Aktuell

 

AIT-Trend 2017


Heimtextil | Frankfurt am Main | 10.-13. Januar 2017

Auch in diesem Jahr wurde im Rahmen der Heimtextil wieder der „AIT-Trend“ verliehen. Der Preis zeichnet Aussteller aus dem Objektbereich aus, deren Produkte den Trendscouts als besonders innovativ aufgefallen sind und die durch ihre Relevanz in der Architektur überzeugen.

Nachdem rund 25 (Innen-)Architekten  Juroren Veronika Kammera (studio lot), Esther Strohecker und Jens Wendland (raumkontor) kürten in diesem Jahr das Produkt „Logan“ von Decobel zum Sieger des AIT-Trend 2017. Je eine Besondere Auszeichnung erhielten Rahmig & Partner für das Produkt „Flap“ und Torri Lana für das Produkt „Diamante“.


Salon Interior. Architecture. Hospitality


10.-13. Januar 2017, Messe Heimtextil Frankfurt

Im Rahmen der Messe Heimtextil boten die Fachzeitschriften AIT und xia in Kooperation mit der Messe Frankfurt vom 10. bis zum 13. Januar 2017 erneut dem Fachpublikum ein vielfältiges Angebot für Architekten und Planer. Das Architekturforum für Architekten und Innenarchitekten, das Trendscouting und der Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt wurden wieder einmal zu wichtigen Bestandteilen der größten internationalem Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien.

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Innovationspreis Architektur + Präsentation


Am 5. März auf der Messe Euroshop in Düsseldorf

Die Euroshop, die Weltleitmesse der Retail-Branche öffnet im März ihre Pforten. Zum sechsten Mal werden während der Messe die Innovationspreise Architektur+ Präsentation verliehen. Der von AIT und xia Intelligente Architektur in Kooperation mit der Messe Düsseldorf ausgelobte Wettbewerb unterstreicht die Bedeutung architektonischer Qualität im Bereich Messe- und Ladenbau. 

Der Innovationspreis bietet Industrieunternehmen und verarbeitenden Betrieben sowie (Innen-)Architekten und Designern die Möglichkeit, sich mit ihren Produkten und konzeptionellen Lösungen aus dem Bereich Messe- und Ladenbau dem kritischen Urteil der Architekten zu stellen. 

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Urban versus Peripher


Vortragprogramm auf der Euroshop im März 2017

Das von AIT-Dialog und der Messe Düsseldorf konzipierte Vortragsprogramm steht unter dem Motto „Urban versus Peripher“. Hier wird thematisiert, dass – trotz aller Digitalisierung, der sich auch der Handel nicht entziehen kann – der Mensch ein haptisches und sinnliches Wesen bleibt. Konsumenten wollen Produkte nicht nur als Abbildung sehen, sondern sie riechen, schmecken und fühlen können. Der Einkauf sollte daher auch als Erlebnis empfunden werden. Aber auch kleinere Showrooms von Herstellern lassen die Käufer in unterschiedlich sinnliche Welten eintauchen, die das Internet alleine nicht erzeugen kann. 


Responsive Architecture


im Frühsommer 2017

Die Sto-Stiftung engagiert sich besonders im Bereich der Ausbildung für den Nachwuchs in Architektur und Handwerk. Bereits seit 2010 unterstützt sie mit einem eigenen Wettbewerb internationale Summerschools für Architekturstudenten. Mit dieser Förderung soll der jungen Zielgruppe die Möglichkeit gegeben werden, sich mit fremden Kulturen, regionalen und sozialen Strukturen und aktuellen Problemstellungen auseinanderzusetzen. Die selbstgewählten und finanziell unterstützten Projekte bieten praxisnahes Handeln – aktuell mit einem Schwerpunkt.

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Nadogradnje

Urbane Selbstregulierung in post-jugoslawischen Städten 

Ausstellungsdauer: 27. Januar – 2. März 2017
Ort: AIT-ArchitekturSalon Hamburg

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Nadogradnje“ am 26. Januar 2017 im Hamburger ArchitekturSalon führten die Herausgeber Gregor Theune und Sven Quadflieg gemeinsam mit dem Verlagsleiter von M BOOKS Michael Kraus in die Ausstellung ein. Anschließend sprach Monika Grubbauer, Professorin an der HafenCity Universität Hamburg, in ihrem Vortrag über aktuelle Perspektiven und Herausforderungen informeller Stadtentwicklung. Sie beleuchtete den Stand der Debatte um Stadt und Informalität an der Schnittstelle zwischen Architektur, Planung und sozialwissenschaftlicher Stadtforschung. Ziel war es das Phänomen der in der Publikation und Ausstellung dokumentierten Nadogradnje im Kontext dieser wissenschaftlichen Debatte zu verorten. Anhand von Einblicken in eigene Forschungen zu informellen Siedlungen und Selbstbau in Ecatepec, Mexico City veranschaulichte Monika Grubbauer das Gesagte.


In Need of Care

supporting space in urban environment

Im November 2016 in Antwerpen, Frankfurt am Main und Köln

Nachdem die Road-Show „In Need of Care. Supporting Spaces in Urban Environment“ 2015 erfolgreich durch Deutschland, Österreich und die Niederlande tourte, wurde sie im November letzten Jahres mit Terminen in Antwerpen, Frankfurt am Main und Köln fortgesetzt. Das Thema eines zeitgemäßen Gesundheitsbaus und eines optimalen sozialen Wohnumfelds für Menschen mit Einschränkungen trifft in Zeiten einer alternden Gesellschaft auf breites Interesse. Die Road-Show machte deutlich, inwieweit das Bauen für Menschen in besonderen Lebenslagen zur neuen Herausforderung in der Architektur wird und welche Aspekte der wichtige Begriff des „Universal Design“ umfasst. Wie kann Architektur die notwendige Unterstützung bieten, damit Menschen mit körperlichen Einschränkungen unabhängig leben können?

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Alexander Fehre

INsider-Award 2016 | 2. Preis

Auf der Klausurtagung des von Carpet Concept und AIT ausgelobten INsider Award 2016, die im November 2016 in Südtirol stattfand, Alexander Fehre mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.Der 1981 in Meißen geborene Alexander Fehre studierte Innenarchitektur an der Hochschule Wismar. 2010 gründete er in Stuttgart sein eigenes Studio, die Fehre Design GmbH.

Sein erstes Projekt war das Cottbuser Filmtheater Weltspiegel – mit nur zwei Jahren Berufserfahrung ein Sprung ins kalte Wasser. Mit seinem eigenen Studio deckt Alexander Fehre alle Leistungsphasen der Innenarchitektur ab. Das Team bearbeitet die Bereiche Messebau, Shop, Retail, Arbeitswelten, Entertainment, Restaurants und Wohnen. Dabei treibt den Bürogründer die Suche nach Atmosphäre, Emotionalität und Einzigartigkeit an.

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Innovation Days


Neue Produkte, große Namen


Zu Beginn jedes Jahres werden auf den großen Branchenmessen neue, innovative Produkte verschiedener Hersteller präsentiert. Doch nicht immer haben (Innen-)Architekten und Planer die Gelegenheit die großen Messen zu besuchen. Am 29. und 30. März 2017 bringen wir mit dem neuen Format "Innovation Days" alle unsere Salonpartner aus unterschiedlichen Branchen im Hamburger ArchitekturSalon zusammen.

Nach einem Lunch-Buffet um 13 Uhr geben wir lokalen und regionalen (Innen-)Architekten im Rahmen einer kleinen Ausstellung die Möglichkeit, aktuelle Produkte kennenzulernen und gleichzeitig mit leitenden Beratern der Unternehmen zu sprechen oder Termine zu vereinbaren. Als Highlight wird an beiden Ausstellungstagen abends um 19 Uhr je ein international renommierter Architekt seine innovativen Projekte vorstellen.


Nadogradnje. Urbane Selbstregulierung in post-jugoslawischen Städten


Vernissage | 26. Januar 2017 | 19:30 Uhr | ArchitekturSalon Hamburg

Nachdem die Ausstellung "Nadogradnje. Urbane Selbstregulierung in post-jugoslawischen Städten" im Sommer 2016 in Köln zu sehen war, kommt sie nun auch endlich in den Hamburger ArchitekturSalon und wird am 26. Januar 2017 mit einer Vernissage feierlich eröffnet. 

Die informellen Dachaufbauten im ehemaligen Jugoslawien zeigen Strategien für eine Resilienz im Wohnungsbau, meist geprägt von niederschwelligen Low-Tech-Verfahren jenseits staatlich reglementierter Planung. Der Kölner Architekturfotograf Gregor Theune nahm sich diesem urbanen Phänomen an und hielt es in 29 großformatigen Fotografien fest, die nun im Rahmen einer Ausstellung zu sehen sind. 

Gleichzeitig hat Theune seine dokumentarfotografische Arbeit gemeinsam mit dem Gestalter Sven Quadflieg in einem Buch herausgegeben, das die "Nadogradnje" aus dem Blickwinkel verschiedener Wissenschaftsdisziplinen untersucht.

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BAU-Trend by AIT + xia


19. Januar 2017, BAU 2017 | München

Im Rahmen der BAU München 2017 wurde am letzten Donnerstag (19. Januar) der BAU-Trend by AIT + xia verliehen. 40 ausgewählte (Innen-)Architekten und Architekturinteressierte durchstreiften die Messehallen auf der Suche nach der neuen Generation innovativer Produkte. Aus den 15 meistgenannten Produkten wälten die Juroren Matthias Haber (Hild und K Architektur), Hendrik Müller (eins:33) und Jürgen Zschornack (Koch+Partner Architekten und Stadtplaner) nach einem Besuch der jeweiligen Messestände den BAU-Trend by AIT + xia 2017 aus.

In diesem Jahr ging der Preis an das Produkt "Blue Home" von GROHE. Die Jury hob sowohl die technische als auch gestalterische Ausführung hervor und betonte besonders das große Potential des Produkts auf die Auswirkung auf unsere Gesellschaft - vor allem mit Blick auf die Einsparung von Ressourcen, die Reduzierung von Müll und die didaktische Aufwertung des Rohstoffs Wasser. Jeweils eine Auszeichnung ging an Schüco mit dem Produkt "Firestop" und Interface mit dem Produkt "Urban Retreat Collection".

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Innovationspreis Architektur+ Bauwesen


BAU | 16.-21. Januar 2017 | München

Während der BAU 2017 wurde zum 13. Mal der Innovationspreis Architektur+ Bauwesen ausgelobt. Insgesamt wurden 82 Produkte von 59 Firmen eingereicht. Ausgezeichnet wurde BaSys - Bartels Systembeschläge für das Produkt PIVOTA DX Close, das mit einem verdeckt liegenden Band eine Türöffnung von nahezu 180 Grad ermöglicht und über ein unsichtbares Federband das Türblatt sanft in den Rahmen zieht. Mit den 'organic photovoltaics' von BELECTRIC OPV wurde eine neuartige Technologie ausgezeichnet, die auf Helligkeit reagiert und sonnenunabhängig in herkömmliche Fassadensysteme integriert werden kann.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde SOREG mit dem rahmenlosen Schiebetürsystem Serie X/SOREG-glide, das neben seiner hochwertigen Konstruktion und der ästhetischen Ausbildung besonders durch die bodengleiche  Schwelle überzeugt, die einen barrierefreien Übergang ermöglicht. Zusätzlich zu dem Innovationspreis wurden auch vier Besondere Auszeichnungen sowie zehn Auszeichnungen vergeben.


Interior Scholarship

Das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung

20. Januar 2017, AIT-ArchitekturSalon Köln

Im Rahmen des Interior Scholarship, dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, wurden iim Jahr 2016/2017 vier Studierende der Innenarchitektur ausgezeichnet. Nun bekommen die Gewinner Michael Fehringer, Christopher Hansen, Annika Rautter und Mona Schaffer die Gelegenheit, ihre Arbeiten in einer Sonderausstellung im Kölner AIT-ArchitekturSalon zu zeigen. Ausgangspunkt sind die Entwürfe, mit denen sich die vier jungen Kreativen seit Erhalt des Stipendiums auseinandersetzen. Am 20. Januar 2017 wird es im Rahmen der Ausstellung und der Passagen um 19:30 Uhr ein Get-together geben.


NØRÐÍC

Ein Kaleidoskop skandinavischer Architektur

19. Januar 2017 im AIT-ArchitekturSalon Köln

Nordic Design hat mit vielen Klassikern aus Architektur und Produktwelt vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren ein starkes Bild skandinavischer Gestaltung geprägt. Wie gehen Architekten heute mit dieser zum Markenzeichen gewordenen Tradition um? Und wie entwickeln sie ihre eigene Avantgarde? Die Ausstellung »NØRÐÍC«, die am 19 Januar 2017 um 19:30 Uhr mit einer Vernissage im Kölner ArchitekturSalon eröffnet wird, stellt die gegenwärtige Architekturlandschaft Skandinaviens in den Fokus. Sie zeigt Positionen junger und etablierter Architekturbüros aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen sowie Schweden und gibt einen Einblick in Wohnmodelle des Nordens.

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“Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt“ 

Heimtextil 2017 | Frankfurt am Main

Im Rahmen der Heimtextil 2017 kürten die Juroren Miriam Huesgen (schneider+ schumacher), Gabriele Kempf (Kempf | Architekten) und Sabine Kober (Kern-Design) die Sieger. Den Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt erhält in diesem Jahr Camira Fabric für den Möbelbezugsstoff Rivet. Das Produkt begeistert besonders durch seine natürliche Haptik, Optik und Textur sowie das hervorragende, harmonisch aufeinander abgestimmte Farbspektrum, das (Innen-)Architektenvielfältige Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Eine Besondere Auszeichnung ging an Object Carpet für RUGXSTYLE, eine Weiterentwicklung ihrer Freestyle-Teppichkollektion. Eine weiche Optik wird hier kombiniert mit einem extrem strapazierfähigen, harten, flachen Bodenbelag.

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Innovationspreise Architektur+ ...

... Textil Objekt, Bauwesen, Präsentation und Technik

Im Rahmen der Fachmessen Heimtextil (10.-13. Januar 2016, Frankfurt am Main), BAU (16.-21. Januar 2016, München), Euroshop (5.-9. März 2016, Düsseldorf) und ish (14.-18- März 2016, Frankfurt am Main) werden wieder die thematisch passenden Innovationspreise verliehen. Unternehmen stellen sich mit ihren Produkten dem kritischen Urteil einer Jury aus (Innen-)Architekten und erhalten auf diese Weise ein unbezahlbares Branchenfeedback. Der Preis unterstreicht die wichtige Bedeutung architektonischer Qualität und prämiert diejenigen Produkte, die in besonderem Maße den Belangen der Architekten entsprechen.


Bettina Getto

INsider-Award 2016 | 1. Preis

Mit Bettina Getto wählten die diesjährigen Nominierten des INsider-Awards eine Gewinnerin, die seit 1995 Innenräume mit hohem gestalterischem Anspruch plant und realisiert. Bei ihr "entstehen Entwürfe, die durch Emotion und Vertand gleichermaßen geprägt sind." Dies erkennt man beispielsweise an Projekten wie dem ersten Store von Daniels im Münchner Post Carree, in dem alle Möbel und Ausstattungsgegenstände individuell entworfen und angefertigt wurden. Zu den Projekten, mit denen sie ihre Mitstreiter während der INsider-Tagung in Südtirol zu überzeugen wusste, gehört auch die Lingerie Van Beirs in Wiesbaden sowie die Einrichtung von Scherzer Augenoptik & Hörakustik in Soest.

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Heimtextil 2017

Zwischen Textilien, Mininmalwohnen und hybriden Hotelkonzepten

Bereits im Vorfeld zur Heimtextil im Januar 2017 in Frankfurt am Main haben wir den Themen der Lectures Interior. Architecture. Hospitality nachgespürt: Ein Schwerpunkt wird das Minimal-Housing sein. Inwiefern sind traditionelle Wohntypologien in Zeiten zunehmender Wohnungsknappheit und steigender Mieten noch zeitgemäß? Wie verändert sich der Wohntrend in Hinblick auf unsere Lebensbedingungen? Beim zweiten Thema steht die Vision von hybriden Hotelwelten im Fokus. Temporäres und individuell gestaltetes Wohnen auf Zeit verknüpft mit familiärer Atmosphäre und luxuriösen Serviceleistungen ist gefragt. Wie können diese neuen Hotelformen aussehen? Auch haben wir konkret bei der Messe nachgefragt, auf was sie sich im Januar freuen dürfen.

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Forum A4 | Architekt und Industrie im Dialog


16.-21. Januar 2017 | Messe Bau, München | Vortragstag 3 und 4

Auf der Messe BAU 2017 lädt AIT-Dialog in Kooperation mit dem BDIA vom 16.-21. Januar 2017 zur Vortragsreihe „Forum A4 – Architekt und Industrie im Dialog” zum fachlichen Austausch. Täglich von 11-14 Uhr berichten und diskutieren drei renommierte Architekten sowie drei Vertreter aus der Industrie über neue Entwicklungen und Trends. Am 3. Messetag steht das Thema "BIM: Zukunft des Planens und Bauens" im Fokus.

Über die Auswirkungen des Building Information Modelings werden Andreas Baum (baum-kappler architekten), Matthias Pfeifer (RKW Architektur + Städtebau) und Michael Drobnik (Herzog & de Meuron) berichten. Am 4. Messetag werden sich Tiina Parkkinen (Berger + Parkkinen Architekten) und Russel Brown (Hawkins/Brown) dem Baustoff Holz und dessen vielfältigen Möglichkeiten widmen.

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Forum A4
Architekt und Industrie im Dialog


16.-21. Januar 2017 | Bau | München

Vom 16.-21. Januar 2017 wird die Vortragsreihe "Architekt und Industrie im Dialog" auf der Messe Bau 2017 in München fortgesetzt. In Kooperation mit AIT, xia Intelligente Architektur und dem BDIA wird im Forum A4 ein spannender Austausch zwischen Architekten und Herstellern aus der Baubranche zu aktuellen Themen stattfinden.

An allen sechs Messetagen werden von 11-14 Uhr drei Referenten aus international renommierten Architekturbüros sowie drei Vertreter aus der Industrie über neue Entwicklungen und Trends berichten und diskutieren. Die Inhalte erstrecken sich von der sozialen Verantwortung in der Architektur, bezahlbarem Wohnen durch Modulbau und Impulse im öffentlichen Raum über die neuen technischen Möglichkeiten im Holzbau und effiziente Gebäude durch ‚Bioklimatik’ bis hin zu der Anwendung von BIM in Planungsprozessen.

Hier können Sie vorab schon einen Blick in das Vortragsprogramm werfen.

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Neues Bauen im Bestand

Konservieren – sanieren – transformieren 

10. November 2016 | 12-15 Uhr |
Messe Denkmal in Leipzig | CCL- Saal 5

Umnutzung, Sanierung, Transformation – Bauen im Bestand eröffnet neue Perspektiven. Visionäre Denkansätze für den nachhaltigen Umgang mit der bestehenden Substanz sowie diese weiterzubauen und in neue architektonische Raumgefüge einzubinden, ist dabei die Herausforderung. Zwischen der Erhaltung der vorhandenen Stadtstrukturen und dem damit verbundenen kreativen Umgang entstehen innovative und visionäre Projekte der Zukunft.


SKYFALL - SKYFOLD

Raumgestaltung flexibel – individuell – hybrid

15. November 2016 | 18:30 Uhr | Botschaft von Kanada 

From big to small – Räume flexibel und individuell anzupassen und zu gestalten, entspricht einer zukunftweisenden und wirtschaftlichen Planung. Multiuse, hybrid und transformativ sind dabei die Schlagworte.  Um Räume entsprechend der Nutzung variabel zu gestalten, sind spezifische Produkte der Bauindustrie erforderlich. 

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In Need of Care

supporting spaces in urban environments

17. November 2016 | 18:00 Uhr | AMUZ | Antwerpen
22. November 2016 | 18:00 Uhr | DAM | Frankfurt am Main
24. November 2016 | 18:00 Uhr | AIT-ArchitekturSalon | Köln

Wie kann Architektur die notwendige Unterstützung bieten, damit Menschen mit körperlichen Einschränkungen unabhängigleben können? 

Mit dieser Thematik setzt sich die Veranstaltungsreihe „In Need of Care – supporting spaces in urban environments“ auseinander und nimmt sich dabei dem komplexen Themenfeld Gesundheit und Architektur an.


JSWD Architekten

Ausstellung "hautnah"

1. Dezember 2016 | AIT-ArchitekturSalon Hamburg

Das Kölner Büro JSWD Architekten besteht seit dem Jahr 2000. Mit einem kleinen Team gestartet, leiten die vier Partner Jürgen Steffens, Olaf Drehsen sowie die Brüder Konstantin und Frederik Jaspert heute ein Büro mit über 90 Mitarbeitern aus 20 Nationen. JSWD hat in den vergangenen Jahren viele Projekte im Inland und zunehmend im europäischen Ausland verwirklicht. Die Ausstellung „hautnah“ zeigt ab dem 1. Dezember im AIT-ArchitekturSalon Hamburg Fassadenausschnitte gebauter Projekte und den Planungsstand zweier Bauvorhaben. 


Salon Interior Architecture Hospitality

10.-13 Januar 2017 | Heimtextil | Messe Frankfurt

Ornamentik, Grafik, Gestaltung – „Muster muss“ heißt es beim „Salon Interior. Architecture. Hospitality“, dem Treffpunkt für Architekten, Innenarchitekten und Designer auf der Messe Heimtextil, die vom 10. – 13. Januar 2017 in Frankfurt am Main stattfindet. An zwei Vortragstagen widmen sich internationale Architekten aktuellen Themen. Unter dem Motto „Minimal, optimal, flexibel – Minimal wohnen als Konzept der Zukunft?“ werden innovative Wohnkonzepte wie der Berliner „Plattenpalast” von wiewiorra hopp schwark architekten vorgestellt.

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Forum A4 | Architekt und Industrie im Dialog

16.-21. Januar 2017 | Messe Bau, München | Vortragstag 1 und 2

Mit Eröffnung der Bau als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme am 16. Januar 2017 beginnt im Forum A4 auf dem Münchner Messegelände die Vortragsreihe "Architekt und Industrie im Dialog". Den Auftakt bildet am Montag, den 16. Januar das Thema "Integration: architektonisch – sozial – typologisch". 

Unter der Fragestellung, wie Flüchtlinge und Migranten hierzulande menschenwürdig leben können, wird ein kritischer Blick auf die Entwicklung im Bausektor seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015, ebenso wie auf die gegenwärtige Situation im Land geworfen. Unter dem Motto "Mit System: modular – bezahlbar – effizient" werden am Dienstag, den 17. Januar flexible und modulare Bauweisen beleuchtet, die dank neuer Technologien im Holz-, Stahl- und Betonbau vor allem zu einer Entlastung des allgemein angespannten Wohnungsmarktes beitragen könnten.


CRAB: PETER COOK AND GAVIN ROBOTHAM …

And its Archigram Antecedents

5. Oktober 2016 | 19:30 Uhr | AIT-ArchitekturSalon Köln

Nach seiner Schaffenszeit in der Architektengruppe Archigram gründete Sir Peter Cook 2007 gemeinsam mit Gavin Robotham das Londoner Büro CRAB Studio, um ihre experimentellen Ansätze in reale Bauwerke umzusetzen.

Der AIT-ArchitekturSalon Köln präsentiert in der Werkschau Utopien von Archigram und Projekte von CRAB Studio von 1960 bis heute. Neben zahlreichen Zeichnungen, Skizzen, Modellen sowie großformatigen Arbeiten und Fotografien rekonstruiert die Ausstellung die Atmosphäre des Londoner Büros.

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(RE)DENSIFICATION -
NACHVERDICHTUNG IM URBANEN KONTEXT

Architekten- und Planertag 2016

22. September 2016 | 10–19 Uhr | ACO ACADEMY | Büdelsdorf

Auch wenn sich viele Städte flächenmäßig kaum weiter ausdehnen können, sind die physischen Grenzen noch lange nicht erreicht: „Nachverdichtung“ heißt das Zauberwort! Stadt-und Landflucht, demografischer Wandel, bezahlbares Wohnen … all das macht ein Umdenken – und Umbauen - nötig.

Um neuen Raum zum Wohnen, Arbeiten und für kulturelle Belange zu schaffen, werden Baulücken geschlossen, Hinterhöfe erobert, Parasiten auf Dächer gepflanzt oder Freiräume mit neuen Funktionen belegt. Dies als Chance genutzt, können komplette Quartiere transformiert und qualitativ aufgewertet werden sowie neue Typologien entstehen. Das Limit der „(Re)Densification“ ist noch lange nicht erreicht!

Jacob van Rijs (MVRDV), Peter L. Wilson (Bolles+Wilson), Anna Lundqvist (Man made Land) und Jürgen Mayer H. (J.Mayer.H) beschäftigen sich beim ACO Architekten- und Planertag 2016, organisiert von AIT, mit diesem hochbrisanten Thema.

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Spanisches Design. 
Vergangenheit. Gegenwart. Zukunft

29. September 2016 | 19:30 Uhr | Wurzelkeller auf der Praterinsel München

Das Design und die Architektur Spaniens wurden über die Jahrhunderte von einer Vielzahl stilistischer Einflüsse geprägt, die zu einem abwechslungsreichen, individuellen Stil in der Innen- und Außenraumgestaltung geführt haben. Doch was genau verbindet man mit spanischem Design und was macht die zeitgenössische spanische Architektur aus?

Darüber sprechen der Chefredakteur der Architekturzeitschrift Wohn!Design Dr. Stephan Demmrich und Josemaria Churtichaga aus dem renommierten spanischen Architekturbüro Churtichaga+Quadra-Salcedo arquitectos.

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Innovationspreis Architektur+ Office

25. Oktober 2016 // Orgatec, Köln

Zum neunten Mal wird anlässlich der Orgatec 2016 in Köln der Innovationspreis Architektur+ Office von AIT und xia ausgelobt. Industrieunternehmen und Entwerfer stellen sich mit ihren Produkten dem kritischen Urteil der Fachjury. Teilnehmen können Firmen und verarbeitende Betriebe aus den Bereichen Büromöbel, Büroleuchten, Objektböden und Büroaccessoires, die ein innovatives Produkt oder eine projektbezogene Lösung entwickelt haben.

Alle eingereichten Produkte werden in einer Sonderausstellung auf der Orgatec 2016 in Köln präsentiert. Zur Jury gehören in diesem Jahr Maike Arndt (kister scheithauer gross | architekten und stadtplaner), Frank Holschbach (LHVH Architekten) und Thomas Wientgen (ValentynArchitekten Planungsgesellschaft). Die Preisverleihung findet am 25. Oktober 2016 statt.

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Architekturpreis Farbe · Struktur · Oberfläche

Preisverleihung am 14. September 2016 | 19:00 Uhr

Für den diesjährigen Architekturpreis Farbe · Struktur · Oberfläche, den Caparol in Zusammenarbeit mit AIT-Dialog seit 2004 alle zwei Jahre auslobt, hatte eine international zusammengesetzte 12-köpfige Nominierungsjury über 100 Projekte ausgewählt und der Bewertungsjury als auszeichnungswürdig vorgeschlagen. 83 Projekte galt es, nach Ausschluss von Doppelnennungen und ungültigen Einreichungen, zu bewerten.

Am Caparol-Firmensitz im hessischen Ober-Ramstadt tagte Anfang Juli das Preisgericht unter Vorsitz von Philipp Auer (Auer + Weber Architekten) und vergab nach mehreren Rundgängen und intensiven Diskussionen drei Preise und vier lobende Erwähnungen. Die Sieger werden am 14. September im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Theater Willy Praml in Frankfurt am Main geehrt.

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Interior Scholarship 2016

Annika Rautter, Akademie der Bildenen Künste, München

Nach der erfolgreichen Jurysitzung Ende Juni zum diesjährigen Interior-Scholarship, dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftung möchten wir Ihnen nun die vier Stipendiaten nach und nach vorstellen. Den Anfang macht Annika Rautter, die an der Akademie für Bildende Künste in München Architekturdesign und Innenarchitektur studiert. Nach ihrem Abitur reiste sie ein Jahr lang durch Australien, Neuseeland und die Fidschi-Inseln, um die andere Seite der Welt und sich selbst kennenzulernen.

Der vage Wunsch eines Innenarchitekturstudiums wurde während dieser Zeit zu einem festen Entschluss. Das Stipendium sieht Annika Rautter als große Chance, Kontakte zu knüpfen und interessante Veranstaltungen mitzuerleben, selbstverständlich aber auch als finanzielle Erleichterung, die es ihr ermöglicht, sich voll und ganz auf ihr Studium zu konzentrieren.

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Das Büro von morgen

Workshopergebnisse der Office-Plattform 2016

Im Juni waren wir gemeinsam mit 15 Architekten auf der AIT-Plattform Office-Architektur in Andalusien. Neben einem architektonischen Rahmenprogramm und der Wahl der Sieger des Office-Application-Awards ging es im Workshop vor allem um die Frage, wie sich zukünftige Arbeitsplätze entwickeln werden.

Die Ergebnisse haben wir für Sie bei den Architekten abgefragt und stießen dabei auf Thesen wie "Das Büro ist ein Kommunikationsorganismus" oder "Ein gutes Büro funktioniert wie eine Stadt". Gleichzeitig haben wir danach gefragt, ob sich die klassische Büroform mit festen Arbeitsplätzen auflösen und falls ja, was an ihre Stelle treten wird. Zum Schluss haben uns die Architekten noch verraten, wie ihr absoluter Lieblingsarbeitsplatz aussieht.

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Interior Sholarship

Die Stipendiaten stehen fest!


Nach der erfolgreichen Jurysitzung zum diesjähren Interior-Scholarship, dem AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, am 20. Juni stehen die Stipendiaten fest. Die Qualität und Bandbreite der Einreichungen war auch dieses Jahr wieder extrem groß.

Ein Jahr lang dürfen sich nun Michael Fehringer (New Design University, AT-St. Pölten), Christopher Hansen (Kunsthøgskolen i Oslo, NO-Oslo), Annika Rautter (Akademie der bildenden Künste, DE-München) und Mona Schaffer (Kunsthochschule Burg Giebichenstein, DE-Halle/Saale) über eine monatliche Förderung von je 500 Euro freuen.

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Affordable Living

8.-25. Juni 2016 in Heidelberg

Nach Hamburg, Köln und Berlin, gastiert die vom AIT-ArchitekturSalon gestaltete Ausstellung „Affordable Living“ nun auch in Heidelberg. Die Schau thematisiert Strategien und Methoden zur Beschaffung von bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum. Sie zeigt beispielhafte Bauten internationaler Architekturbüros wie gaupenraub +/- oder Lacaton & Vassal Architects und veranschaulicht Probleme, Potenziale und Abhängigkeiten, die die verschiedenen Ansätze mit sich bringen.

In Heidelberg wird die Ausstellung am 8. Juni anlässlich der vierten Heidelberger Stadtgespräche in der Chapel des Markt Twain Village (Heidelberg Südstadt) eröffnet. An diesem Abend referiert Robert Kaltenbrunner (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn / Berlin) zum Thema „Urbanes Wohnen – weiter wie gewohnt?“ und diskutiert im Anschluss mit den Gästen. Die Ausstellung ist bis zum 26. Juni in Heidelberg zu sehen.

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INsider-Award 2016

Nominieren Sie Ihren Kandidaten noch bis zum 15. Juni

Das Nominierungsverfahren für den gemeinsam von Carpet Concept und der AIT ausgelobten Insider Award 2016 ist in vollem Gange. Bereits zum neunten Mal wird die beste innenarchitektonische Leistung des Jahres gesucht. Gewertet wird jedoch nicht ein einzelnes Projekt oder ein einzelnes Büro, vielmehr geht es bei diesem Wettbewerb um die persönliche Leistung und Haltung zur Innenarchitektur.

Noch bis zum 15. Juni können die Leser der AIT ihre Vorschläge einreichen. Im Anschluss an die Nominierungsphase findet das dreitägige Kolloquium in diesem Jahr in den Bergen Südtirols statt. Mit Aussicht auf das Grödnertal und die Dolomiten werden sich die ausgewählten Teilnehmer und Anwärter auf den INsider Award 2016 vom 7. bis zum 9. Oktober 2016 über mehrere Tage hinweg persönlich kennenlernen. Anschließend bestimmen sie selbst, welche Innenraumexperten in diesem Jahr zu INsider-Preisträgern gekürt werden.

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Auf Sport gebaut

Ein Blick auf die EM-Stadien von Jochen Stöckmann

Wegen der Diskussionen um die Sicherheit des Turniers geht im Augenblick ein bisschen unter, dass bei der EM 2016 in Frankreich auch einige neue Fußballstadien zu bewundern sind. Unter den zehn EM-Spielstätten sind vier Neubauten. Anders als etwa bei der WM 2010 in Südafrika, als das Hamburger Büro gmp von Gerkan, Marg und Partner mit drei, in ihrer Ästhetik und ihren bautechnischen Details spektakulären Stadien für Aufsehen sorgte, spielen deutsche Baumeister dieses Mal nicht die erste Geige.

Interessant ist die EM in Frankreich aber gleichwohl, als hier mit dem Grande Stade de Lyon (Populous) und dem Nouveau Stade de Bordeaux (Herzog & de Meuron) zwei Fußballarenen auf sehr unterschiedliche Art und Weise um Aufmerksamkeit buhlen. Der Autor und Architekturkritiker Jochen Stöckmann blickt auf die insgesamt hoch entwickelten französischen Fußballtempel und macht Vorfreude auf ein Fußballfest, das hoffentlich auch abseits des grünen Rasens friedlich bleiben wird.

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Spanisches Design

Veranstaltung am 29. Juni

KÖLN - Spanisches Design wurde über die Jahrhunderte von einer Vielzahl an Einflüssen geprägt, die zu einem abwechslungsreichen, individuellen Stil in der Innen- und Außenraumgestaltung geführt haben. Doch was genau macht spanisches Design so einzigartig und reizvoll? Und was treibt zeitgenössische spanische Innenarchitekten um? Der AIT-ArchitekturSalon Köln zeigt gemeinsam mit der spanischen Handelsvertretung ICEX am 29. Juni eine exklusive Auswahl an Konzepten, Stilen und Produkten aus dem Möbel- und Objektbereich. Dr. Stephan Demmrich (Wohn!Design, Stuttgart) und Moritz Krefter (Studio Inma Bermúdez) begleiten den Abend mit Fachvorträgen.

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Think, Design, Build - Architectural Matters

Interview mit Ralf Pasel über die Konferenz in Berlin

Am 2. und 3. Juni stellt die Berliner Konferenz „Think, Design, Build – Architectural Matters“ die Frage nach den drei grundlegenden Wissenspraktiken der Architektur: Denken (think), Entwerfen (design) und Konstruieren (build). Ins Leben gerufen wurde die Tagung vom Institut für Architektur der TU Berlin, das das Fachtreffen in seinen Räumen ausrichtet. Es ist als Auftakt einer Serie von Tagungen konzipiert, die Fragen nach Lehre, Forschung und Praxis der Architektur stellen werden. 

Im Interview mit AIT-Dialog plädiert Ralf Pasel, einer der vier Organisatoren, dafür, dass sich die Architektur wieder verstärkt „gesellschaftsrelevanten Fragestellungen“ zuwendet. Dazu stellen wir einige der Referentinnen und Referenten vor. AIT-Dialog ist Medienpartner der Veranstaltung.

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La Biennale di Venezia 2016

Eröffnung des Deutschen Pavillons

Am Freitag, den 27. Mai wurde der Deutsche Pavillon auf der 15. Internationalen Architekturausstellung 2016 – La Biennale di Venezia feierlich eröffnet. Das diesjährige Kuratoren-Team des DAM - Deutsches Architekturmuseum widmet sich mit der Ausstellung „Making heimat. Germany Arrival Country“ der gegenwärtigen Flüchtlingsbewegung.

Obwohl die Außengrenzen der EU aktuell für Flüchtlinge weitgehend geschlossen wurden, ließ Deutschland die Grenzen offen, sodass über eine Million Flüchtlinge ins Land kommen konnten. Das Berliner Architekturbüro Something Fantastic hat die Geste, Deutschland als offenes Einwanderungsland zu verstehen, in die Architektur des Pavillons eingeschrieben.

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Architekten- und Planertag 2016

(Re)Densification – Nachverdichtung im urbanen Kontext

Nach dem erfolgreichen Architekten- und Planertag 2015 im norddeutschen Büdelsdorf organisiert AIT-Dialog auch in diesem Jahr wieder das informative Veranstaltungsformat. Mit vier Fachvorträgen international renommierter (Innen-)Architekten zum Thema „(Re)Densification – Nachverdichtung im urbanen Kontext“ werden am 22. September aktuelle Tendenzen und Konzepte an der Schnittstelle von Architektur und Wasser beleuchtet.

Darüber hinaus verknüpft das neue Format "Best practice" die Themen Architektur und Produkt in sieben kurzen Referaten im Rahmen einer Ausstellung. Am Vorabend des Architekten- und Planertags laden wir darüber hinaus zu einer kleinen musikalischen Soirée ein, bei der sich jeder, der möchte, einbringen kann - also das eigene Instrument bitte nicht vergessen!

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Teheraner Börse

Hadi Teherani, Hamburg

Erst kürzlich hat der Hamburger Architekt Hadi Teherani eine Büroniederlassung in Teheran gegründet. Die neue Teheraner Börse ist eines von zwei Projekten des neuen Standorts, die bereits in der Realisierungsphase stehen. Für Teherani, den gebürtigen Perser und CEO der Hadi Teherani Group, schließt sich mit dem Engagement an seinem Geburtsort ein Kreis. Für den neuen Handelsplatz sieht er ein modernes Ambiente mit traditionellen Elementen vor. Der Rohbau des prestigeträchtigen Neubaus ist bereits abgeschlossen. Weitere Projekte im Iran sind in Planung.

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Umgang mit der Nachkriegsmoderne

Claas Gefroi

Die Diskussion um die Hamburger City-Höfe ist längst nicht mehr nur auf die Grenzen der Hansestadt beschränkt. Wie soll man mit Bauten der Nachkriegsmoderne umgehen, die nicht mehr dem aktuellen Zeitgeschmack entsprechen? Der Hamburger Architekturkritiker Claas Gefroi bedauert die Entscheidung des Hamburger Senats, die vier eigentlich unter Denkmalschutz stehenden Hochhäuser aus den 1950er-Jahren abreißen zu lassen.

Dass sich Gebäuden, die offenbar ihren Zenit überschritten haben, durch gezielte kreative architektonische Maßnahmen durchaus wieder Leben einhauchen lässt, beweisen andere Beispiele aus der Hansestadt. Für Gefroi geht es dabei nicht nur um den Umgang mit einzelnen Baudenkmälern, sondern auch um die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Geist der Nachkriegsmoderne.

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Netherlands Dance Theatre

Das Verschwinden eines Klassikers der postmodernen Architektur

Das 1987 eröffnete Netherlands Dance Theatre (NDT) in Den Haag gehört zu den frühen Arbeiten des niederländischen Architekturbüros OMA. Zwischen Oktober 2015 und Januar 2016 wurde der Klassiker der postmodernen Architektur allerdings abgerissen. Rem Koolhaas soll davon nicht überrascht gewesen sein, gewundert hat ihn aber, dass das Verschwinden des Theaterbaus kein Medienecho hervorrief. Um dem Gebäude die letzte Ehre zu erweisen, schickten die Architekten den Fotografen Hans Werlemann zu den Abbrucharbeiten. 

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IBA Heidelberg

Wissen | schafft | Stadt

Die IBA Heidelberg ist ein Labor auf Zeit. Unter dem Motto "Wissen | schafft | Stadt" entstehen bis 2022 zahlreiche Projekte wie innovative Schulen oder Forschungsgebäude, Museen oder Studentenwohnheime in Heidelberg. Gleichzeitig regt sie als Instrument der visionären Stadtentwicklung einen Dialog über die Stadt der Zukunft an. Wir haben vier Mitglieder des Kuratoriums nach Projekten und Veranstaltungen, den Rahmenbedingungen und ihren Aufgaben im Rahmen der IBA Heidelberg befragt.

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Architekten- und Planertag 2016

(Re)Densification - Nachverdichtung im urbanen Kontext

Die Bedeutung von Nachverdichtung im städtischen Raum nimmt immer mehr zu. Es gibt zahlreiche Konzepte und Vorschläge, Architektur umzugestalten - doch wann ist hier ein Limit erreicht? Unter dem Thema "(Re)Densification - Nachverdichtung im urbanen Kontext" stehen am 22. September im Rahmen des Architekten- und Planertags in Büdelsdorf informative Vorträge über aktuelle Tendenzen und Konzepte an der Schnittstelle von Architektur und Wasser im Mittelpunkt.

Eine Führung über das Gelände der gleichzeitig stattfindenden NordArt wird wie schon 2015 in das Programm integriert. Auch wird es wieder einen kostenfreien Schuttle-Service zwischen Hamburg und Büdelsdorf geben.

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Philips Headquarter

ArchitekturSalon vor Ort

Am 22. April luden die Salonpartner Gira, MHZ, Pfleiderer, Strähle und Villeroy & Boch eine Gruppe ausgewählter Architekten in das neue Philips Headquarter (DACH) in Hamburg ein. Kim Marc Bobsin, dessen Büro Seel Bobsin Partner - sbp das "Work Place Innovation"-Konzept (WPI) entwickelte, führte persönlich durch die Räume. Auf sechs Etagen und insgesamt 13.500 qm können die Mitarbeiter entsprechend des innovativen und offen gestalteten Arbeitsplatzkonzepts von konzentriertem Arbeiten bis hin zu Kreativ-Meetings ihren Arbeitsplatz frei wählen.

Ebenso stehen großzügig angelegte und kreativ gestaltete Gemeinschafts- und Kommunikationsflächen zur Verfügung. Insgesamt war es für alle ein kurzweiliger Nachmittag, der spannende Einblicke in ein modernes Bürokonzept vermittelt hat.

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Interior Scholarship 2016

Bewerbungsfrist verlängert!
Noch bis zum 3. Juni 2016 bewerben!


Auch 2016 erhalten begabte Studierende der Innenarchitektur ein Jahr lang monatlich bis zu 580 Euro (Fördersumme gesamt: 21.000 Euro) zur Unterstützung ihrer akademischen Ausbildung. Möglich gemacht wird diese europaweite Initiative durch die finanzielle Beihilfe der Sto-Stiftung.

Das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung „Interior Scholarship“ gibt es seit dem Jahr 2011. Begabte Innenarchitekturstudierende erhalten 12 Monate lang eine finanzielle Förderung. Möglich gemacht wird diese europaweite Initiative durch die finanzielle Unterstützung der Sto-Stiftung. Diese hat es sich zum Ziel gesetzt die „Ausbildung der jungen Generation“  zu fördern und unterstützt daher junge Menschen in ihrer akademischen Ausbildung.

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Bauen mit Holz

Helmut Dietrich // Dietrich | Untertrifaller Architekten, AT-Bregenz

Bauen mit Holz als jahrtausendealte, regional geprägte und enorm vielfältige Praxis stellt eine solide Grundlage für die aktuelle (Rück)besinnung auf einen der natürlichsten und selbstverständlichsten Baustoffe dar. Psychologische und physiologische Faktoren spielen eine große, wenngleich noch weniger beachtete Rolle, bei der gegenwärtigen Rückkehr zum Holz: Die positive Wahrnehmung seiner haptischen, optischen und olfaktorischen Eigenschaften die sinnlichen Aspekte von Holzoberflächen in ihrer Vielfalt von Farbtönen, Maserungen und Schnittbildern sind nicht zu unterschätzen.

Meine Hypothese lautet: In einer Welt, die in vielen Bereichen trotz Klimaerwärmung immer größere Kälte ausstrahlt, kann Holz als Werkstoff die Sehnsucht nach atmosphärischen, Wärme und Geborgenheit ausstrahlenden Räumen erfüllen.

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Holz in der (Innen-)Architektur

Dorothee Maier // Meierei Innenarchitektur | Design, DE-München

Holz als natürliches, atmungsaktives Material erzeugt ein positives Raumklima. Oberflächen aus Holz altern natürlich und erreichen damit eine Langzeitästhetik. Holzoberflächen tragen zu einer angenehmen Raumakustik bei. In entsprechender Verarbeitung unterstützt Holz den Schallschutz und kann je nach Oberfläche auch zum Akustikabsorber werden. Nicht zu vernachlässigen ist der Wärmeschutz, den das Material auch mit sich bringt.

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HoHo Wien

Rüdiger Lainer + Partner, AT-Wien

Mit dem HoHo Wien, einem Holzhochhaus von RLP Rüdiger Lainer+Partner, dessen Bau in diesem Frühjahr beginnt, zeigen die Architekten welche technischen Möglichkeiten der Werkstoff Holz als wesentliches Element im Hochhausbau mittlerweile bietet. Grundlegender Ansatz von RLP für das Bauwerk ist es, ein Holzbausystem mit einer effizienten Gebäudestruktur zu kombinieren. Das HoHo Wien zeigt im Vergleich zu einem reinen Holzbau die Vorzüge der Holzhybridbauweise.

Aussteifende Beton-Kerne dienen der vertikalen Erschließung und Versorgung, die Holzbaukonstruktion formt die Volumina der eigentlichen Gebäudenutzung. Jedes Material wird dort verwendet, wo es jeweils am besten den unterschiedlichen Anforderungen an Statik, Brandschutz, Flexibilität, Ökonomie und Raumqualität entspricht. Wir haben uns das neue Holzhochhaus einmal angeschaut.

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Slovenia’s wood story

OFIS Architekti, SI-Ljubljana

Slovenia is a land of forests, since they cover almost 60 per cent of our country. That the wood can be a unique building material was known by our ancestors that widely used it in different ways. Through the century they were discovering and learning how to use wood for various creations. Also in Slovenian recent architecture and design wood has been experiencing a renaissance.

In the past decade, innovative wood construction systems have resulted in a rebirth in the ecological, construction, architectural, and economic sense. Architects and clients are discovering its excellent ecological characteristics, fast and simple construction, and the friendly living environment that these materials create.

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Holz - Baustoff mit Entwicklungspotential

LP architekur, AT-Altenmarkt

Holz ist derzeit das Baumaterial mit dem größten Entwicklungspotential. Im letzten Jahrzehnt ist es gelungen den Baustoff Holz und die damit verbundenen Verarbeitungstechniken auszureifen und so diese Bauweise für eine beeindruckende Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten konkurrenzfähig zu machen. Nicht nur in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch gesellschaftspolitisch gesehen ist der Werkstoff Holz als „state of the art“ angekommen.

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AIT-Award 2016

Feierliche Preisverleihung während der Light + Building

Am 16. März 2016 wurden die Sieger des diesjährigen AIT-Awards im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung auf der Light + Building endlich bekannt gegeben. Mit insgesamt 782 Einreichungen aus 36 Ländern zeugt der Preis von einer hohen Akzeptanz innerhalb der Fachschaft. Am 31. März 2016 wird im Hamburger ArchitekturSalon die Ausstellung zum AIT-Award eröffnet.


Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger! Es war ein toller Wettbewerb und ein wunderbarer Abend!

Herzlichen Dank auch an die Förderer Artemide, Dorma, Gira und Xal sowie Peter Cachola Schmal und Oliver Elser für den gelungenen Empfang im Deutsches Architekturmuseum!

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Innovationspreis
Architektur+ Fenster Tür Fassade 2016


Messe:
Fensterbau Frontale
Datum: 16. März bis 19. März 2016
Ort: Nürnberg

Beim diesjährigen „Innovationspreis Architektur+ Fenster Tür Fassade“ stehen die Gewinner fest. Anlässlich der Messe Fensterbau Frontale 2016 hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur diesen Wettbewerb ausgelobt. Die Jury vergab insgesamt vier Preise und Auszeichnungen in drei Preisklassen. Die höchste Preisklasse, der „Innovationspreis Architektur+ Fenster Tür Fassade“ wurde zwei Mal vergeben.


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Preisverleihung AIT-Award 2016


16. März 2016 um 16:30 Uhr auf der Light + Building


Am 16. März während der Light + Building ist in Frankfurt am Main es endlich soweit: Nach der Begrüßung durch Iris Jeglitza-Moshage (Messe Frankfurt Exhibition) und Petra Stephan (AIT) sowie einer Festrede von Jan Störmer (Störmer Murphy and Partners, DE-Hamburg) und Titus Bernhard (Titus Bernhard Architekten, DE-Augsburg) werden die Sieger des diesjährigen AIT-Awards  bekannt gegeben und feierlich geehrt!

Während der Messedauer werden die nominierten Projekte der zehn Kategorien in Halle 1.1, Stand E51 zu sehen sein. Anschließend wird die Ausstellung in den AIT-ArchitekturSalons in Hamburg und Köln gezeigt.

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Innovationspreis
Architektur+ Fenster Tür Fassade


16. März 2016 | 17 Uhr | Fensterbau Frontale, Nürnberg

Am 16. März 2016 bewerten Marcus Beuerlein (oliv architekten ingenieure), Gabriele Glas (m2 architekten), Ivan Grafl (Architekten Fink + Jocher), Lubomir Josef Marek (atelier Ai), Detlev Reichelt (KSP Jürgen Engel Architekten), Julia Schneider (iam interior.architects.munich) sowie Martin Wißman (bogevischs buero) die 31 eingereichten Produkte im Rahmen der Jurysitzung.

Die Preisverleihung findet anschließend um 17 Uhr auf dem Stand des Innovationpreises (NCCO – 109) statt.

Alle eingereichten Produkte werden während der Messe (16.-19. März) ausgestellt und anschließend in einer Sonderveröffentlichung in AIT und xia Intelligente Architektur gezeigt.

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Innovationspreis
Architektur+ Technik 2016


Messe:
Light + Building
Datum: 13. März bis 18. März 2016
Ort: Frankfurt am Main

Beim diesjährigen „Innovationspreis Architektur+ Technik“ stehen die Gewinner fest. Anlässlich der Messe Light + Building 2016 hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur zum 17. Mal diesen Wettbewerb ausgelobt. Die Jury vergab insgesamt acht Preise und Auszeichnungen in drei Preisklassen. Die höchste Preisklasse, der „Innovationspreis Architektur+ Technik“ wurde zwei Mal vergeben.


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Preisverleihung des INsider-Awards 2015


3. März 2016 | 19 Uhr | Sancta-Clara-Keller in Köln


Der INsider-Award wird für die beste innenarchitektonische Leistung des Jahres vergeben. Anfang Oktober letzten Jahres waren elf im Vorfeld nominierte Innenarchitekten auf der Klausurtagung am Lago d'Iseo, um dort den INsider 2015 zu bestimmen.

Nun ist es endlich soweit: Anfang März werden die Sieger im schönen Sancta-Clara-Keller in Köln im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung geehrt.

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AIT-Award 2016


Nach erfolgreicher Jurysitzung stehen die Gewinner fest!

In der ursprünglichen Hafenkirche St. Katharinen, einem Ruhepol inmitten der Stadt, kamen am 12. Februar morgens um 8.30 Uhr die achtköpfige Jury des AIT Awards 2016, die Sponsoren Artemide, Dorma, Gira und XAL sowie das Team von AIT-Dialog zusammen. Es bot sich ein faszinierendes Bild: Knapp 800 Boards im DIN A0-Format füllten das ehrwürdige Kirchenschiff wie in vergangenen Tagen die gläubigen Christen der Hansestadt.

Vor Ort entflammten lebendige Diskussionen um die Platzierungen, so dass an Ort und Stelle auch Fragestellungen nach derzeitigen Tendenzen der Innenarchitektur und Architektur thematisiert wurden. Die Platzierungen werden allerdings erst am 16. März 2016 während der Messe Light + Building bekannt gegeben.

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Architektur als Identifikationsfaktor

Das Roma Forum im französischen Obernai

Die Corporate Identity spielt für Unternehmen eine entscheidende Rolle. Dazu zählt auch die Architektur, die bei Kunden für ein Wiedererkennen und ein positives Gefühl der Firma gegenüber sorgt.

Mit seinen Foren hat Roma genau dort angesetzt, denn sie verkörpern nicht nur eine anspruchsvolle Architektur, vor allem sind sie ein Ort, an dem sich Architekten und Planer austauschen, informieren und weiterbilden können. Dabei stehen (Fach-)Vorträge, Ausstellungen und das direkte Gespräch im Fokus. Im November 2015 wurde das neuste Roma Forum im französischen Obernai eingeweiht.

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Das Gebäude als komplexer Werbeträger

Interview mit Wolfgang Ott

Für den Augsburger Architekten Wolfgang Ott spielt Corporate Architecture im Rahmen der Unternehmenskommunikation eine große Rolle: "Seitdem der globale Markt uns mit einem unübersichtlichen Angebot an nahezu identischen Produkten überschwemmt, taugen technische Features und Preise nur noch bedingt als Verkaufsargument." Die Kunden bewerteten zunehmend auch die Identität eines Unternehmens.

Dabei könne "keine Werbekampagne [...] die Glaubwürdigkeit einer Firmenphilosophie besser verkörpern, als der Ort, an dem der Stoff der Träume auch tatsächlich gewoben wird." Darüber, auf welche Weise Architektur die Philosophie eines Unternehmens transportieren kann und wie dies beim neuen Roma Forum im französischen Obernai gelungen ist, sprechen wir mit Wolfgang Ott in unserem Interview.

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Die Bedeutung der Foren für Roma

Interview mit Roland Uffinger

2008 entstand das erste Roma Forum am Stammsitz in Burgau. Mit seiner gelungenen Gestaltung verdeutlicht es nicht nur den Hang des Unternehmens nach anspruchsvoller Architektur, sondern ist auch Vorreiter für die weiteren Foren außerhalb Deutschlands. Dabei sind sie sowohl sichtbarer Repräsentant der Firmenphilosophie als auch Schulungs- und Weiterbildungszentren für regionale Fachpartner, Architekten und Planer. Wie Roma selbst die Bedeutung und Entwicklung der Foren sieht, haben wir den kaufmännischen Geschäftsführer Roland Uffinger gefragt.

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Transparenz und Offenheit

Architektur für psychiatrische Einrichtungen

Lange Zeit wurden psychiatrische Einrichtungen fernab der Gesellschaft errichtet und die darin untergebrachten Patienten eher weggesperrt und ausgegrenzt. Dies hat sich in den letzten Jahren glücklicherweise gewandelt. Wie die Distanz zu psychisch kranken Menschen verkleinert sowie Vorurteile und Unwissenheit abgebaut werden können, haben wir acht Experten gefragt. Auch haben wir darauf geschaut, in welche Richtung sich Psychiatrien in den nächsten Jahren voraussichtlich entwickeln werden.

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Im Dialog mit der Tradition - Ruinelli Architetti


Vernissage 17. März 2016 | 19:30 Uhr | AIT-ArchitekturSalon Köln


Armando Ruinelli setzt auf Tradition. Seine Architektur spiegelt die enge Verbundenheit mit seinem Heimatdorf Soglio im Bergell wider, einem italienisch-sprachigen Tal des Kantons Graubünden in der Schweiz. Dabei wird nicht nur der respektvolle Umgang mit bereits existierenden Bautypologien deutlich, sondern auch die ausdrucksstarke Formensprache, die dem Wirkungsort ein modernes Gesicht verleiht.

In Form von Bildern und Architekturmodellen präsentiert die Ausstellung vom 18. März bis 15. April 2016 ausgewählte Projekte des Schweizer Architekturbüros Ruinelli Associati Architetti.

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Reporting from the Front

15. Biennale Architettura in Venedig


Unter dem Titel „Reporting from the Front“ wird am 28. Mai 2016 zum 15. Mal die internationale Architekturbiennale in Venedig eröffnet. Paolo Baratta, der Präsident der Biennale von Venedig, und der diesjährige Kurator der Architektur-Ausstellung Alejandro Aravena luden am 25. Februar 2016 in die italienischen Botschaft in Berlin zur deutschen Pressekonferenz zur 15. Biennale Architettura ein. Auch wir sind der Einladung nach Berlin gefolgt und haben einen kleinen Einblick in die Biennale als solche und den deutschen Beitrag im Besondern erhalten.

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Light + Building

13. - 18. März 2016

Auch in diesem Jahr sind wir mit zwei Veranstaltungen auf der Light + Building in Frankfurt am Main anzutreffen. Gleich am 13. März entscheiden Peter Bieker (bieker), Marc Nelson (Lichtdesign), Dominik Loh (Turkali Architekten), Magnus Kaminiarz (Magnus Kaminiarz & Cie Architektur) und Bianca Lautenschläger-Haerlin (Design in Architektur), welches Produkt mit dem diesjährigen Innovationspreis Architektur+ Technik ausgezeichnet wird.

Die Preisverleihung findet am gleichen Tag um 17 Uhr auf dem Stand des Innovationspreises (Halle 3.0, Stand A41) statt. Am 16. März werden die Sieger des AIT-Awards 2016 gekürt, die die achtköpfige Jury am 12. Februar in der St. Katharinenkirche in Hamburg ermittelt hat. Während des gesamten Messezeitraums sind die Projekte aller Nominierten des AIT-Awards auf dem Messestand ausgestellt.


Einblicke

Ausstellung der hochschule 21

Hamburg - In der Ausstellung „Einblicke“ der hochschule 21 in Buxtehude stellt sich der Studiengang Architektur DUAL vor. Es wird unter anderem eine Auswahl an Studienarbeiten, die im Rahmen von Haus- und Bachelorarbeiten sowie Entwurfsseminaren und Exkursionen entstanden sind, gezeigt. Anhand von Entwurfs-, CAD- und Freihandzeichnungen sowie Modellen, Grundrissen, Skizzen und Bildern werden vom 4. bis 24. März 2016 zudem die unterschiedlichen Arbeitsweisen des sechssemestrigen Bachelor-Studiengangs beleuchtet.

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AIT-Trendscouting

Produkttrends auf der Heimtextil

Im Rahmen der Heimtextil hat AIT-Dialog auch in diesem Jahr wieder ein AIT-Trendscouting ausgerichtet. 25 Architekten und Innenarchitekten machten sich am ersten Messetag auf die Suche nach Neuentwicklungen und Trends aus den Produktbereichen Objekttextilien, textile Raumtrennungs- oder Sonnenschutzsysteme, Wandbekleidung sowie Tapeten. Am Ende vergab die dreiköpfige Jury, die über die aufgespürten Produkte entschied, zwei „AIT Trends 2016“ und eine „Besondere Auszeichnung“.

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Ingo Haerlin

INsider 2015 | 3. Preis

Die beiden Erstplatzierten des INsider-Awards 2016, Robert Pietrowski (#10) und Bettina Kratz (#12), haben wir Ihnen bereits vorgestellt. Mit Ingo Haerlin ist das Trio nun komplett. Der Preisträger gründete, nachdem er erfolgreich seine Lehre als Möbelschreiner abgeschlossen und anschließend an der Hochschule Darmstadt Innenarchitektur studiert hatte, 2009 das Büro Design in Architektur – gemeinsam mit den Architektinnen Stephanie Still und Bianca Lautenschläger. Durch die unterschiedlichen Schwerpunkte der drei Partner kann das in Darmstadt ansässige Büro ein breitgefächertes Leistungsspektrum im Bereich der Architektur, Sanierung und Innenarchitektur anbieten.

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Interior Scholarship 2016

Auf der Suche nach jungen Talenten!

Im Januar während der Passagen zeigten die Stipendiaten 2015, Stefan Prattes und Lore Hauck, ihre selbst konzipierte "Ausstellungswohnung" und damit ihre besten Studienarbeiten im Kölner ArchitekturSalon einem breiten Publikum.

Nun werden in 2016 wieder neue Stipendiaten gesucht. Der "Interior Scholarship", das AIT-Stipendium der Sto-Stiftung, möchte auch in diesem Jahr wieder Studierende der Innnenarchitektur sowie verwandter Studiengänge wie Szenografie, Spatial Design oder Raumstrategien finanziell unter die Arme greifen. Weitere Informationen sowie der Bewerbungsschluss werden noch bekannt gegeben.


Architektur im Comic


Dr. Diane Luther


Das Medium Comic entwickelte sich vom Groschen-Heftchen zur hochwertigen Graphic Novel, insbesondere in Bezug auf die grafische Ausarbeitung und narrative Qualität. Auch die Architektur im Comic erfuhr diesen Wandel: Anfang des 20. Jahrhunderts illustrierten belanglose urbane Bildelemente die Hintergrundszenen, spätestens ab Mitte der 1970er-Jahre kam der Architektur immer mehr handlungstragende Bedeutung zu. Mit einem Blick in die gebaute Umgebung erfährt der Leser die Inhalte, die den gesellschaftlichen Rahmen der Handlung, die Stimmungen und die sozialen Hintergründe der Protagonisten formulieren.

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The Life of an Architect


Kurzinterview mit Mike Hermans


Mit seinem Comic-Buch „The Life of an Architect … and what he leaves behind“ bringt der belgische Cartoonist Mike Hermans aka Maaik, selbst Architekt, den ganz gewöhnlichen, schonungslosen Architekten-Alltag ausdrucksstark zu Papier. Auf 124 kurzen Strips illustriert Hermans auf humorvolle Weise das Leben des visionären, romantisch verträumten Architekten Archibald und seinen täglichen Auseinandersetzungen mit Bürokollegen, Bauunternehmern, Kunden, Beamten sowie Architekturkritikern. In einem Kurzinterview haben wir Maaik zu seinem Comic-Buch und der Bedeutung der Architektur in diesem Medium befragt.

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Die kopierte Stadt


Kurzinterview mit Matthias Gnehm


Matthias Gnehm hat an der ETH Zürich Architektur studiert. Wie er zum Comic-Zeichner wurde, verrät er in unserem Interview. Außerdem plaudert er über erfundene Städte, fiktive Geschichten und die Wechselbeziehung von Architektur und Comic: „Was mich grundsätzlich interessiert ist das Geschichtenerzählen. Interessanterweise lässt sich aber der architektonische Diskurs ideal ins Medium Comic einfügen. Die Magie des Miteinanders von Text und Bild ist in beiden Welten vorhanden.“

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Architektur-Comics zur Moderne


Ein Seminar an der FH Bielefeld

Im Rahmen des Fachs „Freies Gestalten“ von Prof. Rouli Lecatsa setzten sich Studierende der FH Bielefeld in Comic-Form mit den Architekturikonen der Moderne auseinander. In einem Workshop entstanden unter anderem „Drehbücher“ (Szenen–Scripts), zeichnerische Figuren und Kurztexte, die zwar auf Fakten basieren, aber raffiniert mit Fiktion verwoben werden. So reist beispielsweise Mies van der Rohe zu einem Plausch mit Frank O. Gehry in die (architektonische) Gegenwart – wogegen Le Corbusier als Touristenführer lapidare, laienhafte Kommentare zu seinen Werken über sich ergehen lassen muss.

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„Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“


Erika-Fuchs-Haus – Museum für Comic und Sprachkunst

Erika-Fuchs übersetzte mehr als 30 Jahre lang Disney-Comics ins Deutsche – und prägte damit die Akzeptanz von Comics in Deutschland entscheidend. Die promovierte Kunsthistorikerin wurde mehrfach ausgezeichnet, 2001 erhielt sie den Heimito-von-Doderer-Preis für ihren Beitrag zur Entwicklung der Deutschen Sprache. Mit dem Erika-Fuchs-Haus würdigt die Stadt Schwarzenbach an der Saale die langjährige Bürgerin. Das im Oktober 2015 eröffnete, erste Comic-Museum Deutschlands ging aus einem Wettbewerb hervor, den das junge „Planungsbüro für Baukunst“ von Dominik Burkard 2011 gewann.

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Yes is more


Ein Comic als Projektdokumentation von BIG

Die erste Projektdokumentation des renommierten Kopenhagener Architekturbüros BIG, das Bjarke Ingels 2006 gründete, ist nun schon fast sieben Jahre alt. Dennoch ist sie durch ihre Aufmachung nicht nur eigenwillig, sondern ebneso außergewöhnlich und auffällig wie die Gebäude des jungen Büros – eben kein typischer Bildband mit großformatigen Hochglanzabbildungen von Projekten, sondern eine humorvolle Darstellung, die weit über eine bloße Dokumentation hinaus geht.

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Die Welt der Textilien


Ein Blick auf Neuheiten, Entdeckungen und fantastische Wunschtextilien

Auf der Heimtextil im Januar standen Textilien in allen erdenklichen Formen im Fokus. Dies haben wir zum Anlass genommen, um gemeinsam mit der Messe Frankfurt (Innen-)Architekten zu fragen, wie sie Textilien in ihren Entwürfen verwenden und welches ihre bisher spannendsten „textilen Entdeckungen“ waren. Der Fantasie konnten sie schließlich freien Lauf lassen und sich ein „Wunsch-Textil“ ausdenken – mit erstaunlichen Ergebnissen und reizvollen Ideen. Auch die Frankfurter Messe selbst haben wir nach außergewöhnlichen Neuheiten auf der diesjährigen Heimtextil befragt.

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Appearing Sculptural


Marte.Marte Architects

Köln - Mit Architekturmodellen und filmischen Inszenierungen gewähren die Brüder Bernhard und Stefan Marte in der Ausstellung „Appearing sculptural“ einen Einblick in ihr architektonisches Schaffen. Noch bis zum 25. Februar sind die Werke der beiden österreichischen Architekten im Kölner ArchitekturSalon zu sehen: Neben der Präsentation skulptural anmutender Architekturmodelle von Kunst- und Kulturbauten, die sich derzeit im Bau bzw. in der Planung befinden, setzen Marte.Marte unter anderem die vielfach preisgekrönte Schutzhütte in Laterns und die markante Brückentrilogie in Dornbirn filmisch in Szene. In einer visuell-akustischen Serie werden ausgewählte Werke in ungewöhnlich experimenteller und sinnlicher Manier re-inszeniert.

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Raumkonzepte

AMD School of Design


Hamburg
- Die Schnittmenge von architektonischen und designorientierten Fragen steht im Zentrum des Studiengangs Raumkonzept und Design an der AMD Akademie Mode & Design / Fachbereich Design der Hochschule Fresenius. In der Einordnung zwischen Gegenwart und Zukunft steht grundsätzlich die Frage nach dem Entwurf und dessen Erleben durch den Menschen im Zentrum eines künstlerisch-konzeptionellen Blickwinkels. In zukunftsorientierter Perspektive setzt der Studiengang auf Antworten der stetigen Veränderungen unserer Lebens- und Arbeitswelt. Die Ausstellung der Abschlussarbeiten junger Designer ist vom 5. bis 18. Februar im Hamburger Salon zu sehen.

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Heimtextil 2016


Spannende Vorträge im Salon Interior. Architecture. Hospitality

„verdichtet. ganzheitlich. gut – neue Positionen im Wohnungsbau“ und „Reisen gestern und heute. Hotelarchitektur als Rückzugsort in der Fremde“ waren die beiden Themen im Salon Interior. Architecture. Hospitality auf der diesjährigen Heimtextil. Während am ersten Vortragstag die Entwicklung neuer Wohnformen und konzeptueller Lösungsansätze für Architektur und Städtebau im Fokus standen, wurden am zweiten Tag außergewöhnliche und internationale Hotelkonzepte vorgestellt und mit den eingeladenen Experten diskutiert. Parallel wurde sowohl der Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt als auch der AIT Trend 2016 verliehen.

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ArchitekturSalon vor Ort im Hotel Ramada


Mit einer Führung von Martin Murphy, Jan Störmer und Sabine Krumrey

Im Rahmen des Formats "ArchitekturSalon vor Ort" kamen im Dezember 2015 ausgewählte (Innen-)Architekten zu einer "Fokusgruppe Hotelarchitektur" in den Hamburger Salon. In kleinen Arbeitsgruppen debattierten die Teilnehmer Themen wie Farb- und Materialwahl im Hotelbad und erörterten Zukunftsversionen. Im Anschluss führten die verantwortlichen Architekten Martin Murphy und Jan Störmer (Störmer Murphy and Partners) sowie die Innenarchitektin Sabine Krumrey (bki brandherm + krumrey interior architecture) durch das im Herbst 2015 eröffnete Hotel Ramada in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs.

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Bettina Kratz


INsider 2015 | 2. Preis


Den Sieger des INsider-Awards 2015, Robert Pietrowski, haben wir Ihnen bereits vorgestellt (#10). Nun möchten wir Ihnen einen Einblick in das Schaffen der Zweitplatzierten, Bettina Kratz, gewähren: 2005 gründete sie gemeinsam mit ihrem Partner, dem Kommunikationsdesigner und Fotografen Markus Kratz, das eigne Büro kplus konzept. Heute steht das interdisziplinäre Team für die erfolgreiche Symbiose aus Planung und Gestaltung von Innenräumen. Die Preisverleihung der INsider Awards 2015 findet am 3. März im Sancta-Clara-Keller in Köln statt.

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Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt


Die Sieger stehen fest!


Anlässlich der Messe Heimtextil 2016 hatten die Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur zum 13. Mal den Innovationspreis Architektur+ Textil Objekt ausgelobt. In diesem Jahr vergaben die Juroren Dieter Schmidt (Schmidt Holzinger Innenarchitekten), Christof Adam (schöne räume), Jon Prengel (Raumwerk) und Andrea Weitz (raumkontor) einen Preis, eine Besondere Auszeichnung sowie drei weitere Auszeichnungen.

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Heimtextil als Trendbarometer der Branche


Interview mit Olaf Schmidt, Messe Frankfurt


Olaf Schmidt, Vice President Textiles and Textile Technologies der Messe Frankfurt, zeigt Entwicklungen in der Textilbranche und Trends im Wohn- und Hotelbereich auf. Außerdem blickt er auf die Anfänge der Messe zurück und verrät, weshalb verdichtetes Wohnen und Architektur für Reisende beim Treffpunkt für (Innen-)Architekten und Designer auf der Heimtextil 2016 im Fokus stehen.


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Salon Interior Architecture Hospitality


Treffpunkt für (Innen-)Architekten und Designer auf der Heimtextil 2016


Die Heimtextil hat sich mit ihrer mehr als 40-jährigen Geschichte längst als Weltleitmesse für Wohn- und Objekttextilien sowie als Stimmungsindikator der Branche etabliert. Wenngleich viel jünger, ist auch der mittlerweile 8. Treffpunkt für (Innen-)Architekten, Designer und innovative Aussteller eine feste Größe der Messe geworden. Vom 12. bis 15. Januar 2015 bietet die Messe in Kooperation mit AIT und xia Intelligente Architektur dort Fachvorträge, Diskussionen, Wettbewerbe und Führungen für interessierte Besucher.

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Salon Interior. Architecture. Hospitality


Heimtextil, 12.-15. Januar 2016, Frankfurt am Main


Im Rahmen der Heimtextil, der größten internationalen Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien, veranstaltet die Messe Frankfurt in Kooperation mit den Architekturzeitschriften AIT und xia zum bereits 8. Mal einen Treffpunkt für Architekten, Innenarchitekten, Designer und Anbieter innovativer Produktlösungen – mit zahlreichen Vorträgen und Diskussionen sowie Wettbewerben und Führungen. Die Vorträge finden im Saal Europa statt. Akkreditierung und Treffpunkt für das AIT-Trendscouting und die Führungen ist der"Salon Interior. Architecture. Hospitality" im Foyer 4.0.

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Jahresrückblick 2015


Was war und was bleibt


Jedes Jahr veranstalten wir eine Vielzahl an Konferenzen, Ausstellungen sowie Podiumsdiskussionen und bringen Unternehmensvertreter und Planer bei Plattformen sowie Workshops zusammen. Wir organisieren Wettbewerbe, die wir auf Wunsch auch dokumentieren. Jetzt blicken wir gemeinsam mit den Teilnehmern auf das zu Ende gehende Jahr zurück und fragen: Welche unserer Veranstaltungen hat Ihnen besonders gut gefallen – und weshalb? Was hat Sie inspiriert? Wie erlebten Sie den Austausch mit Gleichgesinnten?

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Ausstellung "Affordable Living / Bezahlbares Wohnen"


11. Dezember 2015 bis 28. Januar 2016


Wohnen ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Die stetig ansteigenden Mieten in den Ballungszentren entwickeln sich jedoch konträr dazu. Damit rückt die Schaffung von erschwinglichem Wohnraum immer deutlicher in den Fokus moderner Stadtplanung. Das Stichwort "Wohnen für alle" fasst die Bemühungen um bedarfsgerechtes, bezahlbares und qualitätsvolles Wohnen zusammen.

Anhand beispielhafter Bauten internationaler Architekturbüros, wie Gaupenraub +/- Architekten, Lacaton & Vassal Architects oder Urbanus veranschaulicht die Ausstellung, welche Probleme, Potentiale und Abhängigkeiten verschiedene Ansätze mit sich bringen und wie sich diese auf die Lebenswirklichkeit auswirken.


Revitalisierung des Gerling-Quartiers in Köln

kister scheithauer gross, Köln

Für die Anfang des 20. Jahrhunderts von Robert Gerling gegründete Versicherung entstand eine eigene Stadt in der Stadt. Den Ausgangspunkt bildete der Palais Langen, den der Firmenchef erwarb und nach und nach um weitere repräsentative Bauwerke ergänzen ließ. Nach dem Wegzug des Unternehmens wird derzeit das gesamte, 4,6 Hektar große Areal revitalisiert und die markanten Gebäude der ehemaligen Hauptverwaltung zwischen Christophstraße und Im Klapperhof umgenutzt. Ziel ist es, den Charakter des überwiegend unter Denkmalschutz stehenden Ensembles zu erhalten und zugleich das Quartier durch ergänzende Neubauten nachzuverdichten.

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Mettlach 2.0


Neue Struktur für ein altes Werksgelände


Waren Sie schon einmal in Mettlach? Als Porzellanliebhaber werden Sie diesen Ort im Saarland zwischen Saarbrücken, Trier und Luxemburg sicher kennen. Wer mit dem Zug am gebäudelosen Bahnhof ankommt, ist etwas verunsichert, ob er wirklich in Mettlach oder direkt vor dem Werkstor von Villeroy & Boch ausgestiegen ist.

Idyllisch an der Saarschleife gelegen, überrascht den Besucher die Größe des Firmengeländes: über 200 Jahre europäische Industriegeschichte pur! Kern der Anlage ist das aus dem 18. Jahrhundert stammende Abteigebäude. Für den Besuch dieser großartigen Sammlung von den frühen Anfängen bis heute sollten Sie ein etwas Zeit mitbringen.

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Architektur des Ankommens

Jörg Friedrich


Hunderttausende Asylbewerber und Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Politisch ist bislang wenig gelöst. Deshalb müssen wir – jeder Einzelne – uns fragen, wie wir mit diesen Menschen umgehen wollen, die den Tod in Kauf genommen haben, einzig hoffend, lebendig nach Europa zu gelangen und nun in Deutschland angekommen sind. In Deutschland, einer der reichsten Industrienationen der Welt, scheint im Umgang mit der großen Anzahl an Flüchtlingen das Wissen um die großartige Kultur der europäischen Stadt als erfolgreiches städtebauliches und architektonisches Integrations- und Überlebensmodell für sehr unterschiedliche Bevölkerungsgruppen weitestgehend vergessen worden zu sein.

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AIT-Award 2016

Noch bis Ende Januar bewerben!

Seit 2012 vergibt AIT in Partnerschaft mit ausgewählten Partnerunternehmen den AIT-Award „Best in Interior and Architecture“. Die Auszeichnung vereint alle zwei Jahre Innenarchitektur und Architektur in einem Preis. Auch in diesem Jahr lobt AIT gemeinsam mit der Messe Frankfurt erneut den AIT-Award aus.

Bis zum 27. Januar 2016 können Architekturprojekte und Innenraumgestaltungen eingereicht werden. Im Februar wird die Jury die Preisträger in acht Kategorien bestimmen. Die Preisverleihung findet während der Messe Light + Building in Frankfurt am Main statt. Alle nominierten Projekte werden in Frankfurt ausgestellt.

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Identität und Weiterbauen


Michaela Wolf, bergmeisterwolf, Brixen, Italien / Referent


Für das Büro bergmeisterwolf ist Architektur ein Verstehen des Ortes, den es gilt so zu akzeptieren, wie er vorgefunden wird. Die Herausforderung besteht darin, in der Lage zu sein, die verschiedenen Arten von Ausdruck an jedem Ort zu lesen, denn Orte haben mit Gefühl zu tun, mit Emotion.

„Nicht an einem Ort sollst du bauen, sondern den Ort sollst du bauen.“

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Gedanken zum Urheber- und Schutzrecht

(Innen-)Architekten und Designer sind Urheber ihrer Werke – doch sind diese Werke damit auch rechtlich geschützt? Worin unterscheiden sich Urheberrecht und gewerbliches Schutzrecht? Wie wichtig sind diese Rechte und welche Auswirkungen haben sie? Unsere Interviewpartner schildern ihre Erfahrungen und geben Tipps zum Umgang mit dem Urheber- bzw. Schutzrecht.



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AIT-LesBar


Umbau in Hamburg


Hamburg -
Gemeinsam mit der HafenCity Universität lobte der AIT-ArchitekturSalon 2013 einen Ideenwettbewerb für Studierende aus – „Eine Bar für den AIT-ArchitekturSalon“. Der Entwurf „AIT-LesBar“ von Matthias Dexheimer und Katharina Paschburg erfüllt alle Anforderungen und wurde von einer fachkundigen Jury zum Gewinner des Wettbewerbs gewählt. Nun wird die neue Bar gebaut und im Februar 2016 eröffnet.

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Museumsnacht 2015

Kultur für Nachteulen

 

Köln - Auch der ArchitekturSalon hatte am 24. Oktober im Rahmen der Kölner Museumsnacht für Interessierte geöffnet. Knapp 300 Besucher nutzten die Gelegenheit, sich zu später Stunde die Ausstellung „interior contract award - for textile spaces" anzuschauen. Wie auch während der Vernissage bot das Nähatelier „Reitz Lebensräume" genähte Souvenirs an, die die Besucher mit Freude entgegen genommen haben.

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Hotel Fontenay


ArchitekturSalon vor Ort


Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „ArchitekturSalon vor Ort" haben wir gemeinsam mit interessierten (Innen-)Architekten einen spannenden Einblick in den Baufortschritt des Hotel „The Fontenay" in Hamburg erhalten. Mit einem gemeinsamen Frühstück im Hamburger Salon und einem einleitenden Projektvortrag von Jan Störmer (Störmer Murphy and Partners) ging es mit großer Vorfreude per Shuttle zur Baustelle. Vor Ort führte Jan Störmer durch das zukünftige Hotel und zeigte am Rohbau, was er zuvor in der Theorie erläutert hatte.

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Mehr! Theater


ArchitekturSalon vor Ort


Das Mehr! Theater von F101 Architekten ist seit Frühjahr 2015 für ein kulturinteressiertes Publikum geöffnet. Neben der Architektur überzeugt das Lichtkonzept des Büros jack be nimble: Je weiter die Besucher in das neu eröffnete Theater vordringen, desto wärmer wird die Lichtfarbe. Außerdem können aufgrund flexibler Lichtsituationen unterschiedliche Nutzungen ohne bauliche Trennung im selben Raum stattfinden. Bei einem Besuch vor Ort erläuterten die Architekten Franciscus Dikmans und Uwe Voigt den Entwurf der multifunktionalen Eventhalle.

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Sanierung von Sozialwohnungen in Antwerpen


Ate­lier Kempe Thill, Rotterdam, Niederlande


Das in Rotterdam ansässige Architekturbüro Kempe Thill gestaltet zwei brutalistische Apartmentgebäude um. Die Maßnahme ist Teil des neuen Masterplans für die Komplettsanierung des Viertels Rozemaai im belgischen Antwerpen. 2015 hat die Transformation der Betonblöcke aus den 1970er-Jahren begonnen.

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Robert Piotrowski


INsider 2016 | 1. Preis


Der INsider-Award wird seit 2008 jährlich gemeinsam von AIT und Carpet Concept verliehen. Während der diesjährigen Klausurtagung Anfang Oktober in der Lombardei kürten die elf Nominierten die Innenarchitekten des Jahres. Diese möchten wir Ihnen in diesem und den nächsten beiden Newslettern gerne vorstellen. Als INsider 2015 dürfen wir Robert Piotrowski (Ecker Architekten) gratulieren. Er überzeugte die Kollegen mit einer mitreißenden Präsentation über seinen Werdegang und seine Einstellung zum Innenraum.

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Heitere Architektur ist wirklich nachhaltig

von Sir Peter Cook


Willkommen in London: Es gibt keine Stadt, die mehr Touristen anzieht. Bald wird sie auch noch mit 200 neuen Hochhäusern aufwarten können. Einige kennen wir ja schon: „The Shard“, der Entwurf stammt von einem Italiener, „The Walkie-Talkie“ von einem Uruguayer, oder „Canary Wharf Tower“ von einem argentinischen Architekten.

Was aber ist eigentlich mit den englischen Architekten? Abgesehen von Rogers, Stirk, Harbour (die ein paar gute verglaste Türme gebaut haben) sollte man seinen Blick auf den Bereich hinter dem Bahnhof King’s Cross richten. Dort gibt es neue englische Architektur zu sehen, die im Gegensatz zu der der Lateinamerikaner ausgesprochen nüchtern daherkommt. Geradlinig und grau. Geradlinig und braun. Geradlinig und streng. Es ist diese mittlere Generation von Architekten, die garantiert den ganzen Katalog von Nachhaltigkeit, Lichtwerten, Wärmedämmung, Tragfähigkeit abgearbeitet haben.

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Architektur und Energie

von Brian Cody

Keine gute Architektur kommt ohne gutes Energiekonzept aus. Architektur verbraucht nicht nur Energie, sie ist für sich gesehen auch Energie. Eine Linie auf Papier veranschaulicht die architektonische Idee eines Gebäudes, aber auch Jahrzehnte und mitunter gar Jahrhunderte von damit verbundener Energie und Materialflüssen. Vor dem Hintergrund des Klimawandels, rasant abnehmender Energieressourcen, exponentiellen Bevölkerungswachstums und zunehmender geopolitischer Instabilitäten, die aus der Ungewissheit über die zukünftige Energieversorgung und der Tatsache entstehen, dass Gebäude für 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich sind, scheint die Annahme absurd, dass man gute Architektur ohne gutes Energiekonzept bauen könnte.

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Berufsbild im Wandel

Der Architekt – vom Baukünstler zum Schnittstellenkoordinator?

Die Anforderungen an den Berufsstand steigen stetig; neue Techniken, der Umgang mit knapper werdenden endlichen Ressourcen und immer mehr Baubeteiligte beeinflussen das Arbeitsfeld des Architekten. Hat er sein Dasein als Baukünstler aufgegeben und ist zum „Schnittstellenkoordinator“ zwischen den Wünschen des Bauherrn, Kostenfragen und Ansprüchen an die Nachhaltigkeit geworden?

Ihre persönliche Sicht auf die Rolle des Architekten, haben uns vier Planer geschildert.

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Flughafenerweiterung: (OSL)O baut aus

Nordic - Office of Architecture, Oslo/Kopenhagen/London

Norwegen investiert bis 2023 in den umfassenden Ausbau seiner Verkehrsinfrastruktur. Zu den wichtigsten Vorhaben zählt die Erweiterung des Osloer Flughafens, die im laufenden Betrieb umgesetzt werden soll. Nach der Eröffnung im April 2017 sollen hier bis zu 28 Millionen Passagiere jährlich abgefertigt werden. Unter der Prämisse, den Oslo Lufthavn so übersichtlich, effizient und architektonisch attraktiv zu gestalten wie bisher, entstehen derzeit zusätzliche 117.000 Quadratmeter Fläche.

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AIT-Award 2016

Bewerben Sie sich noch bis Mitte Dezember

Seit 2012 vergibt AIT-Dialog in Partnerschaft mit ausgewählten Partnerunternehmen den "AIT-Award. Best in Interior and Architecture“. Die Auszeichnung vereint alle zwei Jahre Innenarchitektur und Architektur in einem Preis, richtet ihren Fokus auf die architektonischen Zentren der Welt und berücksichtigt gleichzeitig wenig beachtete Regionen. Bis Mitte Dezember können noch Projekte eingereicht werden, Anfang Januar wird die Jury über die Preisträger entscheiden, die während der light+building 2016 in Frankfurt am Main gekürt werden.

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Richard J. Neutra

Yorck Foerster

Der 1892 in Wien geborene Richard J. Neutra absolvierte die Bauschule von Adolf Loos. Nach dem ersten Weltkrieg war er Mitarbeiter bei Erich Mendelsohn in Berlin. 1923 entschloss er sich in die Vereinigten Staaten auszuwandern. Er arbeitete für Frank Lloyd Wright und dann zusammen mit Rudolf Schindler, bevor er sein eigenes Büro in Los Angeles gründete.

Neutras Gebäude zeichnen sich durch eine erfrischende Sinnlichkeit und Offenheit aus. Charakteristisch ist eine intensive Verzahnung von Innen- und Außenräumen. „Spider-Legs“ - schlanke Stahlstützen, die Träger abfangen, werden zu über das eigentliche Gebäudeinnere hinausgehenden Raummarkierungen.

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Neutras frühe Jahre in Kalifornien

Hilmer Goedeking

1911 entdeckte ein junger Architekturstudent den Folianten des Wasmuth-Verlags über die Arbeiten des US-amerikanischen Architekten Frank Lloyd Wright. Als gut ausgebildeter Architekt übersiedelte er 1923 in die USA - und veröffentlichte drei Jahre später sein erstes Buch. Neutra näherte sich der eigenen Architektursprache über das Beobachten, das Schreiben und das Entwickeln von Typologien, nicht primär über das Bauen. Immer erscheinen seine Entwürfe wie der Nachweis des zuvor Geschriebenen – und vielleicht steckt genau in dieser Wirkung ein Teil seines Geheimnisses.

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Leben in einem Neutra-Haus

Kurzinterview mit Peter und Dr. Michael Pescher

"Seit vielen Jahren studiere ich mit meiner Frau Ihre Einfamilienhäuser in Veröffentlichungen und Zeitschriften. So wuchs in uns der Wunsch, in einem Neutra-Haus zu wohnen. [...]" - so begann der erste Briefwechsel im September 1965 zwischen Günter Pescher und Richard Neutra. Nach unzähligen weiteren Schreiben, zahlreichen Entwürfen und einigen Treffen vor Ort konnte Familie Pescher 1969 schließlich in ihr von Neutra geplantes Wohnhaus in Wuppertal ziehen. Wie die Peschers diesen Prozess und den "großen Architekten" erlebten, haben wir die Söhne der damaligen Bauherren, Peter und Dr. Michael Pescher, gefragt.

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Neutra Furniture Collection

Von der Skizze zum Möbel

Eigentlich wollten die Vereinigten Spezialmöbelfabriken (VS) aus Tauberbischofsheim lediglich von Richard Neutra gebaute Schulen in L.A und San Francisco neu ausstatten. Doch mit dem Engagement einer Mitarbeiterin, dem feinen Gespür des Firmenchefs und der Unterstützung von Neutras Sohn Dion entstand nach langen Gesprächen und akribischen Studien von Zeichnungen und Skizzen bis dato nahezu unbekannter Möbelentwürfe von Neutra die exklusive "Neutra Furniture Collection by VS".

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Sammlungen

Von Museumskaffeebechern, Datensicherungsmustern und Violinen

Es heißt, die Menschen seien schon seit Urzeiten Jäger und Sammler gewesen. Bis heute haben sie sich diese Attribute ein Stück weit bewahrt – vor allem letzteres. Dabei trifft man auf skurrile, lustige oder auch faszinierende Sammlungen, die zum Teil beeindruckende Maße angenommen haben. Auch unter Architekten finden sich solche, die einer gewissen Sammelleidenschaft nachgehen, seien es rein physisch Museumskaffeebecher oder aber Informationen und außergewöhnliche Inspiration. Wir haben drei Architekten nach ihren völlig unterschiedlichen Sammelleidenschaften gefragt.

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Floating Cities

Leben und bauen auf dem Wasser

Der größte Teil unseres Planeten ist von Wasser bedeckt. Kein Wunder also, dass es immer neue Pläne zum "Bauen auf dem Wasser" gibt. Es fasziniert, es fordert heraus, doch ist es auch notwendig? Wir haben verschiedene (Landschafts-)Architekten und Stadtplaner nach Ihren Ansichten, Erfahrungen und Visionen zu diesem Thema befragt. Was bedeutet die Landgewinnung städtebaulich? Welchen Herausforderungen und Problemen, aber auch Chancen müssen sich Planer stellen? Wie könnte die zukünftige Entwicklung in der Architektur auf dem Wasser aussehen?

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Building Information Modeling

Optimierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden

"Building Information Modeling" (BIM) ist ein Thema, das sowohl bei Architekten und Ingenieuren als auch Unternehmen immer präsenter wird. Doch inwieweit nutzen Planer dieses Tool heute schon im Büroalltag? Welche Bedeutung hat es für die Hersteller? Wie wird die Entwicklung des BIM gesehen und vor allem welche Erwartungen setzen die Nutzer in diese spezielle Methode?

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Jugendherberge der Zukunft in Bayreuth

LAVA Laboratory for visionary architecture

In Bayreuth entsteht aktuell eine moderne Designer-Jugendherberge mit 180 Betten, die zeitgemäße Erwartungen erfüllt und insgesamt neue Maßstäbe setzt. Entworfen hat sie das international tätige Büro LAVA Laboratory for visionary architecture. Eröffnet wird das Y-förmige Bauwerk Anfang 2017, doch schon jetzt zeigten die Architekten ein Mock-Up eines typischen Zimmers im Rahmen einer Feier zum ersten Spatenstich.

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Knappheit am Wohnungsmarkt

Uwe Bodemann, Hans Drexler und Joachim Schultz-Granberg


Ein intensives und spannendes Gespräch zwischen dem Stadtbaurat von Hannover, einem Frankfurter Architekten und einem Professor der msa | münster school of architecture über die Knappheit am Wohnungsmarkt. Über den Ist-Zustand, Möglichkeiten, Notwendigkeiten, Steine, die oft im Weg liegen, aber auch persönliche Erfahrungen, Lichtblicke, positive Entwicklungen und die ganz eigene Sichtweise.

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Lelé und seine Arbeit

Mario C. Campus, Marcelo Carvalho Ferraz und Hugo Segawa


Nicht jeder hatte die Gelegenheit Lelé persönlich kennen zu lernen. Die drei brasilianischen Architekten Mario C. Campus, Marcelo Carvalho Ferraz und Hugo Segawa hatten das Glück João da Gama Filgueiras Lima (Lelé) im Laufe seines Lebens zu begegnen. Nun erzählen sie in Kürze etwas über Lelé, sein Werk, seine Herangehensweise an die Architektur und die Philosophie, die sich hinter seiner Arbeit verbirgt.

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Das Phänomen „Favelas“

Informelle Siedlungen am Rande brasilianischer Millionenstädte


Favelas sind ein städtebauliches Phänomen, das bereits seit über 100 Jahren besteht. Seit Ende der 1960er-Jahre und verstärkt seit 1980 wird der Versuch unternommen, diese in die offizielle Stadt zu integrieren und durch infrastrukturelle Projekte, wie dem Bau von Schulen, Brücken und Krankenhäusern, aufzuwerten. Der brasilianische Architekt João da Gama Filgueiras Lima (Lelé) befasste sich bereits seit den 1960er-Jahren mit sozialen Projekten und entwarf mehr als 40 Jahre lang Architektur für eine gesündere Gesellschaft.

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