstaltet der StadtRevue Verlag die Museumsnacht Köln in Kooperation mit der Stadt Köln.

Von 19:00 bis 2:59 (!) Uhr dĂŒrfen die Besucher aus 45 Stationen und mehr als 200 Veranstaltungen wĂ€hlen: Dabei können sie herausragende Ausstellungen bei Nacht bestaunen, spannende Kunstorte entdecken und Live-Acts an ungewöhnlichen Orten erleben.

Zum ersten Mal ist dieses Jahr der AIT-ArchitekturSalon mit dabei. Dort können die Nominierten des „interior contract award 2015“ bewundert oder ein handgenĂ€htes Giveaway ergattert werden.

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AIT-Plattform Hotel-Architektur

22. bis 25. Oktober 2015 in Slowenien


Vom 22. bis 25. Oktober 2015 ging es fĂŒr 13 (Innen-)Architekten gemeinsam mit Vertretern von Gira, Kaldewei, Occhio und Pfleiderer zur 8. Hotel-Plattform in die slowenische Hauptstadt Ljubljana. In den Kurorten des osteuropĂ€ischen Landes wurde in den vergangenen Jahren begonnen, die Architektur aufzuwerten, um ein internationales Publikum anzusprechen.

ErgĂ€nzend zum architektonischen Rahmenprogramm, das den Teilnehmern diese Entwicklung verdeutlichte, befassten sich Planer und Unternehmen mit Fragestellungen rund um den Hotelbau. Auch wurden wĂ€hrend der Plattform anhand der vorgestellten Arbeiten die Sieger des International Hotel Application Awards 2015 gekĂŒrt.

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Heitere Architektur ist wirklich nachhaltig

von Sir Peter Cook


Willkommen in London: Es gibt keine Stadt, die mehr Touristen anzieht. Bald wird sie auch noch mit 200 neuen HochhĂ€usern aufwarten können. Einige kennen wir ja schon: „The Shard“, der Entwurf stammt von einem Italiener, „The Walkie-Talkie“ von einem Uruguayer, oder „Canary Wharf Tower“ von einem argentinischen Architekten.

Was aber ist eigentlich mit den englischen Architekten? Abgesehen von Rogers, Stirk, Harbour (die ein paar gute verglaste TĂŒrme gebaut haben) sollte man seinen Blick auf den Bereich hinter dem Bahnhof King’s Cross richten. Dort gibt es neue englische Architektur zu sehen, die im Gegensatz zu der der Lateinamerikaner ausgesprochen nĂŒchtern daherkommt. Geradlinig und grau. Geradlinig und braun. Geradlinig und streng. Es ist diese mittlere Generation von Architekten, die garantiert den ganzen Katalog von Nachhaltigkeit, Lichtwerten, WĂ€rmedĂ€mmung, TragfĂ€higkeit abgearbeitet haben.

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Architektur und Energie

von Brian Cody

Keine gute Architektur kommt ohne gutes Energiekonzept aus. Architektur verbraucht nicht nur Energie, sie ist fĂŒr sich gesehen auch Energie. Eine Linie auf Papier veranschaulicht die architektonische Idee eines GebĂ€udes, aber auch Jahrzehnte und mitunter gar Jahrhunderte von damit verbundener Energie und MaterialflĂŒssen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels, rasant abnehmender Energieressourcen, exponentiellen Bevölkerungswachstums und zunehmender geopolitischer InstabilitĂ€ten, die aus der Ungewissheit ĂŒber die zukĂŒnftige Energieversorgung und der Tatsache entstehen, dass GebĂ€ude fĂŒr 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich sind, scheint die Annahme absurd, dass man gute Architektur ohne gutes Energiekonzept bauen könnte.

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Berufsbild im Wandel

Der Architekt – vom BaukĂŒnstler zum Schnittstellenkoordinator?

Die Anforderungen an den Berufsstand steigen stetig; neue Techniken, der Umgang mit knapper werdenden endlichen Ressourcen und immer mehr Baubeteiligte beeinflussen das Arbeitsfeld des Architekten. Hat er sein Dasein als BaukĂŒnstler aufgegeben und ist zum „Schnittstellenkoordinator“ zwischen den WĂŒnschen des Bauherrn, Kostenfragen und AnsprĂŒchen an die Nachhaltigkeit geworden?

Ihre persönliche Sicht auf die Rolle des Architekten, haben uns vier Planer geschildert.

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Refugees welcome

Podiumsdiskussion+Ausstellung

Hamburg - Nie war die Notwendigkeit fĂŒr integrative und gemeinschaftliche Lebensformen, sowohl architektonisch als auch stĂ€dtebaulich, so groß wie heute. LösungsansĂ€tze im Wohnungsbau und im urbanen Kontext, die eine Integration und Vernetzung von Neuankömmlingen gewĂ€hrleisten und die Möglichkeit auf eine neue Heimat ermöglichen, mĂŒssen entwickelt werden.


Der AIT-ArchitekturSalon Hamburg widmet dem Thema eine eigene Ausstellung, die mit einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "Architektur des Ankommens - Gemeinsam wohnen statt notdĂŒrftig unterkommen" am 11. November eröffnet wird.

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Mehr! Theater

ArchitekturSalon vor Ort

Hamburg - Am Freitag, den 13. November um 15 Uhr lĂ€dt der ArchitekturSalon Hamburg im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „ArchitekturSalon vor Ort" ins Mehr! Theater am Hamburger Großmarkt ein. Franciscus Dikmans aus dem Berliner ArchitekturbĂŒro F101 und Projektleiter des Mehr! Theaters fĂŒhrt die Gruppe exklusiv durch die neu eröffnete KulturstĂ€tte. Im Anschluss an die Besichtigung wird der Nachmittag mit einem spannenden Architekturvortrag von Franciscus Dikmans zum Thema „Theaterbauten“ im ArchitekturSalon abgerundet.

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(Re)Claim - Landgewinnung als Herausforderung

Architekten- und Planertag 2015

FĂŒr den WeltmarktfĂŒhrer auf dem Gebiet der EntwĂ€sserungstechnik, ACO, plante AIT-Dialog erstmals einen Architekten- und Planertag am Hauptsitz in BĂŒdelsdorf (Rendsburg). 124 Architekten aus ganz Norddeutschland sind dieser Einladung am 24. September gefolgt. Sicher hat das Thema „(Re)Claim - Landgewinnung als Herausforderung“ viele Architekten motiviert, den Weg in die nördliche Provinz auf sich zu nehmen. DafĂŒr wurden sie nicht nur mit vier hoch informativen VortrĂ€gen belohnt, sie lernten auch ein geschichtstrĂ€chtiges FirmengelĂ€nde kennen und erlebten eine FĂŒhrung durch die NordArt, einer der grĂ¶ĂŸten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Nordeuropa.

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ECOLA-Award 2015

Konferenz in London

Ende September trafen sich die Juroren, Mitglieder der Nominierungsjury sowie die Gewinner des 5. ECOLA-Awards 2015 (European Award for render and plaster in architecture) aus 19 LĂ€ndern in London zur diesjĂ€hrigen ECOLA-Konferenz. Eingebettet in ein architektonisches Rahmenprogramm mit dem Besuch des MaggieÂŽs Centres und einer LondonfĂŒhrung durch Sir Peter Cook folgten spannende VortrĂ€ge und die Vorstellungen der Siegerprojekte des Wettbewerbs. Bei einer feierlichen Preisverleihung am Abend des zweiten Konferenztages wurden die glĂŒcklichen Gewinner gekĂŒrt.

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Spanisches Design

Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft

Der Abend des 24. September stand ganz im Zeichen Spaniens. Gemeinsam mit dem Chefredakteur der Zeitschrift "Wohn!Design", Dr. Stephan Demmrich, und der Architektin Belén Moneo Feduchi (Moneo Brock Studio, Madrid) wagten die spanische Handelsvertretung ICEX und AIT-Dialog einen Blick in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des spanischen Designs.

Mehr als 170 GÀste kamen in die Stuttgarter Kunstgalerie Parrotta, um nicht nur den beiden fundierten FachvortrÀgen zu lauschen, sondern auch die Produkte von 14 spanischen Möbelspezialisten zu begutachten. Bei einem entpsannten Plausch klang der Abend mit Tapas und Rioja aus.

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AIT-Plattform Healthcare-Architektur

16. bis 18. Oktober 2015 in Estland

Obwohl sich die Entwicklung der drei baltischen Staaten im Eiltempo vollzog, betraten viele Teilnehmer der diesjĂ€hrigen Healthcare-Plattform zum ersten Mal das durch die Geschichte lange Zeit benachteiligte Land. Die Überraschung war groß als sich das erwartete Ostblock-Feeling nicht einstellen wollte. Stattdessen fanden die Architekten eine energiegeladene, junge Stadt vor, mit einem in seiner mittelalterlichen Struktur erhaltenen Kern.

Mit diesen ĂŒberraschenden EindrĂŒcken im Hinterkopf prĂ€sentierten die Teilnehmer ihre Projekte und kĂŒrten die Sieger des "Healthcare-Application-Awards": In der Kategorie "Best interior concept" ĂŒberzeugten 12:43 Architekten aus Stuttgart, die Rubrik "Best healthcare concept" entschieden Schmucker und Partner fĂŒr sich, in der Kategorie "Best innovative concept" wurde die FĂŒchtenkord Architekten Partnerschaft zum Sieger erkoren.

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Flughafenerweiterung: (OSL)O baut aus

Nordic - Office of Architecture, Oslo/Kopenhagen/London

Norwegen investiert bis 2023 in den umfassenden Ausbau seiner Verkehrsinfrastruktur. Zu den wichtigsten Vorhaben zĂ€hlt die Erweiterung des Osloer Flughafens, die im laufenden Betrieb umgesetzt werden soll. Nach der Eröffnung im April 2017 sollen hier bis zu 28 Millionen Passagiere jĂ€hrlich abgefertigt werden. Unter der PrĂ€misse, den Oslo Lufthavn so ĂŒbersichtlich, effizient und architektonisch attraktiv zu gestalten wie bisher, entstehen derzeit zusĂ€tzliche 117.000 Quadratmeter FlĂ€che.

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AIT-Award 2016

Bewerben Sie sich noch bis Mitte Dezember

Seit 2012 vergibt AIT-Dialog in Partnerschaft mit ausgewĂ€hlten Partnerunternehmen den "AIT-Award. Best in Interior and Architecture“. Die Auszeichnung vereint alle zwei Jahre Innenarchitektur und Architektur in einem Preis, richtet ihren Fokus auf die architektonischen Zentren der Welt und berĂŒcksichtigt gleichzeitig wenig beachtete Regionen. Bis Mitte Dezember können noch Projekte eingereicht werden, Anfang Januar wird die Jury ĂŒber die PreistrĂ€ger entscheiden, die wĂ€hrend der light+building 2016 in Frankfurt am Main gekĂŒrt werden.

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INsider 2015

Die Sieger stehen fest!

Vom 1. bis 4. Oktober waren die Teilnehmer des diesjĂ€hrigen INsider-Awards gemeinsam auf der Klausurtagung in der Lombardei. Nach Besichtigung des deutschen Pavillons auf der Expo in Mailand folgten die PrĂ€sentationen der Nominierten und die Abstimmung zum INsider. Im Anschluss an die Gruppenarbeit am vorletzten Tag konnten Robert Piotrowski, Bettina Kratz und Ingo Haerlin auf der feierlichen Preisverleihung zu den INsidern 2015 gekĂŒrt werden.

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Richard J. Neutra

Yorck Foerster

Der 1892 in Wien geborene Richard J. Neutra absolvierte die Bauschule von Adolf Loos. Nach dem ersten Weltkrieg war er Mitarbeiter bei Erich Mendelsohn in Berlin. 1923 entschloss er sich in die Vereinigten Staaten auszuwandern. Er arbeitete fĂŒr Frank Lloyd Wright und dann zusammen mit Rudolf Schindler, bevor er sein eigenes BĂŒro in Los Angeles grĂŒndete.

Neutras GebĂ€ude zeichnen sich durch eine erfrischende Sinnlichkeit und Offenheit aus. Charakteristisch ist eine intensive Verzahnung von Innen- und AußenrĂ€umen. „Spider-Legs“ - schlanke StahlstĂŒtzen, die TrĂ€ger abfangen, werden zu ĂŒber das eigentliche GebĂ€udeinnere hinausgehenden Raummarkierungen.

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Neutras frĂŒhe Jahre in Kalifornien

Hilmer Goedeking

1911 entdeckte ein junger Architekturstudent den Folianten des Wasmuth-Verlags ĂŒber die Arbeiten des US-amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright. Als gut ausgebildeter Architekt ĂŒbersiedelte er 1923 in die USA - und veröffentlichte drei Jahre spĂ€ter sein erstes Buch. Neutra nĂ€herte sich der eigenen Architektursprache ĂŒber das Beobachten, das Schreiben und das Entwickeln von Typologien, nicht primĂ€r ĂŒber das Bauen. Immer erscheinen seine EntwĂŒrfe wie der Nachweis des zuvor Geschriebenen – und vielleicht steckt genau in dieser Wirkung ein Teil seines Geheimnisses.

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Leben in einem Neutra-Haus

Kurzinterview mit Peter und Dr. Michael Pescher

"Seit vielen Jahren studiere ich mit meiner Frau Ihre EinfamilienhĂ€user in Veröffentlichungen und Zeitschriften. So wuchs in uns der Wunsch, in einem Neutra-Haus zu wohnen. [...]" - so begann der erste Briefwechsel im September 1965 zwischen GĂŒnter Pescher und Richard Neutra. Nach unzĂ€hligen weiteren Schreiben, zahlreichen EntwĂŒrfen und einigen Treffen vor Ort konnte Familie Pescher 1969 schließlich in ihr von Neutra geplantes Wohnhaus in Wuppertal ziehen. Wie die Peschers diesen Prozess und den "großen Architekten" erlebten, haben wir die Söhne der damaligen Bauherren, Peter und Dr. Michael Pescher, gefragt.

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Neutra Furniture Collection

Von der Skizze zum Möbel

Eigentlich wollten die Vereinigten Spezialmöbelfabriken (VS) aus Tauberbischofsheim lediglich von Richard Neutra gebaute Schulen in L.A und San Francisco neu ausstatten. Doch mit dem Engagement einer Mitarbeiterin, dem feinen GespĂŒr des Firmenchefs und der UnterstĂŒtzung von Neutras Sohn Dion entstand nach langen GesprĂ€chen und akribischen Studien von Zeichnungen und Skizzen bis dato nahezu unbekannter MöbelentwĂŒrfe von Neutra die exklusive "Neutra Furniture Collection by VS".

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Sammlungen

Von Museumskaffeebechern, Datensicherungsmustern und Violinen

Es heißt, die Menschen seien schon seit Urzeiten JĂ€ger und Sammler gewesen. Bis heute haben sie sich diese Attribute ein StĂŒck weit bewahrt – vor allem letzteres. Dabei trifft man auf skurrile, lustige oder auch faszinierende Sammlungen, die zum Teil beeindruckende Maße angenommen haben. Auch unter Architekten finden sich solche, die einer gewissen Sammelleidenschaft nachgehen, seien es rein physisch Museumskaffeebecher oder aber Informationen und außergewöhnliche Inspiration. Wir haben drei Architekten nach ihren völlig unterschiedlichen Sammelleidenschaften gefragt.

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BĂŒrogebĂ€ude der Deutschen Bank in Berlin

HPP Architekten, DĂŒsseldorf

Am 16. September fand das Richtfest fĂŒr den Neubau an der Otto-Suhr-Allee in der Berliner City West statt. Hauptmieter des 7-geschossigen BĂŒrokomplexes wird die Deutsche Bank, die mit diesem Vorhaben ihre PrĂ€senz in Berlin stĂ€rkt. Bei der Konzeption des neuen BĂŒrogebĂ€udes war es HPP Architekten wichtig, die historischen Fluchtlinien des Areals aufzunehmen und sich in der Höhe an der vorhandenen Bebauung zu orientieren. Gleichzeitig wird der moderne Neubau mit seiner strukturalen Fassadengestaltung einen krĂ€ftigen Akzent setzen.

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INsider-Award 2015

Die Nominierungen

Anfang Oktober werden elf Innenraumexperten am Lago d‘Iseo in der Lombardei darĂŒber abstimmen, wer den INsider-Award 2015 erhĂ€lt. Die Wahl wird vom langjĂ€hrigen Schirmherrn Prof. Klaus Schmidhuber sowie den Veranstaltungspartnern AIT/AIT-Dialog und Carpet Concept begleitet. Den Auftakt der Klausurtagung bildet ein Besuch der Expo 2015 in Mailand, wĂ€hrend dem die Teilnehmer Gelegenheit haben, sich in entspannter AtmosphĂ€re kennen zu lernen. Vor der Abstimmung zum diesjĂ€hrigen Insider möchten wir Ihnen die Nominierten schon einmal vorstellen.

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Heimtextil

12. bis 15. Januar 2016 in Frankfurt am Main

In Kooperation mit den Architekturzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur bespielt die Messe Frankfurt wĂ€hrend der heimtextil auch im kommenden Jahr wieder einen Treffpunkt fĂŒr (Innen-)Architekten, Designer und Anbieter innovativer Produktlösungen.

Dabei werden neben zahlreichen VortrĂ€gen und Diskussionen auch Wettbewerbe und FĂŒhrungen angeboten. Mit den Themen "Verdichtet.gut.exklusiv - der neue Luxus im Wohnungsbau" und "Reisen gestern und heute. Hotelarchitektur als RĂŒckzugsort in der Fremde" werden die Veranstaltungen auch in 2016 wieder mit spannenden Inhalten gefĂŒllt.

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Floating Cities

Leben und bauen auf dem Wasser

Der grĂ¶ĂŸte Teil unseres Planeten ist von Wasser bedeckt. Kein Wunder also, dass es immer neue PlĂ€ne zum "Bauen auf dem Wasser" gibt. Es fasziniert, es fordert heraus, doch ist es auch notwendig? Wir haben verschiedene (Landschafts-)Architekten und Stadtplaner nach Ihren Ansichten, Erfahrungen und Visionen zu diesem Thema befragt. Was bedeutet die Landgewinnung stĂ€dtebaulich? Welchen Herausforderungen und Problemen, aber auch Chancen mĂŒssen sich Planer stellen? Wie könnte die zukĂŒnftige Entwicklung in der Architektur auf dem Wasser aussehen?

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Building Information Modeling

Optimierte Planung, AusfĂŒhrung und Bewirtschaftung von GebĂ€uden

"Building Information Modeling" (BIM) ist ein Thema, das sowohl bei Architekten und Ingenieuren als auch Unternehmen immer prĂ€senter wird. Doch inwieweit nutzen Planer dieses Tool heute schon im BĂŒroalltag? Welche Bedeutung hat es fĂŒr die Hersteller? Wie wird die Entwicklung des BIM gesehen und vor allem welche Erwartungen setzen die Nutzer in diese spezielle Methode?

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Ljubljana durch die Augen von Bostjan Vuga

AIT-Plattform Hotel-Architektur

Die diesjĂ€hrige AIT-Plattform Hotel-Architektur bringt die Teilnehmer vom 22. bis 25. Oktober nach Ljubljana. Nicht zuletzt die bewegte Geschichte Sloweniens und die PrĂ€gung der Hauptstadt durch den slowenischen Architekten Joze Plecnik machen Ljubljana zu einem lohnenswerten Reiseziel. Den Wandel in der Bedeutung der Architektur möchten wir vor Ort erleben und mit ortsansĂ€ssigen Architekten sprechen, um wertvolle EindrĂŒcke fĂŒr den anschließenden, inhaltlich spannenden Workshop zu sammeln. Vorab haben wir den slowensichen Architekten Bostjan Vuga (Sadar + Vuga) nach seiner Sicht auf Ljubljana gefragt - sowohl was die Architektur betrifft, als auch die AtmosphĂ€re.

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Hands-on

An ECOLA exhibit designed by J. Mayer H.

FĂŒr die Ausstellung aller PreistrĂ€ger des ECOLA-Awards von 2006 bis 2015 hat der Berliner Architekt J. Mayer H. mit „Hands-on“ ein besonderes Raumszenario fĂŒr die Sto-Werkstatt in London gestaltet. Hauptelement ist das im Mittelpunkt des Raums frei stehende, multifunktionale Objekt. Die Skulptur ist Sitzgelegenheit, Projektionselement mit integriertem Sound, Diskussionsforum und Display fĂŒr die gezeigten Gewinnerarbeiten in einem. Am 22. September wird die Ausstellung mit einem Vortrag von J. Mayer H. im Rahmen des London Design Festivals eröffnet, in 2016 kommt sie in die ArchitekturSalons nach Hamburg und Köln.

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Vor Ort mit StrÀhle

BaustellenfĂŒhrung durch die Firmenzentrale der Jungheinrich AG

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ArchitekturSalon vor Ort“ lud das baden-wĂŒrttembergische Unternehmen StrĂ€hle Raum-Systeme am 24. Juli 2015 (Innen-)Architekten und Designer zu einer exklusiven Baustellenbesichtigung in die neue Firmenzentrale der Jungheinrich AG am Friedrich-Ebert-Damm in Hamburg ein. Das fĂŒnfstöckige GebĂ€ude, dessen Entwurf aus der Feder der ebenfalls in Hamburg ansĂ€ssigen architekten prof. klaus sill + assoziierte stammt, erfĂŒllt einen hohen Anspruch an Ökologie und Nachhaltigkeit.

WÀhrend des Rundgangs wurden bei einer Livemontage vor Ort die nahezu grenzenlosen Gestaltungsmöglichkeiten von hochschallgedÀmmten RÀumen mit dem flexiblen Trennwandsystem von StrÀhle demonstriert.

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Spanisches Design

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft

Spanisches Design wurde ĂŒber die Jahrhunderte von einer Vielzahl stilistischer EinflĂŒsse geprĂ€gt, die zu einem abwechslungsreichen, individuellen Stil in der Innen- und Außenraumgestaltung gefĂŒhrt haben. Doch was genau verbindet man mit spanischem Design und was macht die zeitgenössische spanische Innenarchitektur aus?

Am 24. September ab 19:30 Uhr wird in der Stuttgarter Galerie Parrotta eine vielfĂ€ltige Sammlung von Ideen, Konzepten, Stilen und Produkten spanischer Hersteller aus dem Möbel- und Objektbereich ausgestellt. Dr. Stephan Demmrich (Chefredakteur Wohn!Design) und BelĂ©n Moneo Feduchi (Moneo Brock Studio) werden an diesem Abend ĂŒber traditionelle Stilrichtungen sowie neue Formen, Farben und Materialien im spanischen Design sprechen.

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Jugendherberge der Zukunft in Bayreuth

LAVA Laboratory for visionary architecture

In Bayreuth entsteht aktuell eine moderne Designer-Jugendherberge mit 180 Betten, die zeitgemĂ€ĂŸe Erwartungen erfĂŒllt und insgesamt neue MaßstĂ€be setzt. Entworfen hat sie das international tĂ€tige BĂŒro LAVA Laboratory for visionary architecture. Eröffnet wird das Y-förmige Bauwerk Anfang 2017, doch schon jetzt zeigten die Architekten ein Mock-Up eines typischen Zimmers im Rahmen einer Feier zum ersten Spatenstich.

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Interior Contract Award 2015

Die Nominierungen

FĂŒr den diesjĂ€hrigen "Interior Contract Award - for textile spaces" nominierten im Vorfeld 11 international angesehene (Innen-)Architekten und Designer 117 Projekte, die durch einen besonders kreativen Umgang mit Textil im Innenraum ĂŒberzeugten. 60 ArchitekturbĂŒros aus 13 verschiedenen LĂ€ndern nahmen ihre Nominierung an und reichten insgesamt 65 Projekte fĂŒr den Wettbewerb ein. Am 21. August 2015 tagte die Jury (Werner Aisslinger, Jasmin Grego, Sebastian Herkner, Peter Ippolito und Jan Kleihues) in Oberursel/Frankfurt am Main und wĂ€hlte die Sieger des ICA 2015 aus.

Das Geheimnis um die Gewinner wird zwar erst am 22. Oktober im Rahmen der feierlichen Preisverleihung in Köln gelĂŒftet, im Vorfeld können Sie sich aber gerne alle teilnehmenden BĂŒros noch einmal anschauen und selbst entscheiden, welches Sie zum Sieger gekĂŒrt hĂ€tten.

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Eine Hommage an traditionelles Kopfsteinpflaster

Jetzt mitmachen: Produkttest mit Interface

FĂŒr Interface entwarf der bekannte amerikanische Designer David Oakey die neue Teppichfliesen-Kollektion "Equal Measureℱ". Inspiration fand er bei traditionellem Kopfsteinpflaster, dessen Natursteine Vielfalt und StĂ€rke demonstrieren und als Muster gelegt, die ZweckmĂ€ĂŸigkeit und Schönheit der Straße unterstreichen. "Equal Measureℱ" besteht aus 100 Prozent recyceltem Garn und kann mithilfe von TacTiles ohne flĂŒssige Klebstoffe verlegt werden. Im Rahmen unseres Produkttests stellt Interface Ihnen einen Rug aus drei Skinny Planks fĂŒr Ihr BĂŒro zur VerfĂŒgung, den Sie dort ausgiebig testen können.

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Spanisches Design

Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft

Spanisches Design wurde ĂŒber die Jahrhunderte von einer Vielzahl stilistischer EinflĂŒsse geprĂ€gt, die zu einem abwechslungsreichen, individuellen Stil in der Innen- und Außenraumgestaltung gefĂŒhrt haben. Doch was genau verbindet man mit spanischem Design und was macht die zeitgenössische spanische Innenarchitektur aus?

Am 24. September ab 19:30 Uhr wird in der Stuttgarter Galerie Parrotta eine vielfĂ€ltige Sammlung von Ideen, Konzepten, Stilen und Produkten spanischer Hersteller aus dem Möbel- und Objektbereich ausgestellt. Dr. Stephan Demmrich (Chefredakteur Wohn!Design) und BelĂ©n Moneo Feduchi (Moneo Brock Studio) werden an diesem Abend ĂŒber traditionelle Stilrichtungen sowie neue Formen, Farben und Materialien im spanischen Design sprechen.

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AIT-Plattform Office-Architektur

17. bis 20. September in Portugal

Die „AIT-Plattform Office-Architektur“ feierte in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag. Vom 17. bis 20. September reisten 25 (Innen-)Architekten und Experten aus dem Officebereich gemeinsam mit den Unternehmen Anker, Gira und Occhio zum etablierten Think-Tank nach Portugal. Vor Ort beschĂ€ftigten sie sich mit der Frage, wie wir zukĂŒnftig arbeiten werden.

VortrĂ€ge der PreistrĂ€ger des Office Application Awards 2014 sowie verschiedene Impulsreferate gaben Anregungen fĂŒr die folgenden Workshops. Das Programm war eingebettet in architektonische FĂŒhrungen, wie die Besichtigung der Baustelle EDP des renommierten Architekten Aires Mateus.

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Guga SÂŽThebe Theatre

Übergabe an die Stadt Kapstadt

In den 1990er-Jahren entstand im Zentrum von Langa, dem Ă€ltesten Township SĂŒdafrikas, das Kulturzentrum Guga SÂŽThebe. Auf Initiative der AIT-ArchitekturSalons begann Anfang 2013 in Kooperation mit den Hochschulen PBSA DĂŒsseldorf, RWTH Aachen, Georgia Tech Atlanta, University of Cape Town sowie der sĂŒdafrikanischen Architektin Carin Smuts und zahlreichen UnterstĂŒtzern der Bau eines Kinder- und Jugendtheaters als Erweiterung des bestehenden Zentrums.

Zwei Jahre und drei Monate spĂ€ter haben Professoren, Dozenten, ĂŒber 150 Studierende und zahlreiche andere Helfer unter Verwendung lokaler und recycelter Baustoffe sowie moderner Technik und Sachspenden verschiedener Unternehmen ein experimentelles und einzigartiges GebĂ€ude geschaffen, das nun offiziell an die Stadt Kapstadt ĂŒbergeben wurde.

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Architektur im Wandel

Tag des offenen Denkmals in Köln

Das Werk der Firma MĂŒlhens am traditionsreichen Produktionsstandort in Köln Ehrenfeld wurde im Krieg zerstört. Die Kölner Architekten Wilhelm und Rudolf Koep bauten es in den 1950er-Jahren wieder auf. Sie entwarfen auch die auffĂ€llige Vorhangfassade mit gold-eloxierten Metallprofilen und blaugrĂŒnen Glasplatten, die den seit 1839 festgelegten Farbkanon des weltweit bekannten Labels fĂŒr "4711 - Kölnisch Wasser" aufnimmt.

Heute ist auf dem 37.000 Quadratmeter großen GelĂ€nde der 1991 stillgelegten Fabrikanlage ein architektonischer Mix aus denkmalgeschĂŒtzter Substanz und modernen Wohn- und VersorgungsgebĂ€uden nach PlĂ€nen der Architekten Luczak und JĂŒrgensen sowie dem BĂŒro Stadtarchitekten entstanden. Im Rahmen des "Tags des offenen Denkmals" in Köln fĂŒhrt Thomas Luczak am 12. September um 14 Uhr persönlich ĂŒber das GelĂ€nde.

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(Re)claim - Landgewinnung als Herausforderung

Aco Architekten- und Planertag | 24. September 2015

Der grĂ¶ĂŸte Teil unseres Planeten ist von Wasser bedeckt – ein riesiger Lebensraum, der Menschen immer schon gelockt hat. Doch werden beim Versuch, diese zu erobern Wohnorte und Biotope in Mitleidenschaft gezogen, sodass die Landwerdung von Wasser keine rein technische, sondern auch eine soziale und ökologische Dimension darstellt.

Wenn wir uns Wasser allerdings auf verantwortungsvolle und kontextuell sensible Weise aneignen, bietet es eine nahezu unerschöpfliche Erweiterung unserer wachsenden Gesellschaften. Im Rahmen des von AIT organisierten Aco Architekten- und Planertags 2015 werden sich weltweit renommierte Referenten mit diesem hochbrisanten Thema beschÀften. Abgerundet wird der Tag mit einem exklusiven Besuch der internationalen Kunstausstellung NordArt.

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Möbel-Kollektion von Richard Neutra

Von der wiederentdeckten Skizze zum fertigen DesignermöbelstĂŒck

Der 1892 in Wien geborene Richard Neutra prĂ€gt mit seinen lichtdurchfluteten EntwĂŒrfen noch heute zahlreiche Architekten. Auch das Familienunternehmen VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken aus Tauberbischofsheim hat den österreichischen Architekten seit jeher bewundert. Umso glĂŒcklicher die FĂŒgung, dass der frĂ€nkische Möbelproduzent 2011 in Kalifornien mit Dion Neutra, einem Sohn Richard Neutras und selbst Architekt in L.A., in Kontakt und damit an unschĂ€tzbare Skizzen des Vaters kam.

Die bisher in Schubladen schlummernden Zeichnungen wurden von VS 2012 und 2014 in zwei Kollektionen herausgebracht. Diese Möbel sowie deren Geschichten sind nun Anlass fĂŒr die ArchitekturSalons nicht nur eine eindrucksvolle Ausstellung zu zeigen, sondern auch ein SalongesprĂ€ch und einen Materialtest zu veranstalten sowie einen exklusiven Besuch in einem von Neutra geplanten Wohnhaus in Wuppertal anzubieten.

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Iwan Ban

"52 Wochen, 52 StÀdte"

Zwischen Reisetagebuch und Dokumentation bewegen sich die Fotografien von Iwan Baan, die einen Blick ĂŒber die meist kĂŒhl inszenierte Architekturfotografie hinauswerfen und den Fokus auf deren sozialen Kontext legen. Es sind einfĂŒhlsame Begegnungen mit ebenso alltĂ€glichen wie ungewöhnlichen Orten ĂŒberall auf der Welt, die Iwan Baan zu einem engagierten Kommentar der menschlichen (Über-)Lebensstrategien verdichtet.

Die 2014 in Zusammenarbeit mit Marta Herford entstandene Ausstellung „52 Wochen, 52 StĂ€dte“ dokumentiert einen langen Zeitraum einer außergewöhnlichen Reise, deren persönliche Erlebnisse Iwan Baan in seinen Fotografien erzĂ€hlt.

Im Rahmen eines Vortragsabends am 30. Juli sind Roland NachtigĂ€ller, der kĂŒnstlerische Direktor von Marta Herford, und Iwan Baan zu Gast im Hamburger ArchitekturSalon. Vorab erzĂ€hlt der KĂŒnstler auf unserer Internetseite die Geschichten zu zwei seiner ausgestellten Fotos.

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Make City

Ausstellung, Studio-Talk und Symposium

Als GrĂŒndungspartner des neuen Berliner Architekturfestivals „Make City“ prĂ€sentierten sich die AIT-ArchitekturSalons mit unterschiedlichen Formaten: der Ausstellung "Affordable Living. Bezahlbares Wohnen" mit Vernissage, dem Studio-Talk "Wohnen inklusiv" bei Feddersen Architekten sowie dem von Ilka Ruby moderierten Symposium „Anders Wohnen“, bei dem unter anderem Herwig Spiegl (AllesWirdGut, AT-Wien) und Alexander Hagner (gaupenraub +/-, AT-Wien) innovative Wohnprojekte vorstellten. Die Veranstaltungen wurden sehr gut angenommen, doch wie haben sie die Referenten selbst erlebt? Wir haben einmal nachgefragt.

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Licht in der Architektur

Tages- und Kunstlicht aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet

Der melodisch klingende Begriff der Sommersonnenwende markiert den lĂ€ngsten Tag des Jahres, der auf der Nordhalbkugel am 21. Juni offiziell den Sommer einlĂ€utet. In Skandinavien und dem Baltikum herrschen rund um diesen Tag die sogenannten „Weißen NĂ€chte“, an denen es kaum dĂ€mmert, geschweige denn richtig dunkel wird. Im Winter wiederum ist es fast durchgĂ€ngig dĂŒster. Besonders an diesen Orten spielt Tages- und Kunstlicht eine entscheidende Rolle. Doch auch in der Architektur generell ist Licht zu einem unschĂ€tzbaren Baustoff geworden.

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Ein Blick hinter die Kulissen

Fotografen zeigen ihre liebsten Fotos

Fotografen sehen die Welt mit anderen Augen. Sie sehen Motive und Sets, machen sich Gedanken um das Bokeh und die Lichtstimmung, erkennen die Schönheit im Banalen und Details, die anderen oft verborgen bleiben. Um einen kleinen Einblick in diese besondere Welt zu erhalten, haben wir (Architektur-)Fotografen nach zwei ihrer liebsten Fotos gefragt - eines als Privatperson, eines aus beruflicher Sicht - und waren ĂŒberrascht ĂŒber die persönlichen und spannenden Geschichten dazu.

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Make City - ein erstes Fazit

Stimmen zum Festival fĂŒr Architektur und Andersmachen


Am 11. Juni fiel der Startschuss zu Make City in Berlin. Bereits in den ersten Tagen gab es zahlreiche spannende Impulse. Nicola Bacon (GrĂŒndungsdirektorin von Social Life) beispielsweise spricht die soziale Nachhaltigkeit an: "Ökologische Nachhaltigkeit wird heute anerkannt - wenn es auch nach wie vor schwierig ist, sie in die Praxis umzusetzen. Wir mĂŒssen aber noch sehr viel klĂŒger darin werden, Wege zu finden, wie wir Orte auch ÂŽsozial nachhaltigÂŽ gestalten. " So zeigte sich schnell, wie groß der Bedarf an einer Diskussion ĂŒber das öffentliche Zusammenleben und die Organisationsformen unserer StĂ€dte in der Zukunft ist.

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IN NEED OF CARE - SUPPORTING SPACES IN URBAN ENVIRONMENTS

Date 
2nd June 2015
Time 
6. p.m. - 11. p.m. | lectures 7 p.m. - 8.30 p.m. 
Venue  LP2 | Wilhelminakade 326 | Rotterdam


The event is free of charge including food and drinks.

Symposium with lectures by

  • Deane Simpson | Partner Diller + Scofidio | US-New York / DK-Copenhagen
  • Julian Weyer | C.F. MĂžller | DK-Aarhus
  • Michael Schlenke | The Caretakers | DE-Kaarst
  • Anna Schaffelhuber | five-time Paralympics winner | DE-Munich


Moderated by Andreas Ruby | DE-Berlin

The lecture series IN NEED OF CARE - SUPPORTING SPACES IN URBAN ENVIRONMENTS, organised by renowned german architecture magazine AIT attends to new developments and concepts in the housing and health care building sector in urban areas.

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15. Burgauer Architekturtag

Baustelle Wohnen // 21. Mai 2015 // Burgau


Wohnen gilt als die essentielle Bauaufgabe der Architektur. Zumeist steht dabei nur der Neubau im Mittelpunkt des Interesses. Doch gewinnt der Wohnungsbau im Bestand zunehmend an Bedeutung - und das nicht nur statistisch gesehen. Immer mehr Architekten entdecken in der Transformation von existierenden GebĂ€uden experimentelle SpielrĂ€ume fĂŒr zeitgenössische Architektur, die es im Neubau so kaum gibt. Auf dem 15. Burgauer Architekturtag werden fĂŒnf Architektinnen und Architekten prĂ€gnante AnsĂ€tze zum neuen Wohnen in alten HĂ€usern prĂ€sentieren.

Foto: EM2N // Umnutzung Hammergut, Cham, 2014 // Fotograf: Roger Frei

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Interior Scholarship 2015

Frist verlÀngert: Noch bis 15. Mai bewerben!


Auch in diesem Jahr wird der "Interior Scholarship", das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, wieder an Studierende der Innnenarchitektur sowie verwandter StudiengÀnge wie Szenografie, Spatial Design oder Raumstrategien vergeben.

Neben der Einsendung von Entwurfsarbeiten aus dem Studium soll in diesem Jahr eine Stegreifaufgabe bearbeitet werden, fĂŒr die das altbewĂ€hrte "schwarze Brett" in ein dreidimensionales Raumkonzept umgewandelt werden soll. Bewerbungen können noch bis zum 15. Mai 2015 an stipendium@ait-architektursalon.de geschickt werden.

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Make City in Berlin

Das Festival fĂŒr Architekten & Andersmachen


Vom 11. bis 28. Juni 2015 findet in Berlin zum ersten Mal "Make City. Das Festival fĂŒr Architektur & Andersmachen" statt. Das Festival schaut in Hinterhöfe, geht auf die DĂ€cher der Stadt und fragt, ob HochhĂ€user von Morgen aus Holz sind. Es blickt zurĂŒck auf Elektropolis und nach vorne in Wohngemeinschaften der Zukunft.

Die Struktur des Festivals ist partizipativ: Über 100 GrĂŒndungspartner aus der Stadt- und Kreativwirtschaft - darunter die AIT-Architektursalons - unterstĂŒtzen es finanziell und sind zugleich Mitgestalter des Programms.

Weitere Informationen unter www.make-city.berlin


Baustelle Wohnen

15. Burgauer Architekturtag
Sensibles Bauen im Bestand mit knappem Budget, die Transformation existierender GebĂ€ude an besonderen Standorten oder das Bau-VerstĂ€ndnis in anderen LĂ€ndern wie BrĂŒssel und Spanien - all das waren Themen des 15. Burgauer Architekturtags, der am 21. Mai unter dem Motto "Baustelle Wohnen" informative VortrĂ€ge und intensive GesprĂ€che zwischen Referenten und GĂ€sten vereinte.

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under construction

Tatiana Bilbao S.C.


Stellvertretend fĂŒr den Schaffensprozess und das Endprodukt mexikanischer Baukunst bilden eine raumfĂŒllende Holzkonstruktion und ein Betonmodell die Ausstellung „under construction“ von Tatiana Bilbao S.C., die am 23. April im ArchitekturSalon Köln eröffnet wird. Dabei thront das Modell als Symbol fĂŒr das fertig gestellte, architektonische Objekt hoch oben auf der Konstruktion, die gewissermaßen den chaotisch anmutenden Bauprozess in Mexiko darstellt. Die eindrucksvolle Ausstellung wird vom 24. April bis 28. Mai 2015 im ArchitekturSalon Köln zu sehen sein. Im Anschluss wandert die Schau nach Hamburg und wird vom 18. Juni bis 30. Juli 2015 im dortigen ArchitekturSalon gezeigt.

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In Need of Care

supporting spaces in urban environments


Die von AIT/GKT in Kooperation mit Villeroy & Boch organisierte Vortragsreih nimmt sich den neuen Entwicklungen und Konzepten im Gesundheitsbau an. Das Wohnumfeld passt sich mehr und mehr den speziellen BedĂŒrfnissen seiner Bewohner an. Im Fokus steht die Frage: Wie kann Architektur die notwendige UnterstĂŒtzung bieten, damit Menschen mit körperlichen EinschrĂ€nkungen unabhĂ€ngig leben können

Stationen der Vortragsreihe:

- 02.06.2015 | Rotterdam
- 28.04.2015 | Wien
- 16.04.2015 | MĂŒnchen
- 14.04.2015 | Duisburg


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João Filgueiras Lima - Lelé

A culture of materials and the art of production


Ausstellungsdauer:   17. April - 11. Juni 2015
Ort:                            AIT-ArchitekturSalon Hamburg

Vernissage:               16. April 2015 | 19.30 Uhr
Anmeldung:               hamburg(at)ait-architektursalon.de

Die Karriere des brasilianischen Architekten JoĂŁo da Gama Filgueiras Lima (LelĂ©) begann Ende der 1950er-Jahre in enger Zusammenarbeit mit Lucio Costa und Oscar Niemeyer mit der Realisierung Brasilias. LelĂ©s Beitrag konzentrierte sich auf die Entwicklung experimenteller Bausysteme aus Stahlbeton und darauf, die BedĂŒrfnisse dieser rasant wachsenden Stadt zu erfĂŒllen.Ende der 1970er-Jahren folgten Schulen in den Favelas, KrankenhĂ€user, aber auch Infrastrukturprojekte und Möbel fĂŒr den öffentlichen Raum.

LelĂ©s Herangehensweise an die Architektur wurde vom Museu de Casa Brasileira in Sao Paulo in Zusammenarbeit mit der Architektur-FakultĂ€t der TU Delft in der Ausstellung “Arquitetura de LelĂ©: fĂĄbrica e invenção” zusammengefasst. Die umfassende Werkschau wurde von Giancarlo Latorraca (Technischer Direktor des Museu da Casa Brasileira) sowie Prof. Max Risselada (ArchitekturfakultĂ€t TU Delft) kuratiert und wird vom 17. April bis 11. Juni im Hamburger AIT-ArchitekturSalon zu sehen sein.

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Preisverleihung INsider-Award 2014

Köln // 19. MÀrz 2015


WÀhrend der siebten Klausurtagung zum INsider-Award vom 13. bis 16. November 2014 im spanischen Andalusien prÀsentierten zehn von AIT-Lesern nominierte Teilnehmer unter der Schirmherrschaft von Prof. Klaus Schmidhuber ihre Arbeiten und wÀhlten untereinander den Sieger. Am 19. MÀrz werden die drei Gewinner auf der feierlichen Preisverleihung im Sancta-Clara-Keller in Köln geehrt.

In Partnerschaft mit Carpet Concept

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Knappheit am Wohnungsmarkt

Uwe Bodemann, Hans Drexler und Joachim Schultz-Granberg


Ein intensives und spannendes GesprĂ€ch zwischen dem Stadtbaurat von Hannover, einem Frankfurter Architekten und einem Professor der msa | mĂŒnster school of architecture ĂŒber die Knappheit am Wohnungsmarkt. Über den Ist-Zustand, Möglichkeiten, Notwendigkeiten, Steine, die oft im Weg liegen, aber auch persönliche Erfahrungen, Lichtblicke, positive Entwicklungen und die ganz eigene Sichtweise.

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Tile Award

Mit Fliesen innovativ gestalten


Mit „Learning Landscape“ von Marike Kums und „Volumetric Light“ von Ana Fonseca sowie „Tiles’pographic“ von Marine Sulmont und „Pat(t)io“ von Mariana Sarbova gab es beim Tile-Award 2014 zwei hervorragende Siegerprojekte sowie zwei ebenfalls einfallsreiche Anerkennungen. Diese vier EntwĂŒrfe wurden nun mit Steinzeug im Maßstab 1:1 umgesetzt und professionell abgelichtet. In enger Zusammenarbeit mit Agrob Buchtal, dem Fotografen und den beiden Designerinnen entstanden Mock-ups und aussagekrĂ€ftige Fotos. Diese vermitteln eindrucksvoll die Ideen, die sich hinter den EntwĂŒrfen verbergen.

In Partnerschaft mit Agrob Buchtal

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Lelé und seine Arbeit

Mario C. Campus, Marcelo Carvalho Ferraz und Hugo Segawa


Nicht jeder hatte die Gelegenheit LelĂ© persönlich kennen zu lernen. Die drei brasilianischen Architekten Mario C. Campus, Marcelo Carvalho Ferraz und Hugo Segawa hatten das GlĂŒck JoĂŁo da Gama Filgueiras Lima (LelĂ©) im Laufe seines Lebens zu begegnen. Nun erzĂ€hlen sie in KĂŒrze etwas ĂŒber LelĂ©, sein Werk, seine Herangehensweise an die Architektur und die Philosophie, die sich hinter seiner Arbeit verbirgt.

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Das PhĂ€nomen „Favelas“

Informelle Siedlungen am Rande brasilianischer MillionenstÀdte


Favelas sind ein stĂ€dtebauliches PhĂ€nomen, das bereits seit ĂŒber 100 Jahren besteht. Seit Ende der 1960er-Jahre und verstĂ€rkt seit 1980 wird der Versuch unternommen, diese in die offizielle Stadt zu integrieren und durch infrastrukturelle Projekte, wie dem Bau von Schulen, BrĂŒcken und KrankenhĂ€usern, aufzuwerten. Der brasilianische Architekt JoĂŁo da Gama Filgueiras Lima (LelĂ©) befasste sich bereits seit den 1960er-Jahren mit sozialen Projekten und entwarf mehr als 40 Jahre lang Architektur fĂŒr eine gesĂŒndere Gesellschaft.

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Guga S’Thebe Children Theatre

Vierte Bauphase im Township Langa in SĂŒdafrika


Auch bei der vierten und damit vorletzten Bauphase des vom AIT-ArchitekturSalon initiierten „Guga S’Thebe Children Theatre“ haben sich wieder zahlreiche Helfer auf der Baustelle zusammengefunden. Seit Anfang Februar arbeiten Studenten der RWTH Aachen, der PBSA DĂŒsseldorf, der Georgia Tech Atlanta und der UCT Kapstadt sowie Helfer aus der Nachbarschaft an der Fertigstellung der Fassade und an der Elektroinstallation. Weitere Aufgaben sind der Einbau von TĂŒren und Toren, der Innenausbau von KĂŒche und SanitĂ€ranlagen sowie die Außenraumgestaltung.

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Make City in Berlin

Der AIT-ArchitekturSalon als GrĂŒndungsmitglied


Unter dem Titel „Architektur und Andersmachen“ verwandelt sich Berlin im FrĂŒhsommer diesen Jahres fĂŒr drei Wochen in ein Forschungslabor fĂŒr urbane Projekte. Unter der Leitung der Initiatorin Francesca Ferguson und in Zusammenarbeit mit dem AIT-ArchtiekturSalon als GrĂŒndungsmitglied sowie weiterer prominenter Vertreter aus der Design- und Architekturszene findet Berlins erstes Architekturfestival statt, das neue Impulse im Diskurs ĂŒber UrbanitĂ€t, Architektur und Stadtplanung geben soll. Zu den Kernthemen des Festivals, „Urbanes Gemeingut“, „Neue Formen des Wohnens und Arbeitens“ sowie „Urbaner Raum als Open Source“, finden zahlreiche Veranstaltungsformate an unterschiedlichen Orten statt. Auch der AIT-ArchitekturSalon ist wĂ€hrend der Laufzeit des Festivals in Berlin vor Ort und veranstaltet neben einem Symposium und einer Ausstellung verschiedene FĂŒhrungen und Studio-Talks in der Hauptstadt.

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Die Architektur des Weines

Dirk Meyhöfer und Klaus Frahm


Wein und Architektur sind ein inniges Paar. Die Trends der Weinarchitektur haben sich seit der Jahrtausendwende geĂ€ndert. Heute werden nicht nur im sĂŒdeuropĂ€ischen Napa Valley oder im Bordeaux neue WeingĂŒter gebaut, sondern allen voran an Nahe, Mosel und Rhein sowie in Baden, Franken, SĂŒdtirol und Österreich. In letzter Konsequenz hat das fĂŒr die jĂŒngste Generation mitteleuropĂ€ischer WeingĂŒter einen Typus des landschaftsintegrierten und klimafreundlichen Bauens mit sich gebracht. Herausragende Beispiele namhafter Architekten zeigen Dirk Meyhöfer und Klaus Frahm in ihrem Bildband „Die Architektur des Weines“, das sie im Rahmen der Veranstaltung „Hamburg Cross Over - Get Together 2015" im Hamburger ArchtitekturSalon vorstellten.

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Room for Expression

Internationales Akustiktreffen von Knauf


Ein gelungener Auftakt des von Knauf und AIT/GKT veranstalteten internationalen Akustiktreffens „Room for Expression“ vom 26. bis 27. Februar 2015 in Hamburg gelang Hani Rashid (Asymptote, USA) mit seiner fesselnden Keynote-Lecture. WĂ€hrend der eintĂ€tigen Konferenz in der Freien Akademie der KĂŒnste demonstrierten vier international tĂ€tige Planer anhand ihrer eigenen Projekte die Wichtigkeit und Wirksamkeit gelungener Akustik, die dabei ohne einen Verzicht auf Ă€sthetisch anspruchsvolle Architektur auskommt.

Im Bild: Prof. Dr.-Ing.h.c. Volkwin Marg (links)

In Partnerschaft mit Knauf

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Raumkonzepte

AMD School of Design


Hamburg - Der Raum als BedeutungstrĂ€ger steht im Zentrum des Studiengangs Raumkonzept und Design (B.A.) an der AMD Akademie Mode & Design. Er lenkt den Blick auf die maßstabsĂŒbergreifenden PhĂ€nomene von Innenraum, Objekt und ortsungebundenem Raum sowie auf das VerstĂ€ndnis von kĂŒnstlerisch, experimentellem Entwurf versus analytisch, konzeptioneller Gestaltung. Vom 11. bis 26. Februar sind die aktuellen Abschlussarbeiten der jungen Designer im Hamburger AIT-ArchitekturSalon zu sehen.

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Forum A4

Bau // 19.-24. Januar 2015 // MĂŒnchen


Gesellschaftliche Trends und Tendenzen haben zunehmend Einfluss auf die zeitgenössische Architektur. Mit dem „Forum A4 – Architekt und Industrie im Dialog“ zur BAU 2015 schufen AIT/GKT, die Messe MĂŒnchen und der Bund Deutscher Innenarchitekten sechs Tage lang eine Diskussionsplattform zu vielfĂ€ltigen und aktuellen Themen. Internationale Architekten und Vertreter aus der Industrie diskutierten ĂŒber das gestalterische und technische Innovationspotential des Werkstoffs Holz und tauschten sich ĂŒber partizipatives Bauen, temporĂ€re GebĂ€ude und die Möglichkeit flexibler Baustoffe, die Neunutzung von BestandsgebĂ€uden und neue Lichtkonzepte in der Architektur aus.

In Partnerschaft mit der Messe MĂŒnchen

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Innovations@DOMOTEX 2015


17.-20. Januar 2015 // Hannover


MaterialitĂ€t und AtmosphĂ€re sind eng miteinander verbunden, beide sind ein wesentlicher Teil der Gestaltung. Daran hindert auch ein kleines Budget nicht, vielmehr muss diesem mit KreativitĂ€t und nicht mit dem vermeintlichen RĂŒckzug in die FunktionalitĂ€t begegnet werden.

Dieses und viele weitere Themen wurden wÀhrend der Innovations@DOMOTEX Talks 2015 von renommierten Vertretern der internationalen Architektur- und Designszene angesprochen und diskutiert.

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Radikal Wohnen

Heimtextil // 14.-17. Januar 2015 // Frankfurt am Main

Wohnarchitektur ist in der Regel alles andere als radikal. Meistens ist sie eher der rĂ€umliche Ausdruck des kleinsten gemeinsamen Nenners verschiedenster Interessen. Doch wie schaffen es Architekten dabei allen AnsprĂŒchen gerecht zu werden und dennoch ihren gestalterischen Konzepten treu zu bleiben?
Unter dem Motto "Radikal Wohnen" wurden wĂ€hrend der Heimtextil 2015 neun eigenwillige Positionen einer zeitgenössischen Architektur betrachtet, die sich ĂŒber etablierte Standards und Formate hinwegsetzt und experimentell neue SpielrĂ€ume des Möglichen auslotet.

In Partnerschaft mit der Messe Frankfurt

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Passagen


Interior Design Week Köln

Dauer   19.-25. Januar 2015
OrtKöln

 

WĂ€hrend der Passagen wird den Besuchern ein Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm zu aktuellen Tendenzen im (Interior-)Design geboten. In verschiedenen Kölner Showrooms, Galerien, EinrichtungshĂ€usern, Kulturinstituten, Museen und Hochschulen werden rund 200  Ausstellungen entlang eines Designparcours durch die Kölner Innenstadt gezeigt.

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der AIT-ArchitekturSalon Köln wieder mit verschiedenen Events an den Passagen.

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"AIT-Trend" auf der Heimtextil 2015


WĂ€hrend des diesjĂ€hrigen Trendscoutings im Rahmen der Heimtextil waren ĂŒber 30 (Innen-)Architekten am 14. Januar 2015 in den Hallen der Frankfurter Messe auf der Suche nach der neusten Generation innovativer Produkte - und sie haben Sie gefunden!

Aus den 15 nominierten Produkten wĂ€hlten die Juroren Ushi Tamborriello, Sebastian David BĂŒscher und Sabine Krumrey den AIT-Trend 2015. In diesem Jahr geht er an die Firma ARTE mit dem Produkt Enigma.

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SkaiÂź-Lounge. Explosions in the SkaiÂź


Messe Frankfurt | Heimtextil | 14. bis 17. Januar 2015
Ausstellung und Lounge im Foyer 5.1/6.1

WÀhrend der Heimtextil 2015 wird die in Zusammenarbeit mit Sylvia Leydecker von 100%interior sowie den Unternehmen Cor und Hornschuch entstandene SkaiŸ-Lounge zu einem ganz besonderen Ort. Hier werden nicht nur eindrucksvolle Ausstellungsobjekte prÀsentiert, sondern auch die Debatte um die AuthentizitÀt des Materials neu aufgerollt.

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João Filgueiras Lima - Lelé

A culture of materials and the art of production


Ausstellungsdauer:   15. Januar - 26. Februar 2015
Ort:                            AIT-ArchitekturSalon Köln

Vernissage:               22. Januar 2015 | 19.30 Uhr
Anmeldung:               koeln(at)ait-architektursalon.de

Die Karriere des brasilianischen Architekten JoĂŁo da Gama Filgueiras Lima (LelĂ©) begann Ende der 1950er-Jahre in enger Zusammenarbeit mit Lucio Costa und Oscar Niemeyer mit der Realisierung Brasilias. LelĂ©s Beitrag konzentrierte sich auf die Entwicklung experimenteller Bausysteme aus Stahlbeton und darauf, die BedĂŒrfnisse dieser rasant wachsenden Stadt zu erfĂŒllen.Ende der 1970er-Jahren folgten Schulen in den Favelas, KrankenhĂ€user, aber auch Infrastrukturprojekte und Möbel fĂŒr den öffentlichen Raum.

LelĂ©s Herangehensweise an die Architektur wurde vom Museu de Casa Brasileira in Sao Paulo in Zusammenarbeit mit der Architektur-FakultĂ€t der TU Delft in der Ausstellung “Arquitetura de LelĂ©: fĂĄbrica e invenção” zusammengefasst. Die umfassende Werkschau wurde von Giancarlo Latorraca (Technischer Direktor des Museu da Casa Brasileira) sowie Prof. Max Risselada (ArchitekturfakultĂ€t TU Delft) kuratiert und wird vom 15. Januar bis 26. Februar im Kölner AIT-ArchitekturSalon zu sehen sein.

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Forum A4
Architekt und Industrie im Dialog


Bau | 19.-24. Januar 2015 | MĂŒnchen


Auf der Bau 2015 in MĂŒnchen wird vom 19.-24. Januar 2015 die Vortragsreihe "Architekt und Industrie im Dialog" fortgesetzt. Im Forum A4 wird an allen sechs Messetagen, in Kooperation mit AIT und xia Intelligente Architektur, ein spannender Austausch zwischen Architekten und Herstellern aus der Baubranche zu aktuellen Themen stattfinden.

Hier können Sie vorab schon einen Blick in das Vortragsprogramm werfen.

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Innovations@DOMOTEX Talks

Forum fĂŒr Architekten und Innenarchitekten



DOMOTEX | 17.–20. Januar 2015 | Hannover

Im Rahmen der Innovations@DOMOTEX Talks werden renommierte Experten aus der internationalen Architektur- und Designszene zu verschiedenen Themen referieren:

  •  â€žTransformation statt Kulturverlust“
  •  â€žQuo vadis Wohnen?“
  •  â€žFunktionalitĂ€t vs. AtmosphĂ€re“
  •  â€žArchitekt als Schnittstellenkoordinator“



Eingebettet in einen umfassenden, themenspezifischen Kontext werden im Anschluss an die ImpulsvortrĂ€ge, in den „Round Table“-GesprĂ€chen nicht zuletzt die Trends, Entwicklungen und Visionen in Bezug auf unterschiedliche BodenbelĂ€ge beleuchtet. Eine spannende und vielseitige Themenmischung, die zu weiteren GesprĂ€chen und Diskussionen vor Ort einlĂ€dt.

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"Radikal Wohnen" - Veranstaltungsprogramm
fĂŒr (Innen-)Architekten


Heimtextil | 14.-17. Januar 2015 |
Frankfurt am Main


WĂ€hrend der Heimtextil, der grĂ¶ĂŸten internationalen Fachmesse fĂŒr Wohn- und Objekttextilien, veranstaltet die Messe Frankfurt in Kooperation mit dem Architekturzeitschriften AIT und xia zum bereits 7. Mal einen Treffpunkt fĂŒr (Innen-)Architekten, Designer und Anbieter innovativer Produktlösungen - mit zahlreichen VortrĂ€gen und Diskussionen, Wettbewerben und FĂŒhrungen. Das Veranstaltungsprogramm findet im Conference Space und der Community Area im neu konzipierten "Theme Park" in der Halle 4.0 statt.

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this is modern

Ausstellung des Deutschen Werkbunds


Die Architektur des Deutschen Pavillons in den Giardini di Venezia ist nach wie vor umstritten: Das GebĂ€ude wird als traditionalistisch, reaktionĂ€r, gar faschistisch bezeichnet. Der Deutsche Werkbund hat die fast schon provozierende Architektur sowie die von Rem Koolhaas vorgegebenen Biennalethemen „Fundamentals“ und „Absorbing Modernity“ zum Anlass genommen, die Frage nach der ModernitĂ€t und der ReprĂ€sentativitĂ€t unserer gegenwĂ€rtig modernen Architektur neu zu stellen.

FĂŒr den Deutschen Werkbund befassten sich 22 namhafte Architekten mit der Frage, wie mit dem Deutschen Pavillon umgegangen werden sollte - sowohl mit Blick auf die Moderne als auch auf die Historie. Entstanden ist die Ausstellung „this is modern“, die mit 22 völlig unterschiedlichen EntwĂŒrfen zeigt, wie das heutige VerstĂ€ndnis von Moderne die gegenwĂ€rtige Architektur prĂ€gt.

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„52 weeks, 52 cities“


Iwan Baan und sein Blick auf die Welt


Iwan Baan ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Architekturfotografen unserer Zeit. Im letzten Jahr entstand in Zusammenarbeit mit MARTa Herford eine Ausstellung, die zugleich Reisetagebuch und Dokumentation von Iwan Baan’s Blick auf die Welt ist.

Vom 20. Oktober bis 20. Dezember 2014 kommt die  Ausstellung „52 weeks, 52 cities“ in den Kölner AIT-ArchitekturSalon, anschließend wird sie vom 8. Januar bis 4. Februar 2015 im Hamburger Salon zu sehen sein.

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Domotex 2015


Spannende VortrÀge wÀhrend der "Talks"

Die von AIT/GKT organisierten „Talks“ im Rahmen der Innovations@Domotex, die vom 17. bis 20. Januar wĂ€hrend der Domotex in Hannover stattfinden, versammeln auch 2015 wieder Experten aus der internationalen Architektur- und Designszene, die zu verschiedenen Themen referieren und diskutieren werden.

Beleuchtet werden die Themen „Transformation statt Kulturverlust“, „Leistbarkeit im Wohnungsbau“, â€žFunktionalitĂ€t vs. AtmosphĂ€re“ sowie „Architekt als Schnittstellenkoordinator“.

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Theme Park


Das neue Ausstellungskonzept der Heimtextil
bietet viele spannende Themenbereiche


Bereits im MĂ€rz diesen Jahres kamen sechs internationale DesignbĂŒros in Frankfurt am Main zusammen, um sich ĂŒber globale Designentwicklungen auszutauschen. Dieses Treffen diente als kreative Grundlage fĂŒr die Entwicklung des „Theme Park“, der vom 14. bis 17. Januar 2015 erstmals auf der Heimtextil in Frankfurt umgesetzt werden wird.

Auch AIT/GKT laden im Rahmen des neuen „Theme Parks“ zu einer Vortragsreihe wĂ€hrend der Messetage ein. FachvortrĂ€ge und Podiumsdiskussionen zu den Themen „Hotel“ und „Generation Wohnen“ beleuchten etablierte, moderne und zukunftsweisende Möglichkeiten im Interior Design.

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Alvar Aalto // Academic Book Store

Plattform Office-Architektur


Im sĂŒdfinnischen Helsinki befindet sich eine der grĂ¶ĂŸten Buchhandlungen weltweit. Alvar Aalto folgte bei der Gestaltung des Academic Bookstores den gleichen Paradigmen, die er auch dem rund zehn Jahre zuvor entstandenen Rautatalo Office Building in unmittelbarer NĂ€he zugrunde legte: die Moderne in Anlehnung an Mies van der Rohes BĂŒrogebĂ€ude, dem klassischen Innenhof sowie den traditionellen BĂŒrobauten Helskinkis. Dieses und viele weitere von Alvar Aaltos Bauwerken waren Programmpunkte auf der AIT-Plattform Office-Architektur 2014 in Finnland.

In Partnerschaft mit Anker, Gira und Occhio

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Zu Besuch bei Gwen und Gawie Fagan


Plattform Hotel-Architektur in SĂŒdafrika 2014

Seit fĂŒnfzig Jahren leben das Architektenpaar Gwen und Gawie Fagan in ihrem Haus „Die Es“ in Camps Bay im SĂŒdwesten SĂŒdafrikas. Eingebettet zwischen dem Tafelberg auf der einen und dem Atlantik auf der anderen Seite liegt ihr Haus auf einem steil abfallenden KĂŒstengrundstĂŒck. Das unkonventionelle Heim stammt von den Fagans selbst, die das zweigeschossige Familiendomizil Mitte der 1960er-Jahre errichteten. Genau dort besuchten die Teilnehmer der AIT-Plattform Hotel-Architektur die beiden im November 2014.

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Interior-Scholarship

Martina Pirklbauer

Als dritte Gewinnerin des Interior Scholarship, dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftungen, möchten wir Ihnen gerne Martina Pirklbauer vorstellen. Auch sie erhÀlt einen monatlichen Zuschuss von 500 Euro und stellt ihre Arbeiten wÀhrend der imm cologne 2015 im AIT-ArchitekturSalon Köln aus.

Auf die Stipendiatin treffen drei Eigenschaften ganz besonders zu: Motivation, Zielstrebigkeit und Überzeugung. Schon frĂŒh zeigte sich bei der 1987 in Österreich geborenen Martina Pirklbauer die Leidenschaft fĂŒr Kunst und Design. Seit 2013 studiert sie Interior Design an der international anerkannten Kingston University in London.

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... Jan Kleihues

Kleihues + Kleihues, Berlin


Welche Schwierigkeiten/Möglichkeiten bietet die Zusammenarbeit mit dem indischen Markt?

Die deutsch-indische AIT-Networking-Week im September war sehr aufschlussreich und spannend. Bei den GesprĂ€chen mit den Mitgliedern der indischen Delegation bin ich auf Menschen mit unglaublichem Interesse und fundiertem Fachwissen gestoßen, die noch dazu sehr freundlich und aufgeschlossen waren.
Indien ist spannend und vielschichtig. Umso mehr gilt es, Bauaufgaben in Indien mit einer gewissen Behutsamkeit anzugehen. Die Strukturierung des indischen Bausektors zu erfassen ist eine Herausforderung.

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Deutsch-indische Networking Week
als internationaler Austausch


Vom 14. bis 19. September 2014 organisiert GKT/AIT im Namen der CREDAI, dem Dachverband aller indischen Projektentwickler, eine „Networking Week“ fĂŒr rund 80 Verbandsmitglieder in Berlin und Hamburg. Neben ArchitekturfĂŒhrungen sowie einer ganztĂ€gigen Ausstellung mit Industrieunternehmen wird es ein Symposium mit renommierten Architekten und Bauingenieuren geben, das sich dem Thema des energie- und kosteneffizienten Bauens widmet.

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Der Architekturpreis Farbe∙Struktur∙OberflĂ€che ist entschieden


Zum sechsten Mal wurde 2014 der Architekturpreis Farbe∙Struktur∙OberflĂ€che gemeinsam von Caparol, AIT und xia Intelligente Architektur ausgelobt. Insgesamt vergab die Jury in diesem Jahr drei erste Preise und drei lobende ErwĂ€hnungen, die am 10. September 2014 im Westhafen Pier 1 in Frankfurt am Main mit der Murjahn-Medaille prĂ€miert werden.

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Interior-Scholarship

Amélie Freyche Leblanc

Die zweite Stipendiatin, die wir im Rahmen des Interior Scholarship, dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, vorstellen möchten, ist die 1989 in Frankreich geborene Amélie Freyche Leblanc.

Nach einem Bachelor in Rechtswissenschaften studiert sie nun Innenarchitektur an der University of Art and Design im schweizerischen Genf.

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Interior-Scholarship

Nadine Kesting Jiménez

Im Rahmen des Interior Scholarship, dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, dĂŒrfen sich in diesem Jahr gleich vier Innenarchitekturstudentinnen ĂŒber einen monatlichen Zuschuss von 500 Euro sowie eine Ausstellung im Kölner ArchitekturSalon wĂ€hrend der Möbelmesse 2015 freuen. Die glĂŒcklichen Gewinnerinnen möchten wir Ihnen gerne vorstellen.

Den Anfang macht die 1987 in Herdecke geborene Nadine Kesting Jiménez. Nach einem BWL-Studium im spanischen Murcia studiert sie seit 2010 In­nen­architektur an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule in Halle.

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Plattform "Retail & Presentation"

vom 04. - 06. Juli 2014 in Budapest

Gemeinsam mit den Unternehmen Pfleiderer und Fiandre lud AIT/GKT im Juli 2014 zu einem dreitĂ€gigen Workshop nach Budapest ein. Bereits zum siebten Mal versammelten sich Architekten und Innenarchitekten aus verschiedenen LĂ€ndern fĂŒr die Plattform "Retail & Presentation", um sich ĂŒber zukĂŒnftige Trends im Bereich des Ladenbaus auszutauschen. Erstmalig wurden in diesem Jahr auch die Themen Messebau und Ausstellungsplanung in der Plattform integriert und diskutiert.

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„Where culture will be at play“

Cape Argus | Dienstag, 8. Juli 2014

Am 8. Juli erschien in der sĂŒdafrikanischen Tageszeitung Cape Argus ein Artikel von Warren Fortune ĂŒber das Guga S'Thebe Cultural Centre im Township Langa. Noch befindet sich das Projekt im Bau, doch bereits jetzt lĂ€sst sich absehen, welche Bedeutung es fĂŒr die Menschen haben wird, denn schon heute kommen die Bewohner Langas und dem Rest von Kapstadt hier zusammen.

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Charity


Das Guga Jugendzentrum ist Teil von „Cape Town 2014 – World Design Capital“

Nach Helsinki 2012 ist Kapstadt in diesem Jahr die Welt-Design-Hauptstadt. Genau hier realisiert der AIT-ArchitekturSalon bereits seit Sommer 2013 zusammen mit den Hochschulen PBSA DĂŒsseldorf, RWTH Aachen, GaTech Atlanta sowie der sĂŒdafrikanischen Architektin Carin Smuts das Kulturzentrum „GugaÂŽs Thebe Arts Cultural and Care Center“ im Township Langa als Selbstbauprojekt von Studierenden und lokalen Helfern. Im Herbst soll die Arbeit am neuen Kultur- und Jugendzentrum mit der Fertigstellung des Innenausbaus abgeschlossen sein.

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